Forum der PsgD - www.psgd.info
Registrierung Kalender Mitgliederliste Teammitglieder Suche Häufig gestellte Fragen Zur Startseite

Forum der PsgD - www.psgd.info » Landespolitik und Kommunales » Sachsen » Wieviel verdienen Beamte » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Letzter Beitrag | Erster ungelesener Beitrag Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Neues Thema erstellen Thema ist geschlossen
Umfrage: Ist das Beamtentum in Deutschland noch zeitgemäß?
Nein, es sind Reformen nötig 4 100.00%
Ja, das können wir uns weiter leisten 0 0.00%
Insgesamt: 4 Stimmen 100%
 
Zum Ende der Seite springen Wieviel verdienen Beamte  
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Panti Panti ist männlich
Moderator


Dabei seit: 16.07.2006
Beiträge: 257

Wieviel verdienen Beamte Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo an Alle,

hier mal einige Fallbeispiele über Beamteneinkommen
und anderes Wissenswerte

Zitat:
Ostdeutsche Beamte
erhalten derzeit 92,5 Prozent des Gehalts ihrer West-Kollegen. Die Bezahlung richtet sich nach Alter und Familienstand.
Ein Justizwachtmeister
im Alter von 26 Jahren kommt in der Besoldungsgruppe A4 ledig auf 1587,88 Euro, verheiratet mit zwei Kindern auf 1870,85 Euro brutto im Monat.
Ein Kriminalkommissar
im Alter von 35 Jahren erhält in der Besoldungsgruppe A9 insgesamt 2314,11 Euro (ledig) und verheiratet mit zwei Kindern 2578,09 Euro.
Ein Professor
der Besoldungsgruppe C4 (50 Jahre, Endstufe) bekommt 5710,76 Euro (ledig) und verheiratet mit zwei Kindern 5974,74 Euro.
Urlaubsgeld
wird in Sachsen wie in den meisten Bundesländern nicht bezahlt. Für den einfachen und mittleren Dienst gibt es ein Weihnachtsgeld von 1025 Euro, für den gehobenen Dienst 1200 Euro.
Bundesweit
gibt es 1,8 Millionen Beamte und 2,7 Millionen Arbeiter und Angestellte im öffentlichen Dienst.
In Sachsen
sind 35200 Beamte sowie 170000 Arbeiter und Angestellte im öffentlichen Dienst beschäftigt. Im Gegensatz zu den Arbeitnehmern sind Beamte unkündbar und zahlen praktisch fast keine Abgaben für ihre Altersversorgung.
Die Gehaltsangaben
beziehen sich auf Ostdeutschland.


Quelle : sz-online.de

MfG Panti

__________________
Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen
entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen
keinerlei Rechtsberatung dar.
BGE statt Bürokratie!
09.01.2007 12:51 Panti ist offline E-Mail an Panti senden Homepage von Panti Beiträge von Panti suchen Nehmen Sie Panti in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Panti in Ihre Kontaktliste ein AIM Screenname von Panti: psgdkai
iovialis iovialis ist männlich
Moderator


Dabei seit: 27.08.2006
Beiträge: 99
Herkunft: Kiew/Ukraine

Abgeordneten-Entschädigung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Julia Bonk schreibt auf ihrer HP:

Zitat:
* Laut sächsischem Abgeordnetengesetz bekommen alle Abgeordneten eine Grundentschädigung von 4284 Euro monatlich. Dazu kommen diverse Aufwandsentschädigungen wie eine Kostenpauschale von 1161 Euro sowie eine Fahrtkostenpauschale von 645 Euro. Von diesen Geldern bestreiten die Abgeordneten unter anderem Aufwendungen für die Wahlkreisarbeit und Bürgerbüros.
* Eine weitere geldwerte Leistung ergibt sich durch die kostenlose Beförderung aller Abgeordneten des Sächischen Landtages auf dem Liniennetz der Deutschen Bahn in Sachsen.
* Neben meiner vergüteten Abgeordnetentätigkeit erhalte ich keinerlei Zahlungen für Beschäftigungen außerhalb der Landtagsarbeit. Weitere Tätigkeiten sind ehrenamtlich.

Quelle: Julia Bonk


Die junge Dame ist 21 Jahre alt (Jahrgang 1986) und ich möchte (ohne Neid) fragen, wer in dem Alter ein solches Gehalt bekommt. Wie viel muß jemand arbeiten, um auf diese Summe zu kommen, bzw. wie viel müssen andere arbeiten, um über Steuern dieses Gehalt zu bezahlen. Fair finde ich, daß die junge Dame offenlegt, was sie für ihre "Tätigkeit" erhält. Sie studiert übrigens "nebenher" Politik Augenzwinkern
20.01.2007 21:26 iovialis ist offline Homepage von iovialis Beiträge von iovialis suchen Nehmen Sie iovialis in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von iovialis anzeigen
iovialis iovialis ist männlich
Moderator


Dabei seit: 27.08.2006
Beiträge: 99
Herkunft: Kiew/Ukraine

RE: Abgeordneten-Entschädigung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ein Abgeordneter, so die Rechtsprechung aus dem Jahre 1977, bekommen eine angemessene, ihre Unabhängigkeit sichernde Entschädigung. So rechtfertigt es jedenfalls der Bundestag (vgl. Bundestag).

Was ein Abgeordneter dafür tatsächlich tut, steht auf einem anderen Papier. Ich habe Interviews gehört, bei denen Abgeordnete aussagen, sie würden einen 10 oder mehr Stunden-Tag haben. Die Frage ist allerdings, was sie in den 10 oder mehr Stunden tatsächlich "leisten". Diese "Leistung" kann kaum jemand wirklich bemessen - oder meinst Du?

Etwas irritiert war ich allerdings, als ich über Julia Bonk las, daß sie als 21jährige so viel Geld bekommt und nebenher studiert. Der Witz bei so hohen Gehältern ist eben, daß man sich dann auch leichter Werbung finanzieren und sich damit "ins rechte Licht" setzen kann.

Ein Politiker ist für mich eine Art "Manager", der das Zusammenleben von Menschen "organisiert". Allerdings würde so ein Politiker in der "freien Wirtschaft" mit seinem Management-Stil ziemlich komisch aussehen. Mir fehlt dabei immer die Zielsetzung des "politischen Managens". In einer Firma ist es klar - da soll man Gewinne einfahren, indem man Güter oder Dienstleistungen produziert. Aber in der Politik?

Für einen Hartz-IV-Empfänger, oder jemand, der (weit) unter dem Gehalt eines Abgeordneten verdient, sieht es natürlich böse aus, wenn er erfährt, daß ein Abgeordneter um die 4000 Euro bekommt. Vor allem dann, wenn er weiß, daß er diese "Entschädigung" finanziert und keine (direkte) "Gegenleistung" erhält.

Das Problem liegt nicht in den hohen Gehältern, sondern in der Rechtfertigung dieser. Das Argument der "Angemessenheit" zieht dann nicht, wenn das Volk nicht weiß, was der Abgeordnete tut; das zweite Argument der "Unabhängigkeitssicherung" entkräftet sich, wenn trotzdem Korruption bekannt wird. Es würde kein Hahn danach krähen, wenn das Volk zufrieden wäre (und der "Manager" somit seine Aufgabe "gut macht").

Ein Abgeordneter sollte - rein aus einer Gewissensentscheidung - auf ein solch hohes Gehalt verzichten, denn so hat es den Anschein, daß der Abgeordnete vom System korrumpiert wird. Das System hält also den "Sozialmanager" durch hohe Gehälter "gefangen".

Dem Volk allerdings zumuten, alles mitentscheiden zu können, halte ich für einen Trugschluß. Volksentscheide (so schön sie wären) führen nicht zu einer Optimierung des Systems, sondern zu einer Mittelmäßigkeit, wenn nicht gar Verschlechterung. Dies begründet sich auf zwei Tatsachen:
1. Das Volk interessiert sich nicht wirklich für ein politisches Thema und müßte sich umfangreich darüber informieren. Das tut der Einzelne aber nicht und würde maximal (oberflächlich) für das stimmen, was für ihn am besten ist. Für was hat er denn Vertreter gewählt, die ihm das abnehmen sollen? (vgl. Hesse)
2. Die Komplexität, worüber entschieden werden soll, übersteigt oft das Verständnis der breiten Masse.

Ich komme aus folgendem Gründen auf diese Idee:

Denken ist für die Mehrzahl der Menschen schwierig. Oft erfordert es, viele Informationen gleichzeitig im Arbeitsgedächtnis zu behalten. Das Gehirn ist schlecht ausgerüstet, um logisch zu denken - diese Fähigkeit bietet keinen evolutionären Vorteil. Außerdem wird es nur von den wenigsten Menschen geübt.

Auf die Mittelmäßigkeit komme ich aufgrund der "Normalverteilung" des IQs in der Bevölkerung (vgl. WikiPedia/Hochbegabung).

Ich will dem Volk, bzw. dem einzelnen Menschen dabei nicht absprechen, daß es/er "dumm" sei und an Entscheidungsprozessen nicht teilhaben darf. Im Gegenteil! Allerdings halte ich das Abstimmungsverfahren - wie dargelegt - für ungeeignet. Meine Idee ist seit langem ein "staatliches Vorschlagswesen", wie es in der freien Wirtschaft und seit einigen Jahren auch in manchen öffentlichen Verwaltungen verwirklicht ist. Wieso nicht im Staat?

Sorry, ist etwas länger geworden cool

Jörg (Drescher)
20.01.2007 21:29 iovialis ist offline Homepage von iovialis Beiträge von iovialis suchen Nehmen Sie iovialis in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von iovialis anzeigen
Panti Panti ist männlich
Moderator


Dabei seit: 16.07.2006
Beiträge: 257

Themenstarter Thema begonnen von Panti
RE: Abgeordneten-Entschädigung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Jörg, kein Problem,

ich setze das Thema mal auf wichtig und hoffe, dass sich mehr Teilnehmer demnächst an der Diskussion beteiligen.

Auch Gäste können hier schreiben.

Ich glaube an die These, wonach Abgeordnete einen 10-12 Stundentag haben.
Fraglich allerdings, ob die gesamte Zeit nur dafür genutzt wird oder ob auch nebenher Lobbyisten befriedigt werden.
Wenn die Abgeordneten sich ausschliesslich ihrer Arbeit für die Wähler widmen würden,
könnte man grade noch über die Besoldungshöhe ein Auge zudrücken.

Dass sich gerade Julia Bonk über gewisse Dinge mokiert, ist allerdings reichlich kurios, war sie es doch, die im 1.Halbjahr 2006 sagen wir etwas "eigenartige" Vorschläge machte und den Leuten (mit ihrem Alter!) Vorschriften machen wollte.

Zitat:
Original von iovialis ...Dem Volk allerdings zumuten...

klingt ja etwas gefährlich und nach einer Belastung, keine negativen Denkweisen suggerieren.

Ich habe zum Thema Volksabstimmung aus folgendem Grund eine etwas andere Meinung:

Wenn nur die Abgeordeten entscheiden, kann mehr manipuliert werden.
Es gibt eine überschaubare Anzahl an Abgeordneten...ihre Meinungsbildung kann mit gewissen Mitteln beeinflusst werden... Volksabstimmung kann nicht manipuliert werden, höchstens bei der Auszählung.
Bei den Eidgenossen funktioniert dies auch ganz gut.
Ich hätte bspw. bei der Euro-Einführung, EU-Dienstleistungsrichtlinien oder EU-Verfassung gern mit abgestimmt.

Jetzt sind Viele über so manche Entscheidung, die über unsere Köpfe hinweg ging, frustriert. unglücklich

MfG Panti

__________________
Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen
entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen
keinerlei Rechtsberatung dar.
BGE statt Bürokratie!
21.01.2007 23:15 Panti ist offline E-Mail an Panti senden Homepage von Panti Beiträge von Panti suchen Nehmen Sie Panti in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Panti in Ihre Kontaktliste ein AIM Screenname von Panti: psgdkai
iovialis iovialis ist männlich
Moderator


Dabei seit: 27.08.2006
Beiträge: 99
Herkunft: Kiew/Ukraine

RE: Abgeordneten-Entschädigung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Panti,

daß ein Abgeordneter einen langen Tag hat, will ich nicht bezweifeln und ich muckiere mich auch nicht gegen die Höhe der "Entschädigung". Auf der einen Seite verstehe ich die Argumentation aus dem Jahr 1977 recht gut - auf der anderen Seite möchte ich behaupten, daß das System die Abgeordneten "korrumpiert". Wer wird sich selbst schon seine "Entschädigung" kürzen?

Weiter ermöglicht die Höhe der "Entschädigung", daß man für sich Werbung machen kann (die kostet nämlich Geld) und dadurch wieder an den Posten kommt. Chancengleichheit ist demnach nicht gegeben, weil jemand, der kein Geld hat, sich schwerer tut, ins öffentliche Bewußtsein zu kommen.

Im Fall "Julia Bonk" kann ich nur sagen, daß sie 1986 geboren ist und für das Alter eine recht hohe Summe kassiert. Sie ist Studentin. Ist sie nun nebenher Studentin und hauptsächlich Abgeordnete oder umgekehrt: hauptsächlich Studentin und nebenher Abgeordnete? Mir ist kein Student bekannt, der mit einer solchen "Entschädigung" lebt. Was nun "Julia Bonk" tatsächlich "tut", kann ich aus Kiew nicht beurteilen; gerecht würde ich es jedenfalls nicht nennen (s.o. Chancengleichheit, oder im Vergleich zu anderen Studenten).

Was Volksentscheide anbelangt, will ich lieber nach dem allgemeinen Demokratie-Verständnis fragen, bevor wir dieses Thema weiter diskutieren. Heißt Demokratie nun: über eine Entscheidung abstimmen? Wenn ja, muß man zwangsläufig für Volksentscheide sein. Wenn allerdings Demokratie bedeutet, am Entscheidungsprozeß beteiligt zu sein, will ich die Frage aufwerfen, ob ein (Mehrheits-)Abstimmungsverfahren eine wirkliche Volksbeteiligung darstellt.

Als Beispiel:
Atomkraft - ja/nein - wird mehrheitlich für ja gestimmt, weil (durch die Fragestellung allein) suggieriert wird, daß keine Alternative vorliegt, habe ich dann wirklich ein besseres Gefühl, weil man mich wenigstens zum Thema fragte? Ich muß dann die Mehrheitsmeinung akzeptieren, obwohl es vielleicht absoluter Unfug ist. Atomkraft ist in meinen Augen sowieso verfassungswidrig (Art. 20a - zukünftige Generationen).

Es gibt noch weitere Beispiele, die zeigen, daß ein Abstimmungsverfahren zu unvernünftigen Ergebnissen führen. Teilweise sind solche Beispiele durch die Geschichte bestätigt und nicht konstruiert.

Das Problem, und das wollte ich mit meinem Posting herausstellen, ist nicht Demokratie, sondern die Umsetzung der demokratischen Idee (über Mehrheitsbeschlüsse). Dazu kommt noch die "Entschädigung", welche die Beschlußfassung beeinflussen - aus diesem Grund ist diese "Entschädigung" so hoch (damit die Abgeordneten nicht durch Lobbiisten beeinflußt werden).

Mir geht es nicht um Julia Bonk und wegen mir soll sie auch das Geld bekommen - vielmehr geht es mir um die Situation im allgemeinen.

Jörg
22.01.2007 00:33 iovialis ist offline Homepage von iovialis Beiträge von iovialis suchen Nehmen Sie iovialis in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von iovialis anzeigen
Panti Panti ist männlich
Moderator


Dabei seit: 16.07.2006
Beiträge: 257

Themenstarter Thema begonnen von Panti
RE: Abgeordneten-Entschädigung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Iovialis,

was die Problematik, die du im ersten Abschnitt angeschnitten hast anbetrifft, hatte ich mal eine unabhängige Kommision vorgeschlagen, die einmal jährlich die Arbeit der Abgeordneten einschätzt und danach entweder Kürzungen oder Anhebungen erfolgen.
Nur dürfte die natürlich nicht korrumpierbar sein.

Das mit der Chancengleichheit ist auch noch so eine Sache.
Wenn wenigstens die Medien unabhängig berichten würden.
Kannste aber knicken, denn z.b. hier in Dresden gibts zwei große Zeitungen.
Die eine gehört der SPD (zumindest Anteile), die andere der CDU.
Und schon haben wir den Salat...

Zu Julia Bonk nur noch soviel:
Einiges erschliesst sich mir nicht unglücklich
Als in 2004 hier die Landtagswahlen waren, war sie ja erst 18.
Meine Logik, aber wahrscheinlich ist die falsch, ist:
Wenn ich gewählt werden will, muß ich gewisse Meriten vorweisen respektive schon etwas geleistet haben, nur mit 18 ist das ganze wohl noch etwas sehr dünn und deswegen denke ich, dass sie anders heran gegangen sind:
Wir nehmen einfach eine blutjunge her und suggerieren der Öffentlichkeit...ja schaut her- wir geben der Jugend/Zukunft eine Chance.
Für Bildzeitung und Spiegel war es auch ein Grund zu berichten insofern ging die Taktik schon etwas auf, nur zeigt sich jetzt, das Sexapeal allein nicht ausreichen um etwas zu erreichen.
Spätestens als sie zur WM forsch forderte, dass die Deutschen nicht mit Fahnen am Auto herumfahren sollten/dürften, wehte ihr nun auch heftiger Gegenwind um die Ohren. Aber man war wieder in den Medien...

Das dazu.

Wegen den Volksentscheiden...
nun wenn man sich davon distanziert, kann man auch schon mal schnell in die Diktaturecke gestellt werden, ich wäre vorsichtig.
Sicher, sie Fragestellung wäre wichtig und in der Atomfrage sogar entscheidend.
Aus der Sicht der Machthaber sind Volksentscheide sicher auch lästig, lassen sie doch die Machthaber weniger "wichtig" erscheinen.

Gut sieht man es in UDZ, wo ein führender Kopf der WASG seinen Kampf gegen das BGE führt, weil auch er fürchtet an Wichtigkeit zu verlieren

MfG Panti Augenzwinkern

__________________
Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen
entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen
keinerlei Rechtsberatung dar.
BGE statt Bürokratie!
23.01.2007 22:32 Panti ist offline E-Mail an Panti senden Homepage von Panti Beiträge von Panti suchen Nehmen Sie Panti in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Panti in Ihre Kontaktliste ein AIM Screenname von Panti: psgdkai
Baumstruktur | Brettstruktur
Neues Thema erstellen Thema ist geschlossen
Forum der PsgD - www.psgd.info » Landespolitik und Kommunales » Sachsen » Wieviel verdienen Beamte

Impressum

Powered by Burning Board 2.2.1 © 2001-2004 WoltLab GmbH