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Geschrieben von Jäger am 20.02.2007 um 14:32:

wütend Sorgen der Menschen - www.iks-hessen.de

Tag für Tag, Jahr für Jahr, hören wir in den Medien von unseren Politikern der etablierten Parteien die gleichen Aussagen. Aussagen die etwas schildern das der Bürger als Grundwahrheit, Gegebenheit hinnehmen soll. Der Bürger ist heute jedoch so mündig geworden, dass er Realitäten und Entwicklungen in seiner Gemeinschaft erkennen und einschätzen kann. Da jeder Politiker ja nun auch ein mündiger Bürger ist, stellt sich die Frage, warum beschließt er in der Politik Sachen, die von der Lebens- und Wirtschaftslehre und auch mathematisch nicht aufgehen können? Der Grund liegt in der Tat beim Lobbyismus zur Wirtschaft, in der Korruption, in den aufgebauten Seilschaften wo auf Kosten der Allgemeinheit Macht ausgeübt und ausgebaut wird. Natürlich nicht zu vergessen die dabei stattfindende Bereicherung. Eine Leistung zu bekommen für eine erbrachte Leistung ist ja in unserer Gesellschaft nicht verwerflich, verwerflich ist nur, wenn jemand ein Mandat bekommt und dieses Amt nicht für die Menschen einsetzt, die ihm das Amt erst ermöglicht haben. Meist steckt hinter der Entscheidung des einzelnen Politikers keine böse Absicht. Unwissenheit und Fraktionszwang (demokratische Entscheidungen) sind oft die Gründe. Auch das Milieu der Wirkungskreis eines Politikers spielt hier eine Rolle. Beispiel: Die neuen Entscheidungen zu Hartz 4 und die Debatten über einen Mindestlohn spiegeln dies anschaulich wieder. Keiner von den Akteuren die darüber entscheiden, haben nur einen geringsten Schimmer von der Realität. Es wird rein nach Zahlen entschieden, der einzelne Mensch mit seinen Sorgen, Ängsten und Bedürfnissen zählt hier nicht mehr.

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NEUE IDEEN FUER EINE NEUE POLITIK



Geschrieben von iks-hessen am 22.08.2007 um 09:49:

 

„Ich sehe in naher Zukunft eine Krise heraufziehen.

In Friedenszeiten schlägt die Geldmacht Beute aus der Nation, und in Zeiten der Feindseligkeiten konspiriert sie gegen sie.
Sie ist despotischer als eine Monarchie, unverschämter als eine Autokratie, selbstsüchtiger als eine Bürokratie.
Sie verleumdet all jene als Volksfeinde, die ihre Methode in Frage stellen und Licht auf ihre Verbrechen werfen. Eine Zeit der Korruption an höchsten Stellen wird folgen, und die Geldmacht des Landes wird danach streben, ihre Herrschaft zu verlängern, bis der Reichtum in den Händen von wenigen angehäuft und die Republik vernichtet ist.“

Abraham Lincoln, US-Präsident, 21. November 1864
Schon 1864 mahnte Abraham Lincoln vor der Macht des Geldes!

Trotzdem lassen sich die Gesellschaften nach wie vor, immer nach dem gleichen Muster, ausbeuten und ihre Existenzgrundlagen zerstören.

Warum konnte sich die Menschheit von dem Automatismus - der Macht des Geldes - nie befreien?

Den Menschen muss doch irgendwann mal klar werden, Geld kann das Überleben nicht sichern, im Gegenteil, der Automatismus des Geldes zerstört immer mehr unsere Existenzgrundlagen - durch einen gnadenlosen Raubbau an der Natur und an dem Menschen selbst (siehe die Entwicklungen in den Gesellschaften: ein immer größer werdendes Aggressionspotential baut sich auf).

Den Bürgern wird suggeriert: Ihr müsst sparen, das Geld muss für euch arbeiten, damit ihr heute und im Alter ein Leben in Wohlstand führen könnt. Dies ist schlichtweg purer Unsinn! Richtig ist: Mit diesen Kapitalien bekommen ein paar Wenige die Mittel in die Hand, Macht auszuüben, mit der sie die Entwicklungen in den Gesellschaften maßgeblich zu ihren Gunsten bestimmen und beeinflussen können. Aus dieser Geldpolitik heraus, entstehen doch erst – nachweislich - die Missstände die zu den heutigen Problemen in den Gesellschaften führen.

Unser Überleben kann niemals vom Geld abhängig sein - wie uns das tagtäglich über die Medien eingeredet wird. Das Kapital des Menschen ist die Natur, die Flora und Fauna, die Energieträger und Rohstoffe, und die gibt uns die Natur gratis. Unser Kapital ist die Fähigkeit und das Wissen Flora und Fauna, die Rohstoffe und Energieträger, so einzusetzen, das stets ein humanes Leben für alle möglich ist und auch bleibt.

Warum also die falsche Vergötterung des Geldes?

Die Natur sollten wir vergöttern, denn nur sie ist der Garant für unser Überleben, nicht das Geld.

Geld darf nur das Mittel zum Zweck sein. Dies ist Geld schon lange nicht mehr, Geld ist selbst zur Begierte geworden. Geld steht, mehr als je zuvor, über allen Dingen, selbst über den Menschen. Geld zerstört immer mehr die wirklichen Werte des Lebens. Werte, die das Leben erst menschlich machen und uns die wirklichen Glücksgefühle geben könnten.

Wer das nicht erkennt will, ist blind oder ein Ignorant.

Wie ist dieser Werteverfall zu stoppen? Mit der 60 / 30 / 10 REGEL wäre der Anfang gemacht!

Geld muss wieder Mittel zum Zweck werden, dann können auch wieder neue Werte entstehen, Werte, die das Leben wieder lebenswerter machen.


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NEUE IDEEN FUER EINE NEUE POLITIK



Geschrieben von iks-hessen am 11.09.2007 um 17:00:

 

Gesellschaften, die in Frieden und Wohlstand mit hoher Lebensqualität leben möchten, brauchen klare und von jedermann nachvollziehbare Regeln und Werte.

D. h.: Das Zusammenleben im 21. Jahrhundert wird große Veränderungen erfahren, es werden neue Regeln und neue Werte definiert werden müssen.

Begründung: Obwohl in Deutschland (Europa) noch nie soviel Waren, Güter produziert und Dienstleistungen geleistet wurden und dies in Zukunft auch so weitergehen wird, sind immer noch Millionen von Menschen arbeitslos; können in vielen Bereichen dringend notwendige Arbeiten – aus finanziellen Gründen – nicht mehr erledigt werden; müssen immer mehr Menschen – trotz Arbeit – unterhalb der Armutsgrenze leben; sinken die Altersbezüge und soziale Leistungen stetig; nimmt die Unzufriedenheit über zunehmende Arbeitszeiten bei ungenügender Bezahlung zu.

Die Streikbereitschaft bei den Arbeitnehmer/innen – in allen Bereichen der Gesellschaft – wächst, jeder möchte in angemessener Form am materiellen und geistigen Konsumglück teilhaben. In der Bevölkerung rumort es! Es benötigt dringend neue Regeln und Werte! Regeln, die auf die heutigen Herausforderungen einer globalen Welt und deren ungezügelten Energieverbrauch – mit den daraus resultierenden exorbitanten Energiepreissteigerungen, die auf uns zukommen werden – eingehen. Regeln und Werte, die letztendlich den Bürgern die Zukunftsängste nehmen.

Es darf nicht mehr sein, dass sich eine immer kleiner werdende elitäre Bevölkerungsschicht – weltweit – dermaßen bereichern kann und damit gesellschaftlich fragwürdige Entwicklungen vorantreibt, während sich auf der anderen Seite, die Einkommen, die Arbeitsbedingungen somit die Lebensqualität anderer Bevölkerungsschichten diskreditiert werden.

Das Sozial-, Wirtschafts-, Steuer- und Abgabensystem muss für die neuen Herausforderungen im 21. Jahrhundert radikal verändert werden. Es ist nicht mehr Zeitgemäß, es produziert immer mehr Missstände und führt uns – mathematisch nachweislich – in ein Desaster.

Was muss sich ändern?

1. Die Gesellschaften müssen das Geld wieder zu dem machen für was es bestimmt war: ein Tauschmittel, den Tausch von Leistungen zu erleichternd und nicht durch eine falsche Geldpolitik den Tausch zu behindern bis hin zu blockieren. Man darf den Menschen nicht suggerieren, als wenn das Geld selbst den Wert einer erbrachten Leistung darstellt. Geld selbst hat keinen Wert, Geld spiegelt nur den Wert einer Leistung durch den Preis wieder.

2. Bedingt dadurch: das Maschinenarbeit immer weiter voranschreitet und das die Geldvermehrung – bedingt durch die stetig wachsenden Sparguthaben die einen Zins und Zinseszins erwirtschaften – exorbitante Ausmaße angenommen haben und weiter annehmen werden, somit sich der Zinsanteil auf den erbrachten Leistungen weiter erhöhen wird, muss die Methode zwischen Leistungsverteilung und Leistungserbringung neu geregelt werden.

3. Die Werteermittlung und der Sinn des Lebens müssen auf einen neuen Ausgangspunkt gebracht werden.

Wird dies alles nicht in Angriff genommen, geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander. Ganze Gesellschaftsschichten werden weiter verarmen, und die, die noch arbeiten dürfen, werden immer länger für immer Weniger arbeiten müssen. Der Raubbau an der Natur und an uns Menschen wird bis zum Kollaps weitergehen. Die Lebensqualität der meisten Menschen wird sich unwiderruflich verschlechtern. Und dies geschieht in den – heute noch – reichsten, wissenden und aufgeklärten Ländern der Welt.
Auf welche Basis können wir das zukünftige Zusammenleben stellen?
Unsere Existenz – Wohlstand und die Lebensqualität – hängen von der Art und Weise der Energienutzung ab. Energienutzung d. h., wir Menschen wandeln ständig Energie um. Energiewandlung deshalb: Energie kann nicht erzeugt aber auch nicht verloren gehen, sie wandelt sich nur in eine andere Form. Selbst über unseren Tod hinaus bleibt die Energie die sich in unserem Körper befindet erhalten. Ohne diese ständige Energiewandlung würde die Welt, die Natur und wir Menschen gar nicht existieren. Die reale Existenz, besteht eigentlich nur aus einem ständigen Energiewandel.

Daher sollten die Regeln und Werte für unser Zusammenleben auf der Grundlage des natürlichen Energiewandels aufbauen. Denn diesen Naturgesetzen, kann sich keiner entziehen. Energie ist das Lebenselixier allem Existenten. Nicht nur unser gesellschaftliches Zusammenleben sollten wir daraufhin ausrichten, sondern auch unsere Technologien müssen wir auf diesen ständigen Energiewandel hin ausrichten.

Was muss getan werden?

1. Gesellschaftspolitisch: die 60 / 30 / 10 Regel einführen.

2. Technologisch: die Mehrwegenergietechnologie einführen.

Dann ist ein sorgenfreies Leben für alle möglich.

Mit freundlichen Grüßen

Eckhard Bock / IKS- Hessen

NEUE IDEEN FÜR EINE NEUE POLITIK

30. September 07 Erntedankfest – ein Sonntag – und dann an jedem letzten Sonntag im Monat – die Forderung nach einer neuen Politik. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum. Danke!



Geschrieben von iks-hessen am 12.09.2007 um 11:19:

  Neue Wege

Was muss getan werden?

Umsetzung einer neuen Politik!

»es fehlt ja nicht an klugen und schönen Theorien, …
… sondern an der praktischen Umsetzung.«

Die Gesellschaft und ihre Probleme – in Deutschland und Europa – bildlich als Haus dargestellt.

Ein Haus:

• … welches über Jahrzehnte hinweg immer wieder länger, breiter und höher gebaut wurde,
• … dessen Gesamtstatik durch die vielen Veränderungen den heutigen Erfordernissen nun nicht mehr gerecht wird,
• … dessen Kostenapparat durch viele neue Umstände explodiert ist,
• … in dem ein Leben für viele Bewohner ohne Angst vor dem weiteren Verfall nicht mehr möglich ist;
• … das vor einem dringend notwendigen Komplettumbau steht.

Ein Komplettumbau, der notwendig ist, damit die neusten Erkenntnisse:

• … des ökonomischen und ökologischen Wirtschaftens genutzt werden können.
• … für ein friedliches und humanes Zusammenleben aller Hausbewohner umgesetzt werden können.

Also ein Umbau, der allen Bewohnern wieder eine hohe Wohnqualität – ohne Sorgen und Ängste des weiteren Verfalls ihres Hauses – verschafft.

Da die Statik des Hauses durch die vielen Einzelumbaumaßnahmen der letzten Jahrzehnte so sehr verändert wurde, ist ein kompletter Umbau – ohne das die Bewohner während des Umbaues Risiken, Schaden und Nachteilen ausgesetzt sind, nur sehr schwer zu vermitteln.

Ohne eine lügenlose Aufklärung der Sachlage, d. h., Offenlegung aller Missstände, parallel dazu eine klare Zielsetzung, d. h. mit klaren, fundierten und von jedermann nachvollziehbaren Plänen und Konzepten aufzuwarten, wird es nicht möglich sein, eine klare Mehrheit der Bewohner des Hauses zu gewinnen, die dem notwendigen Umbau zustimmen werden.

Die nächste Herausforderung wird sein, Führungspersönlichkeiten für den Umbau zu gewinnen, wie: Kaufmänner, Architekten Ingenieure, Techniker und Facharbeiter die willensstark, charakterfest und intelligent genug sind, den Manipulationen und Korruptionsverführungen, denen sie während des gesamten Umbaus ausgesetzt sind, zu widerstehen. Ansonsten würde wieder das gleiche Haus gebaut, nur mit einer anderen Farbe.

»Also frage ich: wann und wo geschieht der erste Schritt?«

Nicht nur das Ziel sollte genau definiert werden, auch der Weg dort hin sollte akribisch genau geplant sein. Mit Demonstrationen auf der Straße, Beschwerden über Missstände in der Gesellschaft, hier im Internet oder in Briefen, werden keine wirklichen Reformen durchzusetzen sein. Besonnenheit und Geduld ist gefragt! Die Geschichte hat es uns doch immer wieder gezeigt, mit Gewalt und Terror ist keine nachhaltige Reform, Neugestaltung durchzusetzen. Keine Macht der Welt, konnte seinen Souverän – das Volk – auf Dauer unterdrücken oder ausnutzen.

Der Weg:

In einer Demokratie, werden mittels Wahlen ausgewählte Persönlichkeiten – die aus politischen Parteien kommen – in die Regierungen geschickt, dort üben sie regelmäßig die Exekutivegewalt aus. D. h., dort befindet sich der Ansatz von wo gesellschaftspolitische Veränderungen herbeigeführt werden können.

Da nur ca. 10 % der Bürgerinnen und Bürger politisch aktiv sind, d. h., es gibt etwa 8 Mio. in Parteien und Institutionen politisch Aktive, und diese verteilen sich auf viele Parteien. Dies bedeutet: ca. 0,5 Mio. Gleichgesinnte erfordert es, die auf ein Programm, auf ein bestimmtes Ziel hin eingestimmt sind, das dann in einer etablierten Partei umgesetzt wird.

In welcher Partei das Ziel am schnellsten und effektivsten umgesetzt werden kann, wäre noch auszukundschaften. Bei der PsgD?

NEUE IDEEN FÜR EINE NEUE POLITIK

30. September 07 Erntedankfest – ein Sonntag – und dann an jedem letzten Sonntag im Monat – die Forderung nach einer neuen Politik. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum. Danke!



Geschrieben von iks-hessen am 13.09.2007 um 09:37:

  Neue Wege aus der Armut

Die 60 / 30 / 10 Regel

Der Kreislauf des Geldes nimmt dann folgenden Weg:

Zur Erinnerung: Alles Einkommen und aller Sozialaufwand kann immer nur aus dem Volkseinkommen der laufenden Periode gedeckt werden. Das bedeutet: Wir leben »von der Hand in den Mund«. Das ist und war immer so und kann sich auch nie ändern.

Alle Steuern und Abgaben – bis auf eine Einkommensabgabe 5 bis 50 %, mit der das Gesundheitswesen finanziert wird – werden abgeschafft.

Die Geldflussmengen von allen erbrachten Leistungen – vom Bruttoeinlandsprodukt BIB –, die eine Wirtschaftgemeinschaft erbringt, sollen wie folgt verteilt werden:

• 60 % gehen an die Bürgerinnen und Bürger – das Grundeinkommen.
• 30 % bekommt ihr Staat – für seine hoheitlichen Aufgaben.
• 10 % verbleiben bei den Unternehmen.

Damit unser Geld nicht mehr missbraucht werden kann, unterliegen alle Einkünfte, hier im Besonderen der Zins und Zinsenzins, dem gleichen Schema.

Jetzt kommt meist der große Aufschrei:

»Dann wird sich das Kapital aus diesem Wirtschaftsraum zurückziehen!«

Das Geld vielleicht, jedoch nicht die Unternehmen. Denn diese investieren gern dort, wo die Kaufkraft der Menschen hoch ist. Und Kapital kann sich eigentlich nur dort vermehren, wo kräftig Leistungen erbracht und auch konsumiert werden. Denn das Kapital sind wir Konsumenten und unsere Arbeitskraft, nicht die Münzen, Geldscheine oder die Zahlen auf unseren Konten. Also wird und kann sich das Kapital nicht zurückziehen.

Unser Geld bekommt dann seine natürliche Funktion wieder zurück: als reines Tauschmittel für die von uns – in verschiedenster Art und Weise – erbrachten Leistungen, ohne mit dem Preis des Zins und Zinseszins belastet zu sein.

Da dann jeder Bürger ein sicheres Einkommen mit stabiler Kaufkraft besitzt und dieses Einkommen nicht kreditierbar und nicht pfändbar sein wird, hat es nur noch eine Funktion: es wieder auszugeben.Somit fließt dieses Geld zu 100 % wieder an seinen Ausgangspunkt zurück, zu den Unternehmen. Und diese können dann – wie in den 60er Jahren – frei, nach der freien sozialen Marktwirtschaft, agieren.

Damit dieser Fluss des Geldes nicht den Wirtschaftskreislauf verlässt oder sich durch den Kauf stark beworbener Produkte einseitig anhäuft, wird es mittels einer Bürgergeldkarte den Bürgerinnen und Bürgern ausgezahlt.

10 % reiner Gewinn am verkauften Produkt, was in den Unternehmen verbleibt, ist ein Vielfaches von dem, was heute den Unternehmen als Gewinnmarge im Unternehmen verbleibt.

Damit wir eine innovative Leistungsgesellschaft bleiben, stellt das Grundeinkommen nur den Mindestlohn dar. Von dem mehr an Geld, welches dann in den Betrieben verbleibt, werden die Löhne der Mitarbeiter gezahlt, die über dem Grundeinkommen (Mindestlohn) liegen.

Der Kapitalismus soll nicht abgeschafft werden, er soll eine neue Eigendynamik im Sinne der Bürgerinnen und Bürger erhalten. Schauen wir doch mal neutral und unvoreingenommen unsere Geldpolitik an, dies hat doch mit der natürlichen Funktion des Geldes nichts mehr zu tun. Heute wird mit Geld mehr Geld verdient als mit einer für uns Menschen notwendigen Leistung. Ein Irrweg mit fatalen Folgen für die Menschheit.

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NEUE IDEEN FÜR EINE NEUE POLITIK

30. September 07 Erntedankfest – ein Sonntag – und dann an jedem letzten Sonntag im Monat – Grundeinkommenstag – die Forderung nach einem Grundeinkommen (Mindestlohn) für alle. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum. Danke!



Geschrieben von iks-hessen am 15.09.2007 um 09:57:

  Neue Wege aus der Armut

Der erste Schritt:

Ab 30. September 07 – Erntedankfest, ein Sonntag – und dann an jedem letzten Sonntag im Monat, wird ein Grundeinkommenstag ausgerufen, mit der Forderung: ein sicheres Grundeinkommen – somit einen Mindestlohn – in entsprechender Höhe für alle Bürger, von der Geburt bis zum Tote.

Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, braucht es ein Instrument, einen Notausschalter der betätigt werden kann, dann, wenn von den Politikern keine Politik gemacht wird, die auf die immer größer werdenden Missstände in den Gesellschaften eingeht.

Begründung: Jede große und komplexe Maschine hat einen Notausschalter, einen Schalter, der dann betätigt wird, wenn ein Modul oder ein Teil der Maschine nicht mehr richtig funktioniert, damit nicht durch einen anfänglich kleinen Fehler die ganze Maschine zerstört wird.

Auch der Souverän einer Gesellschaften – die Bürgerinnen und Bürger – brauchen einen solchen Notausschalter, der sie in Lage versetzt, eine Politik zu stoppen, die gegen ihre Interessen gerichtet ist, der sie hilflos ausgeliefert sind. D. h., wenn die Missstände in einer Gemeinschaft solche Ausmaße annehmen, das für immer mehr Menschen ein Leben in Würde nicht mehr möglich ist, und die Politik diesen Entwicklungen tatenlos zusieht, dann haben die Bürger – laut Grundgesetz – ein verbrieftes Grundrecht, hier den Notausschalter zu betätigen. Jedoch so ein Instrument fehlt den Bürgern. Dieses Instrument müssen sich die Bürger erst außerparlamentarisch einrichten. Ein Instrument was sie in die Lage versetzt, die gegenwärtige Politik zu boykottieren und sie zur Ausübung von Basisdemokratie führt – also zum Volksentscheid. Ein Volksentscheidung wo gefordert wird: Neue Wege für eine neue Politik zu finden.

Wie könnte so ein Notabschalter aussehen und wo könnte dieser installiert werden?

Vorwort: Da unser gesamtes Leben auf einen ständigen Energiewandel basiert, und die Politik diesen Energiewandel nur noch in Verbindung mit Geld stattfinden lässt, und ihre Geldpolitik nur dann funktionieren und von Bestand sein kann, wenn dieser Energiewandel auch wirklich tagtäglich von uns Bürgern vollzogen wird, dann ist es folgerichtig zu behaupten: Kommt dieser täglich notwendige Energiewandel ins stocken oder temporär ganz zum Erliegen, würde dies der – heutigen – Geldpolitik direkt ins Mark treffen.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Bevölkerung mit Versorgungsengpässen von Nahrung und Energie rechnen muss, im Gegenteil, durch ein kontrolliertes zurückfahren der Energiewandlung durch die Bürger, wird weniger Nahrung und Energie verbraucht. Dies muss in einer freien sozialen Marktwirtschaft dazuführen: das die Preise sinken. Die menschenverachtende und nicht für uns Menschen auf Logik aufgebaute Geldpolitik, wäre zum handeln gezwungen.

Wo und wann könnte mit der Installation des Notausschalters begonnen werden?

Ab 30. September 07 – am Erntedankfest – und dann an jedem letzten Sonntag im Monat (somit 52-mal im Jahr) wird zum Energiespartag aufgerufen. D. h. im Klartext: An diesen Sonntagen soll der Energieverbrauch – eines jeden Bürgers – auf ein Minimum, auf das natürlich Notwendige zurückgefahren werden.

Mit dem Ziel: eine Politik einzurichten, die auf der Grundlage eines Grundeinkommens (Mindestlohns) für alle basiert, in der Höhe, damit sich die Bürgerinnen und Bürgern wieder in die Lage versetzen können, ihre Lebensziele zu erfüllen:

1. Geboren werden (Grundlage unserer Existenz),
2. in einer sorgenfreien, intakten Familie aufwachsen,
3. in einer intakten Umwelt gesund leben,
4. eine gute, solide Ausbildung erfahren,
5. einen von der Gesellschaft gewollten und sicheren Arbeitsplatz (Beschäftigung) mit ausreichend Einkommen besitzen,
6. über freie Zeit, Zeit für Spaß, Freude und Unterhaltung verfügen,
7. die Möglichkeit haben, seine eigenen individuellen Lebensziele zu verwirklichen,
8. einen lebenswerten Lebensabend genießen,
9. einen würdigen Tod erleben.

Werden sich die Menschen und besonders die, die die außerparlamentarische Politik machen, hier solidarisch zeigen und mitmachen?

Es darf jedoch nicht davon ausgegangen werden, dass sich hier Erfolge von heute auf morgen einstellen werden. Zuerst müssen die Bürger erfahren, wie sie sich an diesen Sonntagen verhalten können/sollten, damit eine entsprechende Wirkung sichtbar wird.
Bedingt dadurch, dass das notwendige Wirtschaftswachstum mit der explosionsartigen Geldvermehrung schon heute nicht mehr Schritthalten kann, wird sich der Erfolg im gleichen Umfang – expotential wie sich das Geld vermehrt – einstellen. Die Missstände werden für die Bürger immer erkennbarer und spürbarer. Irgendwann einmal haben es die Bürger satt und sie werden sich dies nicht mehr gefallen lassen und das Instrument der Politikblockade – den Notausschalter – nutzen.
Die Installation des Notausschalters wird dann erfolgreich abgeschlossen sein, wenn alle Medien über den Energiesparsonntag mit seinen leeren Autobahnen und Strassen berichten. Von diesem Zeitpunkt an, besitzen die Bürger ein Instrument, mit dem sie von Zuhause vom Sofa aus, Politik machen können. Die große Politik wäre dann zum Handeln gezwungen.

Dies wäre dann der Ausschalter für die heutige menschenverachtende Geldpolitik.

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NEUE IDEEN FUER EINE NEUE POLITIK

30. September 07 Erntedankfest – ein Sonntag – und dann an jedem letzten Sonntag im Monat – Grundeinkommenstag – die Forderung nach einem Grundeinkommen (Mindestlohn) für alle. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum. Danke!



Geschrieben von iks-hessen am 16.09.2007 um 17:22:

  Neue Wege aus der Armut

Insolvenzen, Pleiten die kausale Folge einer falschen Geldpolitik?

Es klingt paradox!

Jede Insolvenz, für die Betroffenen freilich eine Katastrophe, stellt im Sinne des wirtschaftlichen Handels – insgesamt zwischen den Menschen gesehen, einen positiven Aspekt da.

Warum?

Insolvenzen stehen immer im Zusammenhang mit Geldvernichtung!

Unser Finanzsystem, das die Nutzung unseres Geldes beschreibt, hat einen großen Fehler, den schon US-Präsident Abraham Lincoln am 21. November 1864 feststellte: Die Geldvermehrung, Geld vermehrt Geld – durch den Zins und Zinsenzins, ungezügelt, von Jahr zu Jahr immer schneller – expotential – bis zum Kollaps, bedroht den sozialen Frieden. In regelmäßigen Zyklen zerstört sie ein humanes Zusammenleben der Gesellschaften.

Begründung: Geld hat selbst keinen Wert, vom eigenen Materialwert mal abgesehen, es spiegelt nur den Preis, den Wert eines Produkts oder einer Dienstleistung wieder. Somit muss hinter jedem Cent und hinter jedem Euro auch eine entsprechende Leistung stehen. Ist dies nicht der Fall, verliert das Geld ganz schnell seinen Wert. Im Klartext: Je mehr Geld vorhanden ist, desto mehr Produkte und Leistungen müssen erbracht werden. Somit stehen die Bürgerinnen und Bürger unter dem Druck und Zwang: in einer immer kürzeren Zeit, immer mehr Leistungen zu erbringen, damit der Geldvermehrung – durch den Zins und Zinseszins – der Tribut gezollt werden kann.

Da die Menschen mit ihren Leistungen der gigantischen Geldvermehrung immer schwieriger nachkommen können, ohne sich selbst und die Natur auszubeuten, müssen letztendlich überall die Preise steigen.

Um diesen Teufelskreislauf zu entkommen, muss die ungezügelte Geldvermehrung gestoppt werden, d. h., der Zins – somit auch der Zinseszins – müssen abgeschafft bzw. neu bewertet werden. Geld darf sich nur noch aus der Wertschöpfung unserer tatsächlich erbrachten Leistungen vermehren können. Im Klartext: Nicht wir Menschen müssen unsere Schaffenskraft der Geldvermehrung anpassen, sondern das Geld muss sich der realen und natürlichen Entwicklung der Menschen anpassen. Geld darf den Menschen und seine Umwelt nicht ausbeuten und versklaven.

Jeder geplatzte Kredit, jede Insolvenz bedeutet: »Verbrennen von Geld«; somit eine Geldvolumenreduzierung. Ein geringeres Geldvolumen bedeutet dann folgerichtig: eine geringere Geldvermehrung, was wiederum stabile Preise mit sich bringt. Stabile Preise bedeutet nichts anderes als: Werterhalt unserer Arbeits- und Kaufkraft.
Klingt in einer Gesellschaft, deren Bürger von den Machthabern über das Geld jeden Tag erzählt bekommen: Ihr müsst sparen, damit sich euer Geld optimal vermehrt, irgendwie sehr paradox. Dies entspricht jedoch nachweislich der Realität.

Wer jetzt behauptet: wenn sich das Geldvolumen reduziert, dann ist nicht mehr genügen Geld im Umlauf, womit sich die Gesellschaften weiterentwickeln können. Auch dies entspricht nicht der Realität. Schon heute existieren auf den Finanzmärkten zweistellige Billionen Geldbeträge, die sich fiktiv aus Zins und Zinseszins gebildet haben und stetig expotential anwachsen, ohne dass ein entsprechendes Wirtschaftswachstum stattgefunden hat oder stattfindet damit dem fiktiven Geld ein realer Wert gegeben werden kann.

90 Prozent der Menschen zahlen in ihrem Leben mehr Zinsen als sie je durch sparen erhalten werden. Das führt dazu, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht, solange, bis das System kollabiert. Ein sich immer wiederholender Teufelskreislauf, mit all seinen Tragödien!

Dieser Irrsinn muss gestoppt werden!
NEUE IDEEN FÜR EINE NEUE POLITIK

30. September 07 Erntedankfest – ein Sonntag – und dann an jedem letzten Sonntag im Monat – die Forderung nach einer neuen Geldpolitik. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum. Danke!



Geschrieben von iks-hessen am 17.09.2007 um 11:39:

  Neue Wege aus der Armut

Ein Betroffener hat geschrieben:

»Das was uns als Rechtssystem in diesem Lande verkauft wird, ist in Wahrheit eine chaotische Ansammlung von Gummi- und Fallenstellerparagrafen!«

Genauso ist es, Sie benutzen hier die richtigen Vokabeln!

Was hat die Politik aus unseren Generationenvertrag gemacht?

Der Generationenvertrag: Erwerbsfähige Menschen zwischen 18 und 65 Jahren verrichten die notwendigen und anfallenden Arbeiten in einer Gemeinschaft; ab dem 65. Lebensjahr darf man aus dem gewerblichen Arbeitsleben aus scheidet und an den Früchten – die die Wertschöpfungen hervorbringt – teilhaben. In der Form, das die Gemeinschaft jedem Bürger einen würdigen Lebensabend gewährt.

Da die Wertschöpfung seit 1960 gewaltig zugenommen hat, konnten wir uns ein noch nie in der Geschichte erreichtes Bruttoinlandsprodukt schaffen. D. h., noch nie wurden in so kurzer Zeit so viele Produkte und Dienstleistungen erbracht. Da hinter jeder erbrachten Leistung auch ein Konsument stehen muss – sonst kann das Ganze nicht funktionieren – haben alle Bürgerinnen und alle Bürger dazu beigetragen, dass diese gigantische Wertschöpfung erreicht werden konnte. An der Definition von Arbeit, der Arbeitszeit und der Entlohnung von Arbeit, speziell durch Zunahme von Maschinenarbeit, muss in einer modernen Dienstleistungsgesellschaft jedoch noch gearbeitet werden.

Hypothetisch angenommen, die erbrachten Leistungen würden einigermaßen nach realer und neu definierter Arbeit und Arbeitszeit – z. B. durch ein Grundeinkommen – objektiv verteilt, dann ständen – nach heutigen Stand der Dinge – jeder Bürgerin und jedem Bürger ein Grundeinkommen von 1400 € netto zu, mit dem nicht nur die Würde und Leistungskraft des Menschen wieder Berücksichtigung findet, sondern, mit dem unsere Binnenwirtschaft einen gewaltigen Schub bekommen würde.

Das dies möglich ist, spiegelt sich eindeutig in den vorhandenen weltweiten steigenden Vermögenswerten wieder, die sich tagtäglich durch unsere Arbeit und unseren Konsum erhalten und vermehren. Jedoch durch eine falsche Geldpolitik, wird es uns immer schwerer gemacht, auf diese Kapitalien zuzugreifen. »durch chaotische Ansammlung von Gummi- und Fallenstellerparagrafen« wie Sie es richtig beschreiben, bleiben diese Kapitalien explizit elitären Institutionen und Personengruppen immer mehr vorbehalten.

Mit Ratio, mit einem gesunden natürlichen Geldfluss, hat das schon lange nichts mehr zu tun.

Pfiffige Leute bringen immer paradoxere Ideen im Markt an, um an unser Geld zu kommen.

Beispiel: Nun sollen wir unser Altersruhegeld in Zukunft ansparen. Was heißt das denn greifbar? Diese Gelder werden dem Wirtschaftskreislauf erstmal entzogen. Da man diese Gelder nicht irgendwo in einem Tresor verschimmeln lässt, landen diese im weltweiten Finanzmarkt.

Was heißt das?

Vorwort: Die Rohstoffe bekommen wir von der Erde gratis! Der Preis einer Leistung basiert eigentlich – nach der heutigen fehlerhaften Geldpolitik – nur auf menschlicher Arbeitkraft. Für unsere Arbeit bekommen wir einen Lohn und mit diesem Lohn können wir unsere erbrachten Leistungen durch Zahlung des Preises nutzen.

Der Lohn wird in Unternehmen verdient, der Lohn wiederum wird, durch die Nutzung der erbrachten Leistungen, an die Unternehmen zurückgeführt. Es entsteht ein natürlicher Geldstrom.

Wenn nun ein Teil des Lohnes durch sparen dem Geldkreislauf entzogen wird, entsteht ein Geldmangel – eine so genannte Finanzierungslücke, die sich dann entweder bei den Unternehmen oder bei den Bürgern bemerkbar macht.

Würde diese Finanzierungslücke nicht irgendwie kompensiert, käme die Wirtschaft kurz- bis mittelfristig zum Erliegen. Damit dies nicht passiert, bekommen die Bürger und die Unternehmen diese fehlenden Gelder mittels eines Kredits aus dem Kapitalmarkt über die Hausbanken zurück. Zurück deshalb, dies ist unser Geld was wir gespart haben. Natürlich nicht kostenlos, sondern mit einer Bearbeitungsgebühr und einem Zins versehen. Bearbeitungsgebühr und Zins das bedeutet: es muss mehr Geld an die Bank zurückzahlt werden als man ursprünglich bekommen hat.

Woher kommt nun das zusätzliche Geld, das gezahlt werden muss?

Da ein Unternehmen nur von dem Verkauf, der von uns Bürgern in dem Unternehmen erbrachten Leistungen, seine Einnahmen erzielen kann, im Preis dieser Leistungen alle Kosten, somit auch alle Zinsen und alle Gebührenzahlungen eingerechnet sind; wir unseren Lohn, der Staat seine Steuern, letztendlich nur aus dem Verkauf dieser Leistungen an uns selbst finanzieren (wer jetzt den Export von Leistungen einwirft, muss bedenken, auch hier findet letztendlich nur ein Leistungsaustausch statt), zahlen wir Bürger unseren eigen Lohn und auch alle Haben- und Soll- Zinsen – nebst Zinseszins – und alle anfallenden Gebühren der Unternehmer und unseres Staates fortwährend selbst. Solange, bis das zusätzliche Geld das durch den Zins und Zinseszins benötigt wird, nicht mehr durch mehr Arbeit oder ein Zugeständnis von Einkommensverlust, von den Bürgern geschultert werden kann.

Durch eine falsche Politik und einer ununterbrochene Manipulation durch die Medien, werden wir Bürger dazu gezwungen und genötigt dies noch zu unterstützen. Warum?

Bedingt dadurch, dass wir eine fehlerhafte Geldpolitik haben, ist unser Wirtschaftssystem – somit auch alle Sozialsysteme – extrem labil geworden. Uns wird über die Medien tagtäglich suggeriert: Sie müssen finanzielle Vorsorge betreiben, dabei Steuern sparen, die beste Rendite erzielen, ihr Geld anlegen wie ein Millionär, Rente vom Chef und Staat, wir wirtschaften in ihre Tasche, usw. Ein immer größer werdender Teil unseres Einkommens sollen wir nicht mehr direkt an die Unternehmen zurückführen, indem wir auf die von uns selbst in den Unternehmen erbrachten Leistung erst einmal verzichten sollen, stattdessen unser Geld anlegen. Welch ein Irrsinn, wir schädigen uns damit selbst!

Geld welches dem natürlichen Geldkreislauf entzogen wird und nun mittels eines Kredites dem Unternehmen über die Hausbank zugeführt wird, produziert immerfort neues Geld. Geld, welches nicht mehr seinen ursprünglichen Sinn und Zweck besitzt. Dieses Geld vermehrt sich nicht auf natürliche Weise, es ermöglicht, den der es besitzt oder verwaltet – elitäre Personengruppen, Banken und Versicherungen – es zu vervielfachen, Geld, auf das wir Bürger nur dann Zugriff bekommen, wenn wir in der Lage sind einen Zins und eine Gebühr zuzahlen. Diese Geldpolitik verarmt zwangsläufig ganze Gesellschaften und Gesellschaftsgruppen und wird sogar noch staatlich gefördert.

Auch wer keine eigenen Schulden hat, zahlt die Zinslast die auf der gesamten Volkswirtschaft lastet – spätesten beim Einkauf durch die Mehrwertsteuer. Die meisten von uns zahlen mehr Zinsen als sie je in ihrem Leben bekommen.

Das man den Menschen suggeriert, du musst Dein Geld anlegen, du musst sparen dann wirst du im Alter in Wohlstand leben können, von der Politik sogar noch finanziell gefördert, grenzt schon fast an Kriminalität, denn diese Art der Geldpolitik ist nachweislich ein Schneeballsystem, nur Wenige werden davon wirklich profitieren können, die meisten werden mehr zahlen als sie je bekommen. Diese Art von Geldpolitik, produziert immer mehr Verlierer und beutet ganze Gesellschaften aus.

Grundsätzlich gilt: Wir Menschen leben von der »Hand in den Mund«, das war schon immer so und kann sich auch nie ändern. Kein Geld der Welt kann den Wohlstand in den nächsten Jahrzehnten gewährleisten, dies kann nur die Erde mit ihren Schätzen und ihrer Natur. Wir Mensch benötigen einen Lebensraum, in dem wir unsere Leistungskraft und Leistungswillen im Einklang mit der Natur frei entfalten können. Die heutige Geldspolitik, mit ihrer ausbeuterischen Auswirkung auf Mensch und Natur, stellt dies nachweislich in Frage.

Last uns diesen Irrsinn dieser falschen Politik stoppen, damit Wohlstand und Lebensqualität für jeden gesichert werden kann.

Dies ist keine lebensfremde Forderung, sondern dringend notwendig und auch realisierbar: Mit der 60 / 30 / 10 Regel!

NEUE IDEEN FÜR EINE NEUE POLITIK

30. September 07 Erntedankfest – ein Sonntag – und dann an jedem letzten Sonntag im Monat – die Forderung nach einer neuen Politik. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum. Danke!



Geschrieben von iks-hessen am 18.09.2007 um 13:15:

  Neue Wege aus der Armut

Grundsätzliches: Eine humane demokratische Gesellschaft gibt sich nachvollziehbare, klare Regeln, damit ein geordnetes Zusammenleben möglich ist und auch nachhaltig gewährleistet bleibt.

Wir haben uns für die Demokratie und den Kapitalismus mit seiner freien sozialen Marktwirtschaft entschieden.

Immer mehr Menschen glauben jedoch nicht mehr daran, dass sie wirklich noch an den gesellschaftspolitischen und wirtschaftspolitischen Entscheidungsprozessen teilhaben. Kapitalismus bedeutet heute für immer mehr Menschen: Zerstörung, Unrecht, Ausbeutung, letztendlich Not und Armut.

Diesen Vertrauensverlust kann man aber nicht der Demokratie und dem Kapitalismus an sich anlasten. Hier wird Ursache mit Wirkung verwechselt.
In einer Demokratie geht immer die Macht vom Volke aus, wenn dies ausgehebelt wurde, liegt das nicht an der Demokratie, sonder an der legislativen Gewalt die dies nicht abwendet, vielleicht sogar wissentlich oder unwissentlich fördert.

Im Kapitalismus gibt der Staat die Produktionsmittel in Privathand, dies hat sich relativ gut bewährt. Da wir in der modernen Gesellschaft jedoch nur mit diesen Produktionsmitteln unsere notwendigen und gewünschten Leistungen erbringen können und auch nur von dort erhalten, muss eine ökonomische sinnvolle Verteilung des Erbringens und Erhaltens von Leistungen gewährleistet sein. Ist dies nicht der Fall, muss ein wichtiger Grundsatz im Kapitalismus zur Geltung kommen: Eigentum verpflichtet.

Welcher Akzeptanz und welchem Wert wir unseren Leistungen zollen, wird am Markt, in einer freien sozialen Marktwirtschaft geregelt. Diese darf jedoch nicht durch eine falsche Subventionspolitik sprich Geldverschiebepolitik untergraben werden.

Der zunehmende Vertrauensverlust gegenüber der Demokratie und dem Kapitalismus, entspringt aus einer fundamental fehlerhaften Geldpolitik, die immer mehr Lobbypolitik produziert.

Wir sollten uns nicht irreführen lassen, diese Form des Zusammenlebens mit den Regeln der Demokratie und des Kapitalismus, haben sich in der Vergangenheit relativ gut bewährt. Viele Menschen genießen heute einen noch nie da gewesene Lebensqualität mit hohem Wohlstand. Damit dies möglich wurde, ist eine rasante technische Entwicklung voraus gegangen. Eine Entwicklung, die eine Produktivität mit hoher Effizienz - bei den materiellen Werten der Gemeinschaft - hervorgebracht hat. Eine Produktivität, die es erlauben würde, jedem Bürger ein Grundeinkommen, das ihm einen Mindestwohlstand garantiert, zu sichern. Ein Grundeinkommen, gekoppelt an das Bruttoinlandsprodukt, würde das Wirtschaften im Binnenmarkt immer in Gang halten, und in der Höhe, dass jede Arbeit wieder Spaß machen würde.

Jedoch die Teilhabe an demokratischen Entscheidungen und einer neuen Wertefindung, die der Kapitalismus in der Lage wäre hervorzubringen, werden durch eine fundamental falsche Geldpolitik blockiert. Die notwendigen Fundamente, die der neue (Bio-) Kapitalismus braucht, damit er allen Menschen Wohlstand bringen und auch nachhaltig gewährleisten kann, werden heute nicht ausgebaut, sondern immer mehr dem Zerfall überlassen.

Begründung:

1. Eine falsche Geldpolitik, lässt es nicht zu, dass alle Menschen am steigenden Wohlstand partizipieren können. Im Gegenteil, ganze Bevölkerungsschichten werden durch diese falsche Geldpolitik in die Armut getrieben.

2. Durch eine falsche Energiepolitik findet kein nachhaltiger und Wertschöpfender Energieerhalt statt, der allen Menschen in Zukunft fortwährend steigenden Wohlstand bringen könnte und Umwelt und Natur nur unerheblich belastet. Fossile Energieträger die die Natur in Jahrtausenden geschaffen hat, werden nicht nachhaltig, sondern gewissenlos für einen kurzen Moment - eines meist fragwürdigen Wohlstands weniger Menschen - geopfert. Machen wir weiter so, hat dies schon in naher Zukunft zur Folge: Das wir unseren Wohlstand immerweniger aus diesen fossilen Energieträgern beschaffen können. Wenn uns dazu nichts anderes einfällt, dann muss der Menschheit klar werden, dass Wohlstand und Lebensqualität dann nur wenigen Menschen vorbehalten bleibt. Denn der gesamte materielle Wohlstand, den wir heute noch genießen dürfen, hängt mehr den je vom Preis und der Verfügbarkeit fossiler Energieträgern ab.

3. Dadurch, dass wir Menschen tagtäglich kräftig mitwirken gebundene Energie durch Verbrennung auf ein niederes Energieniveau zu wandeln; dazu gehört auch die Kernfusion, ändert sich unabwendbar unsere Umwelt. Unser Leben und unsere Lebensweise, werden wir mittel- bis langfristig durch die Klima- Veränderungen rasant ändern müssen, genauso werden wir unsere Wohn-, Freizeit- und Arbeitsstätten den neuen Gegebenheiten und Herausforderungen anpassen müssen. Und dies wird gigantische Energiemengen benötigen.

Wer jetzt behauptet, wir Menschen müssen die vorherrschenden Missstände und die auf uns zukommenden Probleme als Gegebenheit tatenlos hinnehmen und als unserer Schicksal ansehen, gehört zu den Profiteuren dieser Situation, ist manipuliert, unwissend oder einfach nur ein Ignorant.

Wir sollten genau definieren, was wir von einem lebensbejahenden (Bio-) Kapitalismus - der sich den neuen Herausforderungen in Zukunft stellt - erwarten. Wie es sein sollte: was notwendig und gewünscht ist; wie es auf keinem Fall sein sollte: was nicht notwendig und nicht gewünscht ist.

Den großen Kapitalbesitzern und Verwaltern, die der Kapitalismus in den letzten Jahrzehnten hervorgebracht hat, muss unmissverständlich klargemacht werden, der Kapitalismus ist kein System des Selbstzweckes für die Interessen weniger. Die Produktionsmittel worden nur treuhändisch übereignet; sie müssen stets so eingesetzt werden, das die Menschen dort ihre notwendigen und gewünschten Leistungen herstellen können, dafür einen angemessenen Lohn bekommen, mit dem sie in der Lage sind, ihre erbrachten Leistungen auch wieder zu erwerben und konsumieren. Der Kapitalismus, so wie er sich heute darstellt, ist leider dazu nicht mehr in der Lage, er ist zum Krebsgeschwür der Gesellschaft und der Umwelt und Natur mutiert, und zerstört sich somit selbst. Das kann doch niemand wollen.

IKS- Hessen sagt:Hat sich das Blatt gewendet, dient der Nutzen des Kapitalismus nur noch explizit der Kapitalvermehrung Weniger, ohne Rücksicht auf das Leben und die Lebensfreude anderer, nach dem Motto: „koste es was es wolle“ Hauptsache ist die Rendite stimmt!“

Es wird behauptet: "So war es doch wohl schon immer mit dem Kapitalismus.“

Hier darf nicht Ursache mit Wirkung verwechselt werden!

Produktionsmittel in Privathand, Akzeptanz und Wert einer Leistung die wir über eine freier Marktwirtschaft bestimmen lassen, sind noch lange nicht die Ursachen der heutigen Missstände. Die Ursache ist hier eine fundamental falsche Geld- und Subventionspolitik, mit der Wirkung, dass nicht mehr explizit die erbrachten Leistungen - die Waren, Güter und Dienstleistungen - im Vordergrund stehen, sondern die daraus bestmöglich erzielte Rendite somit die Geldvermehrung.

Dies vermittelt den Menschen einen total falsches Bild seiner erbrachten Leistung, den nicht die Leistung selbst steht heute im Vordergrund, d. h., nicht der Sinn und der nützliche Wert der erbrachten Leistung stellt den Wert da, sondern nur, welche Rendite konnte aus dieser erbrachten Leistung erzielt werden. Eine für uns Menschen fatale Entwicklung, denn hier stehen nicht mehr wir Menschen und die Natur - die uns nachhaltig das Überleben sichert - im Vordergrund, nein, hier zählt nur die Rendite.

Stoppt diesen Irrsinn!

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NEUE IDEEN FÜR EINE NEUE POLITIK

30. September 07 Erntedankfest - ein Sonntag - und dann an jedem letzten Sonntag im Monat - die Forderung nach einer neuen Politik. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum. Danke!



Geschrieben von iks-hessen am 20.09.2007 um 10:52:

  Neue Wege aus der Armut

Grundsätzliches: Alle Leistungen die wir für unser Leben benötigen und wünschen, müssen wir uns naturgemäß fortwährend selbst herstellen. Das Wissen und das Talent dazu, darf uns nie verloren gehen. Die Rohstoffe die wir dafür benötigen, müssen nachhaltig und wertbeständig eingesetzt werden. Global gesehen, bekommen wir die Rohstoffe von der Erde gratis, jedoch National gesehen, müssen wir einen Teil unserer erbrachten Leistungen - Waren, Güter und Dienstleistungen für Rohstoffe eintauschen.
Damit sich die Arbeitenzeiten für uns Menschen reduzieren, und die Produktionsverfahren effizienter werden, müssen immer hochwertigere Produktionsmittel entwickelt und gebaut werden. Mit dem einen Ziel, dass wir unsere notwenigen und gewünschten Leistungen immer effizienter und hochwertiger mit immer weniger menschlicher Arbeitskraft herstellen können. Dies gibt den Menschen eine noch nie da gewesene Möglichkeit, ihre Arbeitskraft für andere Dinge des Lebens wie z. B. in gemeinnützigen und gewerblichen immateriellen lebensbetonenten- und lebensqualitätsfördernden- Bereichen einzusetzen, die unser Leben von der Geburt bis zum Tode einfach lebenswerter machen. Leider wird dies durch eine grundlegend falsche Geldpolitik noch verhindert.

Wie die Menschen heute leben, und wie sie mit dem heutigen Wissen leben könnten, ist eine Blamage für die Verantwortlichen.

Falsche Geldpolitik

Was ist Geld? Geld soll den Wert einer Leistung symbolisieren. Somit muss für jede erbrachte Leistung auch Geld als Gegenwert vorhanden sein.

Was sind Leistungen?

• Materielle Leistung - z. B. Herstellung eines Produkts,
• Immaterielle Leistung – z. B. Ausführung einer Dienstleistung.


Jede Leistung hat ein Verfalldatum, d.h., nach dem konsumieren oder nach einer bestimmten Zeit, haben die erbrachten Leistungen keinen Wert mehr.

Geldkreislauf einer funktionierenden Marktwirtschaft: (Hier als „Ich“ und "mir" beschrieben, sind die Bürgerinnen und Bürger) Es werden von "mir" Waren und Dienstleistungen hergestellt und angeboten. Waren und Dienstleistungen, die notwendig sind, die "ich" für notwendig halte und die "ich" mir wünsche. Somit werden die von "mir" erbrachten Leistungen auch von "mir" konsumiert und genutzt. Nachdem "ich" meine erbrachten Leistungen konsumiert habe oder das Verfallsdatum erreicht ist, stehen "mir" diese Leistungen nicht mehr zur Verfügung. Wenn "mir" diese Leistungen jedoch weiter zur Verfügung stehen sollen, muss "ich" diese neu entstehen lassen. Somit findet ein sich immer wiederkehrender überlebensnotwendiger (Wirtschafts-) Kreislauf statt.

Damit sich der Tausch der verschiedensten Leistungen –untereinander - einfacher gestalten lässt, benutzten "ich" das Tauschmittel Geld. Es wird soviel Geld von einem Gelddepot (die damalige Bundesbank bzw. die heutige Europäische- Zentralbank EZB wird hier als Gelddepot bezeichnet) in den Wirtschaftskreislauf gebracht, dass hinter allen vorhandenen Wertsachen und hinter allen immer wiederkehrenden Leistungen, die nachhaltig erbracht werden, eine dem Preis entsprechende Geldsumme steht.

Geldvermehrung durch mehr Leistungswillen und höhere Leistungskraft:
Schnell wurde herausgefunden, das Geld noch mehr sein kann als nur ein Tauschmittel für erbrachte Leistungen. Der jenige z. B. der eine gute Idee hat, seine Leistungskraft zu erhöhen, dazu aber erstmal kurzfristig mehr Leistungen benötigt als er selbst besitzt, kann diese Mittel beim Gelddepot beantragen. Bekommt er diese Geldmittel bewilligt, druckt das Gelddepot neues Geld. Mit der Auszahlung dieses Geldes wird erst einmal die Leistung bezahlt, die aufgewendet werden muss, damit es zu einer dauerhaften Steigerung der Leistungskraft kommen kann, dadurch, kommt mehr Geld in den Wirtschaftskreislauf. Damit diesem Geld nicht nur einmalig eine Leistung gegenübersteht, muss die Idee die zu mehr Leistungskraft auf Dauer führen soll, zum Tragen kommen. Klappt dass, können die geborgten Geldmengen dem Gelddepot bequem zurückgeführt werden. Das Gelddepot hat nun die Aufgabe und die Pflicht: genau darauf zu achten ob die Leistungskraft, das Mehr an Leistungen eine Nachhaltigkeit besitzt. Ist dies der Fall, muss das zurückgezahlte neu gedruckte Geld sofort wieder in den Wirtschaftskreislauf gebracht werden; indem man jedem Bürger für seine erbrachte Leistung dementsprechend mehr Geld gibt. Passiert dies nicht, werden Leistungen im Regal stehen bleiben. Das gesamte Geldvolumen darf jedoch nur so hoch sein, dass es mit dem Bruttoinlandsprodukt und den effektiven materiellen und geistigen Werten übereinstimmt. Wird dies nicht in Balance gehalten, entsteht eine Inflation dies entspricht einer Geldentwertung gleich Kaufkraftverlust, oder es entsteht eine Deflation gleich Wertverlust bei den Leistungen, beides führt zu hoher Arbeitslosigkeit und somit in die Armut.

Wer profitiert nun von der erhöhten Leistungskraft?

1. Der, der die Idee gehabt hat, und nun mehr Leistung verkaufen kann somit mehr verdient.

2. Alle anderen Leistungserbringer, da nun mehr Geld im Umlauf ist, sie mehr Geld dadurch verdienen und sich somit mehr Leistungen kaufen können.

Da neues Geld nur dann gedruckt und im Wirtschaftskreislauf belassen werden kann, wenn auch wirklich ein Wirtschaftswachstum real stattgefunden hat, kamen kluge Leute auf die pfiffige Idee, man könnte doch für das Geld was man verleiht Zinsen nehmen und somit die Geldmenge die zurückgezahlt werden muss erhöhen. Und das Geld was man mit dem Zins erwirtschaftet, kann man doch wieder und wieder mit einem Zins versehen verleihen. Eine wahre Gelddruckmaschine war erfunden!

Doch nach einiger Zeit stellte sich heraus, dass nun mehr Geld im Wirtschaftskreislauf vorhanden ist, als Waren und Dienstleistungen angeboten wurden, es droht eine Inflation, eine Geldentwertung. Dem kann man natürlich nicht tatenlos zusehen, wie dass durch Zins und Zinseszins schwer verdientes Geld seinen Wert verliert; es muss dem Wirtschaftskreislauf wieder entzogen werden. Die Menschen werden auffordert zu sparen, in allen Variationen. Man verspricht: ihr Geld arbeitet und vermehrt sich von ganz allein und bringt ihnen Wohlstand. Was man den Anlegern und Sparern jedoch nicht sagt ist: das sie für den Zins und Zinseszins den sie für ihr Geld bekommen, immer mehr Leistungen erbringen müssen, wenn sie das nicht schaffen, wird ihnen die Kaufkraft entzogen. Denn jeder Euro der gespart wird, erwirtschaftet Zins und Zinsen und bedeutet somit eine Geldvermehrung, und hinter jeder Geldvermehrung muss zwangsläufig dann auch eine nachhaltige Leistung stehen, ansonsten entspricht dies nur einem Buchgeld ohne wirklichen Wert.

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NEUE IDEEN FÜR EINE NEUE PÜOLITIK

30. September 07 Erntedankfest - ein Sonntag - und dann an jedem letzten Sonntag im Monat - die Forderung nach einer neuen Geldpolitik. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum. Danke!



Geschrieben von iks-hessen am 21.09.2007 um 11:33:

  Neue Wege aus der Armut

Warum schafft die Gesellschaft den Zins und Zinseszins nicht einfach ab?

Zins und Zinseszins haben für eine Gesellschaft absolut keinen Nutzen; es macht überhaupt keinen Sinn: auf der einen Seite einen kleinen Zins gezahlt zu bekommen, und auf der anderen Seite einen riesigen Zins zahlen zu müssen. Sinn macht es nur für eine verschwindend kleine elitäre Gruppe von Menschen, die damit ihr Machtmonopol sichern können.

Durch den Zins und Zinseszins werden innerhalb kürzester Zeit, gigantische Vermögen angesammelt. Da diese Gelder von den Besitzern und Verwaltern nur an den Orten und zu den Zwecken wieder eingesetzt werden, da wo die Entwicklungen ihren ureigensten Interessen entspricht, d. h., da wo die Natur rücksichtslos ausgebeutet werden kann, da wo die Menschen für Geld noch alles über sich ergehen lassen, also da, wo sich das Geld am schnellsten und nachhaltigsten vermehren lässt. Dies hat zur Folge: das es für die, die dies erkannt haben und sich nicht mehr ausbeuten lassen, immer schwieriger wird, ein ökonomisches, ökologisches und humanes Wirtschaften zu gestalten.

Sagen sie mir/uns nur einen einzigen Grund, warum man an diesem fundamentalen Missstand dieser Geldpolitik festhalten sollte?

Zins und Zinseszins führen Gesellschaften – nachweislich - regelmäßig und zwangsläufig in Armut und Ausbeutung, zu Gunsten Weniger.


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NEUE IDEEN FÜR EINE NEUE POLITIK

30. September 07 Erntedankfest – ein Sonntag – und dann an jedem letzten Sonntag im Monat – die Forderung nach einer neuen Geldpolitik. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum. Danke!



Geschrieben von iks-hessen am 24.09.2007 um 12:15:

  Neue Wege aus der Armut

Es wird behauptet:

“Viele, die Geld zur Verfügung haben, hauen es einfach raus, es ist ja da.

Geld ist ein Tauschmittel, Geld hat nur einen Zweck: es für etwas einzutauschen. Das ist der Jungbrunnen des Kapitalismus - unserer Marktwirtschaft. Der „Rubel muss rollen“ sagt man so schön im Volksmund.

Auch das Geld was die Bürger sparen - anlegen, bleibt ja nicht irgendwo in einem Tresor liegen, es wird auch unter die Leute gebracht, ansonsten würde das Spiel mit dem Zins und Zinseszins ja nicht aufgehen. Diese Gelder sind der Rohstoff einer fehlerhaften Geldwirtschaft.

Für was man das Geld ausgibt, spielt in der heutigen Geldpolitik erst einmal keine Rolle, die Hauptsache ist, es wird ausgegeben. Je mehr man ausgibt, desto mehr Konsum, mehr Konsum bedeutet steigender Umsatz, steigender Umsatz bedeutet mehr Arbeit - dies war jedenfalls in der Vergangenheit so, mehr Arbeit bedeutet mehr Einkommen, mehr Einkommen bedeutet wiederum mehr Konsum, mehr Konsum… jetzt schließt sich der Kreis. Dieser Kreislauf - ob die erbrachten Leistungen Sinn machen oder nicht - dient nur einem Zweck: das dem immer größer werdenden Geldvolumen - durch den Zins – eine immer größer werdende und stets wiederkehrende Leistungserbringung dem gegenübersteht.
Damit dieser Kreislauf nicht zusammenbricht, werden wir durch Werbung - schon fast an jeder Ecke - regelrecht dazu gedrängt immer mehr und mehr zu kaufen. Würden wir dies nicht machen, immer mehr und mehr zu kaufen, wäre diese fehlerhafte Geldpolitik schon lange am Ende angelangt und zusammen gebrochen.

Die Verführungstaktiken auf beiden Seiten: Geld zu sparen auf der einen Seite, Geld auszugeben auf der anderen Seite, werden mit immer verführerischen und ausgeklügelten Varianten angepriesen. Viele können dem nicht widerstehen, sie unterliegen einem regelrechten Konsumzwang.

Wer sich auf einen Kredit, in was für einer Form auch immer, eingelassen hat, der hat sich - je nach Höhe der Geldsumme - regelrecht versklavt. Jetzt muss er nicht nur die Zinsenverpflichtung anderer zahlen, sondern auch noch für seine eigene Zinsverpflichtung. Man wird alles dafür tun, den Zins- und Tilgungsraten nachzukommen, schafft man das nicht, verliert man eventuell alles was man sich in seinem Leben erwirtschaftet hat. Wer ist hier der Schuldige, der in die Falle tritt oder der, der die Fallen aufgestellt hat.

Es wird behauptet:

„Nimm einen Hausbau - du sparst 25 Jahre lang Geld, damit du danach dein Haus bauen kannst. In der Zwischenzeit musst du aber irgendwo wohnen. Da zahlst du Miete. Nimmst du aber den Kredit auf (zahlst Zinsen), dann wohnst du sofort im eigenen Haus, nur die vorige Miete (mehr oder weniger) ist dann eben bei dem, der dir Geld zur Verfügung gestellt hat."

Wenn Zins und Zinseszins abgeschafft sind, werden Miete, Hausbau oder -kauf um ca. 1/3 günstiger.

Wenn jeder gerecht nach seiner erbrachter Leistung bezahlt würde, dazu zählen dann auch alle notwendigen und gewünschten Leistungen, wie z. B. explizit auch die einer Hausfrau und Mutter, Schüler, Studenten und überall da, wo ehrenamtliche humanitäre Leistungen tagtäglich erbracht werden, so könnte jedem Bürger ein Mindesteinkommen von:

0 – 5 Jahre 400 Euro (Kindergeld)
5 – 18 Jahre 500 – 1100 Euro (Schulgeld)
mit 18 bis zum Tode 1400 Euro (Grundeinkommen)

ausgezahlt werden - berechnet nach den heutigen Wirtschaftszahlen und Faktizitäten.

Die Voraussetzungen für eine Umsetzbarkeit, hat mit Geld primär nichts zu tun. Was hier maßgeblich entscheidend ist, sind Leistungswille und Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft.
Mit diesem Einkommen, werden die Bürgerinnen und Bürger kein Problem mehr haben, sich eine Mietwohnung zu mieten oder ein eigenes Haus zu bauen.

Finanzierungsbeispiel:

Ehepaar, beziehen ein Mindesteineinkommen, jeder 1400 Euro im Monat = 2800,00 Euro gemeinsam.

Davon 2000,00 € nicht kreditierbar, sie dienen ausschließlich für die Grundbedürfnisse,

kreditierbar 800,00 Euro pro Monat = 9600,00 Euro im Jahr

Eigenheimkosten: 149.333,23 €

50 % Eigenmittel: 75.000,00 €

= zu finanzieren: 74.333,23 € Tilgung auf 10 Jahre

= 7.433,32 € Tilgung pro Jahr

= 619,50 € pro Monat Haushaltsbelastung

Maximal kreditierbar 800,00 Euro pro Monat, d. h., Anschaffungen in den nächsten 10 Jahren dürfen eine weitere Haushaltsbelastung von monatlich 180,50 € nicht übersteigen.

Woher kommt das Geld für ein Eigenheim?

Feste Werte wie Grundstücke und dessen Bebauung, sind bei der Europäischen Zentralbank EZB mit einem Wert beziffert und in Geldeinheiten festgelegt worden, Diese Werte müssen ständig neu bewertet werden. D. h., dort befindet sich der Gegenwert des Grundstücks. Soll das Grundstück bebaut werden, oder die vorhandene Bebauung eine Wertsteigerung erhalten, kann dieser Mehrwert bei der EZB über die Hausbank beschafft werden.

Würde dann nicht jeder im grünen leben und sich ein Haus dort bauen wollen?

Wir müssen von den neuen Situationen, die zwangsläufig auf uns zu kommen werden, ausgehen. Unser gesamtes Leben wird sich durch immer knapper werdende Energieressourcen, somit eine immer teuerer werdende Energienutzung, vollkommen verändern. Unsere Lebensräume, in denen wir unsere Arbeit, Freizeit und unseren Lebensabend verbringen, werden sich den neuen Direktiven anpassen müssen. Das Haus im Grünen wird zwar immer noch seinen Reiz haben, jedoch nicht die Lebensqualität hervorbringen, die man in den neuen Lebensräumen vorfinden wird.

30. September 07 Erntedankfest – ein Sonntag – und dann an jedem letzten Sonntag im Monat – die Forderung nach einer neuen Geldpolitik. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum.

Es wird behauptet:

“Womit soll ich mich denn solidarisch erklären? Mit den Menschen, die sich sofort jeden Wunsch erfüllen wollen?“

Nicht der Mensch, der dazu verführt wird sich sofort jeden Wunsch zu erfüllen, ist der Schuldige an den heutigen Finanzproblemen, sondern eine nachweislich falsche Geldpolitik. Bitte nicht Ursache mit Wirkung verwechseln!

Energie sparen kann so aussehen: Lese den ganzen Tag, und am Abend zünd ich mir 'ne Kerze an. Nur beim Essen wird es schwierig, aber egal, ich werde ein Tag nur von Brot leben und mich nur mit kalten Wasser waschen. Für mich auf jeden Fall realisierbar, ich bin dabei!

Und jeder sollte bedenken:

Auch wer keine Schulden hat, bezahlst du die Schulden anderer. Wenn man sich etwas kauft, werden mit 30 % des Kaufpreises die Schulden anderer bezahlt. Ist dies in Ordnung?
Hypothetisch angenommen, die nationalen- und europäischen Regierungen verkünden: ab 01. Januar 2008 wird der Zins und Zinseszins abgeschafft; Zins und Zinseszins werden nicht mehr gezahlt und sind nicht mehr einklagbar.
Was würde passieren? Die Bürger wären erst einmal baff und verunsichert und würden sich fragen: Was bedeutet das für mich persönlich? Was bedeutet das für meinen Arbeitsplatz und mein Einkommen? Was bedeutet das für meine Rente oder Pension? Was bedeutet das für die Preise? Was bedeutet das allgemein für unsere Wirtschaft? Und was bedeutet das für mein/unser Geld im Allgemeinen?

Chaos oder Segen?

30. September 07 Erntedankfest – ein Sonntag – und dann an jedem letzten Sonntag im Monat – die Forderung nach einer neuen Geldpolitik. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum. Danke!



Geschrieben von iks-hessen am 26.09.2007 um 13:00:

  Neue Wege aus der Armut

Es wird behauptet:

Wenn Zins und Zinseszins abgeschafft sind,…

„Dann wird eine Bank aber auch kein Kapital mehr verleihen. Da stellt sich nun wieder die Frage, woher kommt das Geld für das Eigenheim?“

Geld darf nur das Mittel zum Zweck sein und zu nichts anderem benutzt werden!

Genauso wie ein Becker zum Backen sein Mehl braucht und dies von seinem Lieferanten geliefert bekommt, genauso bekommen die Menschen ihr Geld was sie zum Handeln benötigen, von der europäischen Zentralbank EZB über die Hausbanken geliefert. Die Hausbanken werden für den Service der Geldbeschaffung und der Geldverwaltung ihrer Kunden genauso bezahlt wie jedes andere Unternehmen das eine Dienstleistung erbringt.

Die europäische Zentralbank EZB unterscheidet sich von anderen Banken dadurch, sie ist keine kommerzielle Bank mit Gewinnabsicht, sie hat die Aufgaben:

• die erforderlichen Geldmengen in den Wirtschaftskreislauf zu bringen,

• zu kontrollieren, das hinter jeder noch nicht konsumierten und noch nicht verfallenen Leistung auch immer ein entsprechender Geldwert gegenübersteht. Und umgekehrt, das dem Geldwert auch eine immer entsprechend nachhaltige Leistung gegenübersteht.

Die EZB hat ebenso die Aufgabe: Genau darauf zu achten, das die Kaufkraft - das Einkommen der Bürger, stets der Produktivität angepasst ist. So, dass der Kreislauf des Geldes nicht zum Erliegen kommt oder behindert wird. Im Klartext: Preise und Einkommen müssen stets in der Balance gehalten werden, dass der Bürger immer in der Lage bleibt, seine erbrachten Leistungen auch kaufen zu können.

Der Fluss des Geldes ist durch eine fehlerhafte Geldpolitik jedoch gewaltig aus dem Ruder gelaufen. Bei steigender Produktivität, sind die Realeinkommen der Bürger geschrumpft, mit fatalen Folgen: Ein Werteverfall bei den Waren, Gütern und Dienstleistungen hatte dies zur Folge. Leistungen von denen wir jedoch abhängig sind – Energie, Nahrungsmittel und Mobilität z. B. sind dagegen teurer geworden. Dafür fiel der Wertverlust bei den anderen Leistungen umso höher aus. Dies hat zur Folge: Viele Waren bleiben in den Regalen liegen, Dienstleistungen werden nicht mehr genutzt oder immer schlechter bezahlt. Arbeitslosigkeit und Armut breitet sich aus.

Was sind die Ursachen?

Zurzeit haben die Deutschen Spareinlagen von ca. 6.000.000.000.000 €, Tendenz stark ansteigend. Dies entspricht einer Geldvermehrung pro Jahr von durchschnittlich 300.000.000.000 €. Dies ist jedoch nur ein ganz kleiner Teil der Geldeinlagen, hinzu kommt ein X-faches an Geld, was die EZB jährlich den Banken als Kreditvergabe an unseren Staat, an die Unternehmen und an uns Bürger zur Verfügung stellt. Alle Zinsen und Zinseszinsen die hier anfallen, zahlen vollständig wir Bürger, mit den Staatsabgaben, spätestens beim Einkaufen.
Die Gesellschaft spaltet sich in zwei Gruppen, eine Gruppe verdient immer mehr Geld, kann es jedoch oder will es nicht ausgeben. Die andere Gruppe verliert immer mehr Kaufkraft, ist oft auf Sozialtransferleistungen angewiesen und konsumiert dadurch immer weniger. Beide Entwicklungsrichtungen tragen dazu bei, dass die Wirtschaft zum erliegen kommt.

Auf der einen Seite werden immer mehr Gelder gespart, und auf der anderen Seite werden der Bevölkerung immer mehr Geldmittel vorenthalten. Was sich als widersinniger Geldmangel, in allen Bereichen der Gesellschaft, bemerkbar macht.

Was macht man mit unserem Geld?

Vor der Globalisierung wurden diese Gelder größtenteils wieder im eigenen Land investiert, kamen also wieder in den Geldkreislauf der heimischen Wirtschaft zurück.
Doch nun wird es immer offenkundiger: warum dieser widersinnige Geldmangel, wohin unser Geld exportiert wurde - siehe die aktuelle Finanzpleite bei den Immobilien in Amerika, und dies ist nur die Spitze des Eisbergs.

Bei den Banken spricht man zurzeit von „Wertberichtigungen“ die in den nächsten Monaten, Jahren vorgenommen werden müssen. Was steckt hinter dem Wort „Wertberichtigung“, hört sich doch gar nicht so schlimm an, oder? Ist es aber!

Die letzte „Wertberichtigung“ die man uns untergedrückt hat, ist noch gar nicht solange her, bei der Währungsumstellung von DM zum Euro. Hier erhielten unsere Einkommen eine so genannte „Wertberichtigung“ gegenüber den Preisen, leider nicht zu unsren Gunsten

Die aktuelle „Wertberichtigung“ bedeutet: dreistellige Milliardenbeträge sind verbrand und müssen abgeschrieben werden. Diese verzockten Gelder sind die Gelder, die man uns mit dem Zins und Zinseszins tagtäglich aus der Tasche zieht. Gelder die wir tagtäglich beim Einkaufen an der Kasse zahlen müssen oder beim Lohn abgezogen bekommen. Weil nun ein grossteil dieser Gelder verbrand sind, müssen wir in Zukunft noch mehr zahlen damit das Geld nicht komplett seien Wert verliert.

Dies waren Gelder die unserem heimischen Geldfluss entzogen wurden, Gelder die nicht wieder in unsere heimische Wirtschaft investiert wurden, sondern, diese Gelder flossen - zwecks besserer Rendite - ins Ausland. Da wir Bürger unsere Einkommen und unseren Wohlstand jedoch nur aus der heimischen Wirtschaft beziehen können, sind wir mit dieser Art der Geldpolitik über Jahrzehnte um die Früchte unsere Arbeit betrogen worden. Überall fehlt heute das Geld, die Gesellschaft droht daran zu zerbrechen.

Wären Zins und Zinseszins abgeschafft, wäre man zwar auch nicht vor Fehlinvestitionen, somit Pleiten sicher, jedoch könnten die Bürger wieder mehr Richtung und Entwicklungen durch ihr Kaufverhalten - entsprechend der freien Marktwirtschaft - mitbestimmen.

Auf Fehlentwicklungen könnte seitens der EZB sofort reagier werden, in dem man fehlgeschlagene Investitionen sofort wieder dem Wirtschaftskreislauf entzieht. Und nicht erst nach Jahren oder sogar erst nach Jahrzehnten - wo sich dann der Schaden vervielfacht hat - reagiert. Nach dem Motto: auch aus dem Schaden anderer kann man seinen Gewinn ziehen.

Es wird behauptet:

Ein großes Problem sehe ich derzeit in der Zockermentalität. Wenn Geld nicht mehr in Investitionen fließt, sondern auf dem Geldmarkt in riskanten Geschäften sich möglichst schnell vermehren soll, wobei vermehren ja nicht der richtige Ausdruck ist, es wird ja nur jemand anderem abgenommen, dann gibt es Gewinner und Verlierer. Derzeit haben viele das Problem, dass sie nicht gewonnen haben, wie geplant. Ich hoffe, dass sie auch die Zeche dafür bezahlen und sie nicht an den Bürger und den Steuerzahler weitergereicht wird.“

Geld selbst besitzt keinen Wert - vom eigenen Wert mal abgesehen, somit kann Geld niemals Geld - mittels eines Zinses - vermehren. Dies wäre dann nur Buchgeld, ohne das diesem Geld ein Wert gegenüber steht. Dies wird jedoch heute leider so gehandhabt und dies kann dann nur bedeuten: wenn jemand sein Geld mit Geld verdient, ohne das ein wirklicher neuer Wert irgendwo entsteht, kann dieser Zuwachs an Geld nur einem anderen abgenommen werden.

Diese Handhabung des Geldes diskreditiert den Kapitalismus. Geld im realen Kapitalismus hat nur den einen Zweck, neue nachhaltige Werte für uns Menschen zu schaffen. Werden neue Werte geschafft, so kann und muss man diesen neuen Werten auch neues Geld gegenüberstellen. Was naturgemäß dann auch im Wirtschaftskreislauf, da wo es entstanden ist, belassen werden muss. Mit dieser Vorgehensweise, kann keiner Geld verlieren, im Gegenteil, sein Einkommen wird sich mit jedem Wirtschaftswachstum erhöhen. Und dies ist im realen Kapitalismus absolut notwendig, den der Kapitalismus ist auf kaufkräftige Bürger angewiesen, damit auch das mehr an Leistungen nachhaltig seien Absatz findet. Ebenso sind wir Bürger auf einen dynamischen Kapitalismus angewiesen, damit dieser stets unsere Bedürfnisse und Wünsche erfüllt kann.

Also die Aussage, dass es im Kapitalismus immer Verlierer und Gewinner geben muss, ist falsch! Im realen (Bio-) Kapitalismus gibt es nur Gewinner. Voraussetzung sind klare und logische Regeln: 60 / 30 / 10 wäre so eine Regel.

Kriege, Armut sind Relikte aus vergangenen Zeiten, die heute niemand mehr auf dieser Erde erleben müsste. Frieden, ein Leben in Würde, könnte heute jedem Menschen garantiert werden. Die Ursache warum das noch nicht so ist, hat sein Ursächliches in einer fehlerhaften Geldpolitik. Sie spaltet die Gesellschaften unvermeidlich und immer wiederkehrend, in Verlierer und Gewinner und daraus entwickelt sich, auch immer wiederkehrend, Neid, Hass, Gewalt, letztendlich Kriege, darauf folgend Tod, Not und Armut. Also nicht die Schuld hieran dem Kapitalismus zu schieben. Ich kenne kein effektiveres System das auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse des Menschen eingehen und befriedigen kann, wenn er richtig praktiziert wird.

Es wird behauptet:

„Jeder ist selbst schuld, wenn er damit nicht klarkommt. Dann ist in der Erziehung was Schiefgelaufen. Wenn ich was nicht brauche oder kein Geld da ist, dann kaufe ich nicht (außer lebensnotwendiges und mit wenigen Ausnahmen wie Hauskauf) und die cleverste Werbung kann daran nichts ändern.“

Wegen der fehlerhaften Geldpolitik, können es sich immer weniger Familien leisten, dass nur einer arbeiten geht. Viele Familien müssen den Arbeitsplätzen hinterher reisen, oder leben zeitlich getrennt. Dadurch werden sie aus ihrer vertrauten Umgebung, aus ihren Verwanden- und Freundeskreisen gerissen und stehen in neuer Heimat mit all ihren Sorgen und Ängsten allein da. Viele Familien leben von Hartz 4, ohne die geringste Lebensperspektive vor Augen zu haben. Unser Schulsystem liefert zurzeit immer noch nicht den Stoff, den die Heranwachsenden für ihr Alltagsleben wirklich benötigen. Wie soll man denn da seinen Kindern eine fundierte Erziehung und Bildung zukommen lassen, mit der sie sich dann zu harmonischen, charakterfesten, selbstständigen und gesellschaftsfähigen Menschen entwickeln können?

Es wird behauptet:

„Das Problem sind doch nicht die Peanuts des Zins im privaten Bereich. Um ganz andere Größenordnungen geht es im gewerblichen Bereich. Kredit wird genommen, Geld wird investiert. Die investierten Kredite werden als Betriebsausgaben abgeschrieben und mindern die Steuer. Gewinn wird wieder investiert. Das hat die Wirtschaft bisher nach vorn gebracht.

Durch die Zinspolitik waren die Betriebe immer dazu gezwungen, mehr und mehr zu produzieren, ihre Waren und Dienstleistungen immer produktiver herzustellen. In Zeiten des Mangels und der Zerstörung - nach dem 2. Weltkrieg, hat das auch gut funktioniert. Heute jedoch, in einer Zeit der Sättigung, wird es immer schwieriger mit der alten Definition von Erwerbsarbeit die Menschen sinnvoll zu beschäftigen.

Neue Ideen, für neues sinnvolles Beschäftigen!


Mit freundlichen Grüßen

Eckhard Bock / IKS- Hessen

30. September 07 Erntedankfest – ein Sonntag – und dann an jedem letzten Sonntag im Monat – die Forderung nach einer neuen Beschäftigungspolitik. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum. Danke!



Geschrieben von iks-hessen am 28.09.2007 um 12:42:

  Neue Wege aus der Armut

Die heutige Geldpolitik ist so nebulös und hat soviel Widersprüche, dass die meisten Bürger gar nicht mehr nachvollziehen können, was mit ihrem Geld eigentlich alles passiert und zu welchen Dingen man es überall missbraucht.

IKS- Hessen behauptet:

„Jede Insolvenz, für die Betroffenen freilich eine Katastrophe, stellt im Sinne des wirtschaftlichen Handels - insgesamt zwischen den Menschen gesehen, einen positiven Aspekt da.“

Jedoch nur dann, wenn die faulen Kredite sofort aus dem Geldverkehr gezogen werden! Nach Insolvenzen und Pleiten muss eine sofortige Wertberichtigung des investierten Geldes stattfinden!

Insolvenzen:

1. private und gewerbliche Insolvenzen die durch mangelhaftes Wirtschaften der verantwortlichen Personen entstehen,

und

2. private und gewerbliche Insolvenzen die eine falsche Geldpolitik hervorbringt.


Insolvenzen hat es schon immer gegeben, jedoch die meisten Insolvenzen die heute entstehen, hat eine falsche Geldpolitik zu verantworten.

Würde die EZB - in Zusammenarbeit mit den kommerziellen Banken, nach jeder Pleite, die auf mangelhaftes Wirtschaften zurückzuführen ist, dem Finanzmarkt die investierten Gelder wieder entziehen, würde es die Pleiten wie unter Nr. 2 beschrieben nicht geben.
Dann müssten die Banken und Versicherungsgesellschaften dem Sparer jedoch fairer weise sagen: ein Teil ihrer Sparguthaben sind leider verloren gegangen. Was naturgemäß zu einem hohen Vertrauensverlust führen würde. Nein, diese Verluste bürdet man der Gesellschaft insgesamt auf. Den schwächsten der Gesellschaft, den Familien und den Bürgern mit geringen Einkommen, denn ihr prozentualer Anteil, den sie für die Zinsen und Zinseszinsen der gesamten Volkswirtschaft aufbringen müssen, ist am höchsten.

Jede Insolvenz, Pleite bedeutet: Wertverluste und Wegfall von Leistungen, Leistungen, die in der Vergangenheit erbracht wurden, nun jedoch nicht mehr erbracht werden. Die europäische Zentralbank EZB müsste nach jeder Pleite sofort reagieren und eine Wertberichtigung der Geldmenge durchführen, sie entsprechend den tatsächlichen Werten anpassen. Macht sie das nicht, erhöht sich das Buchgeld. Buchgelder sind Gelder die auf den Finanzmärkten zwar existieren, dem jedoch kein realer Wert gegenübersteht. Geld, für das wir alle, mit einem Teil unseres Lohnes und an der Kasse im Supermarkt, den Zins und Zinseszins zahlen müssen.

Nein, sie - die EZB macht dies nicht - siehe aktuelle Immobilienpleite in Amerika. Sie ersetzt das verbrannte Geld mit neuem frischem Geld. Warum macht sie das? Würde sie das nicht machen, wären die meisten Banken heute pleite. Das Vertrauen der Menschen in die Banken und in die heutige Geldwirtschaft, wäre auf lange Zeit dahin.
Spätestens bei der Fehleranalyse würde es für jeden offenkundig werden, dass die heutige Geldwirtschaft gravierende Fehler aufweist. Das Machtmonopol der Kapitalisten, wäre nicht mehr zu halten.

Dies lässt man auf keinen Fall geschehen! Das verbrannte Geld wird dem Geldkreislauf - nicht - entzogen, im Gegenteil, frisches wird dem verbranden Geld hinterher geworfen. D. h., das Buchgeld - das Geld ohne Wert - wächst und wächst.

Da niemand Geld den Finanzmarkt zur Verfügung stellt, ohne einen Zins und Zinseszins dafür zu verlangen, vermehrt sich das Buchgeld durch den Zins und Zinseszins tagtäglich. Mit fatalen Folgen: Die Unternehmen müssen immer mehr leisten. Da der Mensch nur eine begrenzte Leistungskraft besitzt, werden immer mehr Maschinen eingesetzt, um die Produktion und Produktivität zu steigern. Dies ist notwendig, damit man dem stetig wachsenden Geldmengen auch nachkommt. Im Klartext: die Wirtschaft muss ständig dem Buchgeld entsprechend wachsen. Wächst sie dem Buchgeld entsprechend nicht, verlieren die Bürger Monat für Monat an Kaufkraft, zu sehen an den Preisen der Leistungen, auf die wir nicht verzichten können – Energie, Lebensmittel, Mobilität usw. Ein Teufelskreislauf, aus dem wir nur dann wieder herauskommen, wenn Zins und Zinseszins abgeschafft sind.

Auch ein Widerspruch: Wenn die Inflationsrate zu hoch ist, werden die Zinsen von der EZB angehoben. Auch dies ist paradox, denn mit steigenden Zinsen steigt auch die Geldvermehrung somit das Buchgeld - Geld ohne Werte. Nimmt das Buchgeld zu, müssen wir noch mehr Leistungen erbringen oder unsere Kaufkraft schwindet.

Warum wird das von der Finanzpolitik so gehandhabt?

Wer dem Inhalt dieser Handhabung akribisch nachgeht, stellt fest, damit werden die Werte der Großkapitalisten stets gesichert und vermehrt. Mit dem Ziel: Entwicklungen in den Gesellschaften so zu steuern, dass ihr Machtmonopol stets erhalten bleibt und ausgebaut werden kann.

Die Großkapital -Besitzer wissen: Geld was sie besitzen oder verwalten gibt ihnen nur sekundär die Macht, primär wird der Wert des Geldes nur dadurch erhalten, indem die Menschen jeden Tag zur Arbeit gehen, mit ihren Händen und Können tagtäglich neue Leistungen erbringen, und diese Leistungen verkonsumieren. Solange das geschieht, solange behält das Geld seinen Wert und die Besitzer und Verwallter ihre Macht über uns Menschen. Der Bürger ist eigentlich der reale Machthaber über alle erbrachten Leistungen, denn nur er ist wirklich derjenige, der Geld vermehren kann und den Wert des Geldes erhält.

Und jetzt kommt der Fehler im System, bedingt durch den Zins und Zinseszins, müssen die Menschen immer mehr Geld für ihre erbrachten Leistungen bezahlen, bekommen jedoch immer weniger Geld für ihre erbrachten Leistungen, wie soll da eine funktionierende Marktwirtschaft zustande kommen? Und was macht man mit diesen abgezweigten Geldern? Welche Entwicklungen werden damit finanziert? Hier werden meist nur solche Entwicklungen gefördert und vorangetrieben, die uns Menschen stets in Abhängigkeit halten.

Den existenten Eigentümern des Geldes, ihnen wird durch diese falsche Geldpolitik immer mehr die Möglichkeit genommen, Entwicklungen durch ihr Kaufverhalten - direkt Vorort - mit zu bestimmen.

Geld zu besitzen ist eine Sache, den Gegenwert des Geldes jeden Tag zu erhalten wiederum eine andere. Wer ist nun der Souverän des Kapitals?

Am besten kann man das den vermeintlichen Kapitalbesitzern damit zeigen, indem man gezielt und periodisch, zu bestimmten Zeiten, demonstriert, wer den Wert des Geldes tagtäglich erhält, somit die Macht über das Geld wirklich besitzt.


Es gibt keinen, aber auch wirklich keinen Grund warum wir uns die Früchte, die wir uns über Jahrzehnte mühsam erarbeitet haben, nun vom Teller nehmen lassen.

Weg mit Zins und Zinseszins, je früher wir diese Entscheidung treffen, desto früher wird unsere freie soziale Marktwirtschaft wieder funktionieren, und alle Bürgerinnen und Bürger wieder einer sinnvollen und leistungsgerechten bezahlten Beschäftigung nachgehen können.

Neue Ideen, für eine neue sinnvolle Geldpolitik und Beschäftigungspolitik!


Mit freundlichen Grüßen

Eckhard Bock / IKS- Hessen

Kommenden Sonntag 30. September Erntedankfest - und dann an jedem letzten Sonntag im Monat – die Forderung nach einer neuen Politik. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum. Danke!

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NEUE IDEEN FUER EINE NEUE POLITIK



Geschrieben von iks-hessen am 29.09.2007 um 11:26:

  Neue Wege aus der Armut

Geschichtliche Entwicklungen und Ereignisse:
Der eigentliche Grund für die Amerikanische Revolution war – nicht die Teesteuer und nicht das Steuergesetz, wie es immer wieder in den Geschichtsbüchern gelehrt worden ist. Die Finanziers schaffen es immer wieder, daß aus allen Schulbüchern alles das entfernt wird, was Licht auf ihre eigenen Pläne werfen könnte, und was die Glut, die ihre Macht schützt, beschädigen könnte. Amerika schöpfte sein eigenes Geld im Jahre 1750

Wie Benjamin Franklin Neu England zur Blüte verhalf

(Aus: „Michael“ Journal, 1101, Principale St., Rougemont, Que., Canada – JOL 1MO)

(aus dem Englischen übersetzt von E. Grimmel)

Benjamin Franklin

Die folgende historische Darstellung ist eine Radioansprache, welche der Kongreßabgeordnete Charles G. Binderup, Nebraska, vor 50 Jahren gehalten hat (abgedruckt in „Die Demaskierung der Geister der Wall Street“).

Von Charles G. Binderup

Kolonien – florierender als das Mutterland

Vor dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1776) war der kolonisierte Teil dessen, was heute die Vereinigten Staaten von Amerika sind, im Besitz von England. Er wurde Neu England genannt und bestand aus 13 Kolonien, welche die ersten 13 Staaten der großen Republik wurden.

Um 1750 war dieses Neu England sehr wohlhabend. Benjamin Franklin konnte folgendes schreiben:

„Es gab Überfluß in den Kolonien, und Friede herrschte an allen Grenzen. Es war schwierig, ja sogar unmöglich, eine glücklichere und blühendere Nation auf der ganzen Erde zu finden. In jedem Heim war Wohlstand vorherrschend. Im allgemeinen hielt das Volk die höchsten moralischen Maßstäbe ein, und Erziehung war weit verbreitet.“

Als Benjamin Franklin nach England hinüberfuhr, um die Interessen der Kolonien zu vertreten, begegnete er einer völlig anderen Situation: die arbeitende Bevölkerung dieses Landes war von Hunger und Armut zerrüttet.

„Die Straßen sind voll von Bettlern und Landstreichern“, schrieb er.

Er fragte seine englischen Freunde, wie England trotz all seines Reichtums so viel Armut in seinen Arbeiterklassen haben konnte.

Seine Freunde erwiderten, daß England das Opfer einer schrecklichen Situation sei: es habe zu viele Arbeiter! Die Reichen sagten, sie seien bereits mit Steuern überlastet und könnten nicht noch mehr bezahlen, um die Massen von Arbeitern von deren Nöten und Armut zu befreien. Mehrere reiche Engländer jener Zeit glaubten wirklich, zusammen mit Malthus, daß Kriege und Seuchen nötig seien, um das Land von Arbeitskraftüberschüssen zu befreien.

Danach wurde Franklin von seinen Freunden gefragt, wie die amerikanischen Kolonien es organisierten, genug Geld zu sammeln, um die Armenhäuser zu unterstützen und wie sie diese Armutsseuche bezwingen würden; Franklin erwiderte:

Wir haben in den Kolonien keine Armenhäuser; und falls wir welche hätten, gäbe es niemanden, den wir einweisen müßten; denn wir haben nicht eine einzige arbeitslose Person, weder Bettler noch Landstreicher.“

Dank des von der Nation herausgegebenen Freigeldes - Geld ohne Zins.

Seine Freunde glaubten, ihren Ohren nicht zu trauen und verstanden noch weniger diese Tatsache. Als die englischen Armenhäuser und Gefängnisse zu unruhig wurden, verschiffte England diese armen Wichte und Penner wie Vieh und lud diejenigen, welche die Armut, den Schmutz und die Entbehrungen der Reise überlebt hatten, an den Kais der Kolonien ab. Zu jener Zeit wurden in England alle diejenigen ins Gefängnis geworfen, die ihre Schulden nicht bezahlen konnten.

Deshalb fragten sie Franklin, wie er sich den bemerkenswerten Wohlstand der NeuEnglandKolonien erklärte. Franklin antwortete:

„Das ist ganz einfach. In den Kolonien geben wir unser eigenes Papiergeld heraus. Es wird ‘Colonial Scrip’ (=‘Kolonialaktie’) genannt. Wir geben es in angemessener Menge heraus, damit die Waren leicht vom Produzenten zum Konsumenten übergehen. Indem wir auf diese Weise unser eigenes Papiergeld schöpfen, kontrollieren wir seine Kaufkraft, und wir haben an niemanden Zinsen zu zahlen.“

Die Bankiers erzwingen die Armut

Diese Information wurde den englischen Bankiers bekannt, sie waren auf der Hut. Sie ergriffen sofort die nötigen Gegenmaßnahmen, um das britische Parlament zu veranlassen, ein Gesetz zu verabschieden, das den Kolonien verbot, ihr Colonial Scrip zu benutzen und das sie anwies, nur das Gold und Silbergeld zu benutzen, welches von den englischen Bankiers in unzureichender Menge zur Verfügung gestellt wurde. Danach begann in Amerika die Pest des Schuldgeldes, das seither dem amerikanischen Volk soviel Flüche eingebracht hat.

Das erste Gesetz wurde 1751 verabschiedet und dieses durch ein noch restriktiveres Gesetz im Jahr 1763 vervollständigt.

Franklin berichtete, daß im Jahr nach dem Vollzug des Verbotes des Kolonialgeldes die Straßen der Kolonien mit Arbeitslosen und Bettlern besetzt waren, genau so wie in England, weil es nicht genug Geld gab, Waren und Arbeit zu bezahlen. Das zirkulierende Tauschmittel war auf die Hälfte reduziert worden.

Franklin fügte hinzu, daß dieses der eigentliche Grund für die Amerikanische Revolution war – nicht die Teesteuer und nicht das Steuergesetz, wie es immer wieder in den Geschichtsbüchern gelehrt worden ist. Die Finanziers schaffen es immer wieder, daß aus allen Schulbüchern alles das entfernt wird, was Licht auf ihre eigenen Pläne werfen könnte, und was die Glut, die ihre Macht schützt, beschädigen könnte.

Franklin, der einer der Hauptarchitekten der amerikanischen Unabhängigkeit war, sagte es deutlich:

„Die Kolonien hätten gern die geringe Steuer auf Tee und andere Materialien ertragen, wäre es nicht die Armut gewesen, verursacht durch den schlechten Einfluß der englischen Bankiers auf das Parlament, welche in den Kolonien den Haß gegen England und den Revolutionskrieg ausgelöst hat.“

Dieser Gesichtspunkt von Franklin wurde bestätigt durch große Staatsmänner dieser Ära: John Adams, Thomas Jefferson und mehrere andere.

Ein bemerkenswerter englischer Historiker, John Twells, schrieb über das Geld der Kolonien, den Colonial Scrip:

„Es war das Geldsystem, unter dem Amerikas Kolonien in einem solchen Ausmaß aufblühte, daß Edmund Burke schreiben konnte: ‘Nichts in der Geschichte der Welt gleicht ihrem Fortschritt. Es war ein vernünftiges und wohltätiges System, und seine Auswirkungen führten zum Glück des Volkes.’“

John Twells fügte hinzu:

„In einer schlimmen Stunde nahm das britische Parlament Amerika sein repräsentatives Geld, verbot jegliche weitere Herausgabe von Geldscheinen, ließ diese Geldscheine aufhören, legales Geld zu sein, und verlangte, daß alle Steuern mit Münzen bezahlt werden sollten. Bedenken Sie jetzt die Konsequenzen: Diese Restriktion des Tauschmittels lähmte alle industriellen Energien des Volkes. Die einst blühenden Kolonien wurden ruiniert. Schlimmste Not suchte jede Familie und jedes Geschäft heim. Aus Unzufriedenheit wurde Verzweiflung, und diese erreichte den Punkt, an dem sich die menschliche Natur erhebt und ihre Rechte beansprucht, um die Worte von Dr. Johnson zu gebrauchen.“

Ein anderer Schriftsteller, Peter Cooper, äußerte sich in gleicher Weise. Nachdem er ausgeführt hatte, wie Franklin dem Londoner Parlament den Grund für die Blüte der Kolonien erklärt hatte, schrieb er:

„Nachdem Franklin die Erklärungen zum wahren Grund der Blüte der Kolonien abgegeben hatte, erließ das Parlament Gesetze, die den Gebrauch dieses Geldes für die Steuerzahlungen verboten. Diese Entscheidung brachte so viele Nachteile und so viel Armut über das Volk, daß sie zum Hauptgrund für die Revolution wurde. Die Unterdrückung des Kolonialgeldes war ein viel wichtigerer Grund für den allgemeinen Aufstand als das Tee und Stempelgesetz.“

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NEUE IDEEN FÜR EINE NEUE POLITIK

Kommenden Sonntag 30. September Erntedankfest - und dann an jedem letzten Sonntag im Monat – die Forderung nach einer neuen Politik. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum. Danke!



Geschrieben von iks-hessen am 18.10.2007 um 11:40:

  Neue Wege

Sprüche von Lobbypolitikern

„Sozial ist was Arbeit schafft!“

Arbeit ist heute für die meisten Menschen immer noch eine Plage. Die Aussage dieses Ausspruchs bedeutet: Erst dann, wenn alle arbeiten - somit sich plagen, sind unsere Politiker zufrieden.

Wollen wir das wirklich? Und muss das so sein?

Wäre es nicht ökonomischer: Arbeit neu zu definieren, die verbleibenden notwendigen und gewünschten Arbeiten - die wir Menschen noch selbst ausführen müssen - wirtschaftlicher zu verteilen und leistungsgerechter zu bezahlen. Wäre nicht dies die gewünschte Sozialgerechtigkeit?

„Alle Menschen die heute jeden Tag zur Arbeit gehen, ernähren alle die mit, die nicht arbeiten.“

Durch Maschinenarbeit, d. h. durch die intensive Nutzung der Rohstoffe und der fossilen Energieträger, kann heute auf menschliche Arbeit immer öfters verzichtet werden.

Im Industriezeitalter können und werden die notwendigen Arbeiten immer mehr von Maschinen verrichtet.

Volksmeinung ist:

Sozial ist, was allen Menschen Lebensqualität bringt.
Um dies zu realisieren, brauchen wir eine neue Sozial-, Wirtschafts- und Energiepolitik

Eckhard Bock / IKS Hessen

An jedem letzten Sonntag im Monat – die Forderung nach einer neuen Politik. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum. Danke!

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Geschrieben von iks-hessen am 19.10.2007 um 12:59:

  Neue Wege aus der Armut

Ein Betroffener hat geschrieben:

„Wir rackern und rackern, wir haben bei 0 angefangen, wir haben Geld und können es nicht ausgeben. Keine Zeit. Wir kommen aus dieser Drehschraube nicht raus. Wir würden gern mal nein sagen, nur dann kann es uns morgen so gehen wie denen, die jetzt jammern. Und wer bezahlt denen dann den Unterhalt????"

"Immer her mit den Arbeitskräften, wir finden keine, nicht einmal nen Hilfsarbeiter."

"Wir zahlen den Spitzensteuersatz, als Dankeschön."

"Wir würden gern mal ein Wochenende genießen. Tut mir leid, aber ich kann kein Mitleid empfinden."

Ich kann mich gut in ihre Lage versetzen!

Als Botschafter der IKS Hessen, möchte ich/wir mit öffentlichen Traktaten - nicht religiös - sondern darauf abzielend, die betreffenden Ideen allgemein verständlich und mit großer Überzeugungskraft einer großen Bevölkerungsschicht - hier im Besonderen den Aktiven - vorzustellen.

Unsere Zielsetzung ist eine humane, friedliche und freie Gesellschaft, wo folgendes selbstverständlich ist:

1. Geboren werden (Grundlage unserer Existenz),
2. in einer sorgenfreien, intakten Familie aufwachsen,
3. in einer intakten Umwelt gesund leben,
4. eine gute, solide Schul- und Ausbildung erfahren,
5. einen von der Gesellschaft gewollten und sicheren Arbeitsplatz (Beschäftigung) mit ausreichend Einkommen besitzen,
6. über freie Zeit, Zeit für Spaß, Freude und Unterhaltung verfügen,
7. die Möglichkeit haben, seine eigenen individuellen Lebensziele zu verwirklichen,
8. einen lebenswerten Lebensabend genießen,
9. einen würdigen Tod erleben.

Wer mithelfen möchte das diese Ziele Realität werden, ist gern dazu eingeladen.

Oder kann passiv tätig werden:

An jedem letzten Sonntag im Monat – die Forderung nach einer neuen Politik. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum. Danke!


Mit freundlichen Grüßen

Eckhard Bock / IKS Hessen

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Geschrieben von iks-hessen am 20.10.2007 um 11:55:

  Neue Wege aus der Armut

„Wir rackern und rackern, wir haben bei 0 angefangen, wir haben Geld und können es nicht ausgeben. Keine Zeit. Wir kommen aus dieser Drehschraube nicht raus. Wir würden gern mal nein sagen, nur dann kann es uns morgen so gehen wie denen, die jetzt jammern. Und wer bezahlt denen dann den Unterhalt????"

"Immer her mit den Arbeitskräften, wir finden keine, nicht einmal nen Hilfsarbeiter."

"Wir zahlen den Spitzensteuersatz, als Dankeschön."

Warum müssen sich viele Menschen so abrackern und haben keine Zeit ihr Geld auszugeben? Auf der andren Seite wollen oder können diese Menschen nicht den Lohnzahlen, damit man ihnen die Arbeit abnimmt. Was ist der Grund?

Schöner Film zum Thema Geld und Zinsen:

http://snipurl.com/1fp14

Bücher:
"Die Globalisierungsfalle"
"Das Geld der Zukunft"

Eckhard Bock / IKS Hessen

An jedem letzten Sonntag im Monat – die Forderung nach einer neuen Politik. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum. Danke!
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Geschrieben von iks-hessen am 25.10.2007 um 12:44:

  Neue Wege aus der Armut

Grundsätzliches: Das ein bedingungsloses Grundeinkommen heute möglich ist, verdanken wir den technischen Wissen, einer intensiven Rohstoffnutzung und im Besonderen den fossilen Energieträgern. Denn mit dem heutigen Wissen, den Rohstoffen und Energieträgern bauen und betreiben wir Maschinen, Maschinen, die uns die Arbeit immer öfters abnehmen.

Ein bedingungsloses Grundeinkommen benötigt somit nicht unbedingt Wachstum, es benötigt explizit nachhaltige Energieträger. Bedingt dadurch, dass unsere fossilen Energieträger begrenzt vorhanden sind, das Ende heute schon in Sicht ist, werden wir für unsere Energieträger immer mehr bezahlen - d. h. immer mehr Leistungen erbringen müssen. Zum Ende hin, werden sie schließlich nicht mehr für alles und jedem zur Verfügung stehen.

Bedeutet das in der Endkonsequenz das Ende eines BGE?

Nein!

Die Voraussetzung für ein bedingungsloses Grundeinkommen ist ein entsprechendes technisches Wissen und „know how, um eine in Zukunft notwendige Technologie - die mit neuen nachhaltigen Energieträgern gebaut und betrieben werden kann – zu realisieren.

Dies sind die wirklichen, die physikalischen Voraussetzungen für ein verantwortbares BGE und dessen Höhe.

Warum die Wirtschaft heute ständig wachsen muss, hat ausschließlich mit einer falschen Geldpolitik zu tun. Mit den Zins und Zinseszins.

Es wird behauptet:

„Wenn man aufhört den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen, bevor sie es in Konsum umsetzen können und stattdessen den Konsum besteuert würde das nach einen guten Schub der Binnenkonjunktur geben..."

Das sehe ich auch so!

Nur das das BGE mit einer Konsumsteuer finanziert werden soll, ist ein fataler Fehler. Steuer bedeutet immer etwas steuern zu wollen und zu können. Steuern sollten komplett abgeschafft werden, Steuern machen für eine Gesellschaft keinen Sinn. Mit Steuern bekommen privilegierte Institutionen und elitäre Personen nur wieder das Mittel in die Hand, Vermögenswerte zu verschieben. Nein, Steuern sind für eine Gesellschaft nicht effizient. Wir brauchen eine Festverankerte Verteilungsformel:

Mit der 60 / 30 / 10 Regel hätten wir die Freiwirtschaft!

Eckhard Bock / IKS Hessen

Helft mit: An jedem letzten Sonntag im Monat – die Forderung nach einer neuen Politik. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum. Danke!

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Geschrieben von iks-hessen am 26.10.2007 um 09:22:

  Neue Wege

Es wird behauptet:

„Unternimmst Du nicht - ähnlich Götz Werner - den Versuch uns etwas vom Kapital zu erzählen, was angeblich sozial wäre."

Ja!

Denn die meisten Bürgerinnen und Bürger verkennen – absolut - die Sachlage und Bedeutung was Unternehmen und ihre Manager für eine Gesellschaft wirklich darstellen. Nur aus den Unternehmen können die Bürger ihre Grundbedürfnisse und darüber hinaus ihre Wünsche beziehen. Denn nur dort entstehen - aus heutiger Sicht - stets Wertschöpfungen die wir für unser Leben als notwendig ansehen. D. h., nur dort schöpfen wir unser Geld und nur dort kann es sich vermehren. Somit muss doch jeder Bürger ein Interesse daran haben, gesunde und florierende Unternehmen in seiner Gesellschaft zu haben.

"Kapital verwandelt sich vom "Saulus zum Paulus" (Rainer Roth, Zur Kritik des bedingungslosen Grundeinkommen Frankfurt 2006). Das ist ja schon ein Widerspruch an sich“."

Kapital, Geld hat kein Eigenleben, wir Menschen geben dem Kapital - dem Geld sein Leben. Somit sind wir es - die Menschen, die Kapital, das Geld vom „Saulus zum Paulus“ machen. Durch falsch aufgestellte Regeln:

• die es zulassen, dass man unser Tauschmittel - das Geld missbraucht.
• die es zulassen, dass ein eigentlich sehr effizientes System - der Kapitalismus (Beweis: siehe rapide steigende Vermögenswerte, leider noch nicht pro Kopf, sondern nur bei bestimmten Institutionen und elitären Personengruppen angesiedelt) in der Gesellschaft immer mehr diskreditiert wird.

Bildlich dargestellt: Ein Lastkraftwagen, der in der Lage wäre, jeden Menschen auf dieser Erde ein Grundeinkommen, d. h., seine Grundbedürfnisse bis zu seinem Wohnsitz zu bringen, durch einen manipulierten und korrupten Fahrer jedoch ständig missbraucht wird.

„Ebenso Deine These, dass im Zuge der techn. Entwicklung weltweit immer mehr Erwerbsarbeit entfällt und die Vollbeschäftigung eine Illusion ist (Scheindiskussion).“
Nein, dies entspricht nicht meiner/unserer These!

Meine und der der IKS Hessens These ist: Jeder Mensch braucht zu seiner Zufriedenheit eine – sinnvolle – Aufgabe. Arbeit darf jedoch nicht mehr als Plage empfunden werden, sondern, sie sollte ein sinnvoller Beitrag zum Wohle der Gemeinschaft und für sich selbst sein. Dies setzt - in allen Bereichen von Beschäftigung - eine Leistungsgerechte Bezahlung und eine Anerkennung der Gesellschaft voraus – siehe das Grundeinkommen und neue Beschäftigungen der IKS Hessen.

„Oder wie Götz Werner immer wieder behauptet: "Die Wirtschaft hat nicht die Aufgabe Arbeitsplätze zu schaffen, sondern die Menschen von der Arbeit zu befreien".“

Im Prinzip richtig!

Jedoch besser zutreffend wäre die Aussage: Menschen von der Plage Arbeit zu befreien. Statt sie zu plagen, sie mit Hilfe eines Grundeinkommens und über das Grundeinkommen hinaus - je nach erbrachter Leistung - sinnvoller zu beschäftigen. Den Menschen sollte man ihre neuen Beschäftigungen in einer freien Marktwirtschaft mit Hilfe ihrer neuen Kaufkraft selbst finden und definieren lassen.

Begründung: 90 % unserer heutigen Tätigkeiten haben direkt nichts mehr mit der Herstellung unserer Grundbedürfnisse zu tun. Wenn wir die für uns Menschen gewünschten und notwendigen Tätigkeiten - z. B. die Freizeitgestaltung - abziehen, sind es immer noch mehr als 50 % unserer heutigen Tätigkeiten die eigentlich keinen Sinn machen. Hervorkommend aus einem nicht mehr nachvollziehbaren gigantischen Bürokratieapparat und zu einem großen Teil von den Regierenden gezielt gewollte Beschäftigungsmaßnahmen, die weit unter den heute notwendigen Einkommen liegen, siehe Harts 4, Leiharbeitsfirmen und demnächst in 2008 gültige Privathaushaltshilfegesetz. Mit dem Ziel: Um der Öffentlichkeit den Eindruck zu vermitteln, unter unserer Regierung finden alle Menschen wieder eine Beschäftigung. Das kennt man doch irgendwoher!

Ihr Zweck besteht darin, mit Hilfe der "Ware Arbeitskraft" möglichst hohe Renditen zu erzielen. Wo mit Hilfe der "Ware Arbeitskraft" keine hohen Renditen erzielt werden, befreit sich die kapitalistische Wirtschaft von der "Ware Arbeitskraft" und macht sie überflüssig. Würde sie es nicht tun, würde der Untergang im Konkurrenzkampf drohen. Übrigens mach Götz Werner auch nichts anderes. Auch er trennt sich, von überflüssiger nicht rentabler "Ware Arbeitskraft" bzw. sorg dafür, dass seine Konkurrenten untergehen.“

Nicht der Kapitalismus ist hier die Ursache, sondern, die aus reinem lobbyistischen Hintergrund falsch aufgestellten Regeln einer Geld-, Steuer- und Subventionspolitik.

Wer schon mal Unternehmer oder Manager war oder noch ist, weis wie es läuft, man wird regelrecht dazu gedrängt sich hier einzufügen. Macht man das nicht, geht man unter und ein neuer übernimmt den Platz.


Eckhard Bock / IKS Hessen

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