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iks-hessen iks-hessen ist männlich
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Neue Energiepolitik Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Umweltschutz und Energiewandlung

Wie paradox und ineffizient unser gesellschaftliches Handeln ist, zeigt die beschlossene Umweltschutzinitiative der Bundesregierung: Deutschland wird 500 Mio. Euro in den Umweltschutz investieren.

Gut so, dies ist erst einmal positiv zu bewerten!

Bei der genaueren Betrachtung jedoch: Diese 500 Mio. Euro müssen ja erst einmal verdient werden, und unser Geld schöpft sich heute ausschließlich aus Konsum – explizit aus der Wandlung von Energie.

D. h.: Erst einmal muss etwas verbraucht werden, etwas, was nachweislich Natur und Umwelt belastet, damit Geld geschöpft werden kann. Und mit diesem Geld soll dann das geschützt werden, was vorher zerstört wurde? Widersprüchlich und Folgewidrig!

Und dies ist nur ein Beispiel von vielen!

Hier ist unschwer zu erkennen, wie unwirtschaftlich und ineffizient wir unser Zusammenleben organisiert haben. Hier müssen Werte erst zerstört werden, um sie dann auf der anderen Seite zu erhalten. Paradox!

Es bedarf nur eines Bruchteils der heutigen Energiewandlung, um unsere Ziele zu erreichen. Wir müssen nur anders verstehen lernen!

Eckhard Bock/IKS Hessen
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02.06.2008 11:40 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Zur Energiemehrwegtechnologie ...

... wird behauptet: "die Thesen der IKS lassen sich nicht realisieren."

Bitte begründen Sie - die Leser - das doch mal mit Argumenten und untermauern Sie diese mit Fakten! Gern nehme/n ich/wir begründete Kritiken auf; werden darüber nachdenken und gegebenenfalls unsere Thesen den neuen Erkenntnissen entsprechend korrigieren! Liefern Sie – verständlich für den Normalbürger – Klarheiten und Richtigkeiten!

Es wird behauptet: „Das glauben Sie doch nicht im Ernst, so weitermachen zu können, mit der ungeheuren Vergeudung von Ressourcen und Energie?“

IKS: Die Natur wandelt ständig Energie, dabei entstehen fortwährend neue Ressourcen. Wenn wir diese solange wie möglich im Kreislauf halten, schafft die Natur nachweislich mehr Ressourcen, als wir aus heutiger Sicht je verbrauchen können. Wenn wir unseren Planeten auf diese Art und Weise verwalten und organisieren, dann werden wir – beweisbar – auf nichts, was uns lieb ist, verzichten müssen. Im Gegenteil, es werden mehr Ressourcen für mehr Lebensqualität zur Verfügung stehen.

Es wird behauptet: „Beim Abliefern der Impulse muss er wohl nicht anwesend sein, aber erzeugen muss er sie dann doch mit Ihrem Aggregat/Ihrer Tretmühle?“

IKS: Die Sonne liefert der Menschheit ca. 10.000-mal so viel Energie, als sie heute insgesamt wandelt. D. h., der Mensch könnte sich – im wahrsten Sinne des Wortes – von der Sonne verwöhnen lassen.
Der Mensch sollte jedoch stets geistig und körperlich gefordert sein; somit benötigt es ein Bindeglied, das die Vorgaben der Natur an den Menschen fördert und dies auf eine humane und wirtschaftliche Art und Weise regelt.

Es wird behauptet: „Jede Arbeit, die ein materielles Produkt erschafft, schafft Wert.“

IKS: Heute werden viele Produkte erzeugt und Leistungen erbracht, weil sich daraus Geld schöpfen und eine Rendite erzielen lässt, und nicht, weil wir sie unbedingt für das Erreichen unserer Lebensziele wirklich benötigen. Heute werden viele Leistungen erbracht, die anderen Menschen das Leben verkomplizieren bzw. erschweren.

Wir müssen unser Zusammenleben humaner und effizienter organisieren. Dann werden viele der heutigen Leistungen überflüssig werden. Leistungen, die heute noch unnötig Ressourcen beanspruchen.

Eckhard Bock/IKS Hessen
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07.06.2008 10:52 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Energiewandlung, Arten- und Naturschutz, Wohlstand, Gesundheit und Lebensfreude

Warum auf etwas verzichten wollen, wo der Degenerationsprozess - die Energie- und Rohstoffwandlung - sowieso von der Natur vorgegeben ist und die Menschheit sie hocheffizient im Kreislauf halten könnte, ohne dabei die Natur und Umwelt zu belasten; ohne das Energieniveau der Erde abzusenken.

Im Gegenteil, die Energie-> mehrweg <-technologie wird durch die Sonnenkraft mehr Energie speichern können, als sie an irreversibler Energie in den Raum verliert. Somit liefert sie auch einen hervorragenden Beitrag zur Energievorsorge:

• fürs Alter und
• in die Zukunft.

Ob ich das Wachstum der Natur, die Wasser- und Windkraft, die Rohstoffe und Energieträger, die mit Hilfe der Gravitations- und Sonnenenergie entstanden sind, nutze oder sie ungenutzt lasse, spielt erstmal keine Rolle. Diese Stoffe dürfen nur nicht so genutzt bzw. gewandelt werden, dass sie in Form von irreversibler Energie die Erde in Richtung des Raums verlassen und/oder hier auf der Erde die Natur und Umwelt belasten.

Unsere Wohn-, Arbeits- und Freizeitstätten, die Verkehrssysteme, Maschinen allgemein, unsere Waren, Güter und Dienstleistungen, sie werden sich rasant technisch und materiell, auch sinnlich, verändern. Ja, aus energetischen und ökologischen Gründen – dynamisch verändern müssen. Der Mensch kann sich dem gar nicht widersetzen, denn der natürliche Verfallsprozess fordert die Menschen immer wieder dazu auf, alles zu erneuern.

Wenn das so ist, warum nicht so schnell wie möglich die Energiemehrwegtechnologie etablieren?

Dieser Umbau wird sich über Jahrzehnte, wenn nicht sogar über Jahrhunderte hinweg erstrecken.

Welche fassbare mehrheitsfähige Alternative haben wir denn?

Fragen, die unsere Zukunft betreffen:

Wie können wir in Zukunft …

• ... unsere Umwelt,
• ... die Lebensabläufe,
• ...das Leben im Allgemeinen gestalten,

damit alle Menschen ihr Leben in Frieden und Wohlstand, mit hoher Lebensfreude auf diesem Planeten erleben können?

Wer bzw. was kann die dafür notwendige Energie: existent, messbar und für jeden stets nachhaltig verfügbar, umweltfreundlich und sicher liefern?

Wie können wir Arbeiten verrichten lassen, unsere Waren, Güter und Dienstleistungen herstellen – zusammengefasst: Energie wandeln – ohne dabei die Natur und Umwelt zu belasten?

Welches Bindeglied kann die Gesundheit und Lebensfreude – bis ins hohe Alter – bewahren und fördern, dabei dennoch die von der Natur vorgegebene körperlich notwendige Leistungserbringung optimal und effizient von jedem abfordern?

Welches greifbare und messbare Medium könnte den Wert unseres Geldes widerspiegeln; ein Medium, das jeder Bürgerin und jedem Bürger stets ein humanes und ökologisches Wirtschaften nachhaltig ermöglicht?

IKS Hessen möchte hier hilfreiche Antworten geben!


Eckhard Bock/IKS Hessen
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13.06.2008 11:05 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Zur Energiemehrwegtechnologie:

Fakt ist: Mit Fertigstellung der Energie»mehrweg«technologie würde körperliche Arbeit des Menschen letztlich nicht mehr benötigt!

Der menschliche Arbeitsanteil in den modernen Wertschöpfungsketten beträgt schon heute weniger als 10 Prozent – Tendenz fallend.

Die Herstellungskosten eines Produkts oder einer Dienstleistung, die erreichbare Stückzahl und dessen Qualität werden heute signifikant und primär ...

• … von der Qualität der Produktionsmittel und
• ... von der Effizienz der Abläufe in den Wertschöpfungsketten bestimmt.

Menschliche Arbeit, Arbeitskosten nehmen einen immer kleiner werdenden Teil des Wertes einer erbrachten Leistung, eines Produktes ein. Da sich unsere Einkommen jedoch ausschließlich aus Arbeitskraft in den Wertschöpfungsketten schöpfen, hat dies fatale Folgen für die Gesellschaftssysteme, somit für jeden Menschen.

Sehr wichtig für die Zukunft ist: In den Wertschöpfungsketten sollte der Mensch stets ein wichtiger und notwendiger Baustein sein.

Sollte in naher Zukunft der einzelne Mensch in den Wertschöpfungsketten und auch als Konsument – wegen der Knappheit der Rohstoffe und hier im Besonderen der Energieträger – nicht mehr benötigt werden, könnte dies ein beunruhigendes Gedankengut – »Es gibt zu viele Menschen auf der Erde«, wie es schon mal im Mittelalter unter den elitären Kreisen der Gesellschaft aufkam – hervorbringen.

Die Menschheit sollte sich ein Gesellschafts- bzw. Wirtschaftssystem mit einer adäquaten Technologie schaffen und auch stets erhalten, wo jeder einzelne Mensch wichtig und notwendig ist; wo nur mit ihm alles funktioniert und in Bewegung bleibt.

Der Mensch sollte stets – jedoch auf eine selbstbestimmende Art und Weise – in diesem System gefordert sein. Wohlstand und Lebensqualität dürfen sich allein aus der Leistungskraft und dem Leistungswillen der Gemeinschaft schöpfen. Und dies hauptsächlich mit Hilfe der Sonnen- und der Gravitationskraft, in Symbiose der Tier- und Pflanzenwelt.

Wenn die Energiemehrwegtechnologie in die Gesellschafts- und Wirtschaftssysteme mit entsprechenden Regeln – 60/30/10 – etabliert ist, wird jeder neue Erdbürger wieder mit Freude und Respekt von der Gesellschaft empfangen werden und stets überall willkommen sein.

Dafür braucht es ein physikalisches und soziales Bindeglied, ein Bindeglied, das jeden benötigt, das die Menschen wieder zusammenführt; so dass jeder wieder auf jeden angewiesen ist, wo alle auf ein gemeinsames Ziel hinstreben; ein Ziel, das jedem Wohlstand und eine hohe Lebensqualität verheißt.

Leider ist es heute so: Einem immer größer werdenden Teil der Menschen wird bzw. kann – im heutigen globalen Zusammenwirtschaften – keine wirklich sinnvolle Aufgabe mehr angeboten werden. Es entstehen immer mehr prekäre Arbeitsverhältnisse. Der soziale Zusammenhalt in der Gesellschaft und zwischen den Gesellschaften schwindet.

Wenn die Menschheit es jedoch schaffen sollte, die Energiemehrwegtechnologie zu etablieren, die die Kraft und das Können/Wissen eines jeden einzelnen Menschen dringend notwendig macht, damit Wohlstand und Lebensqualität für alle erhalten bleiben, dann wird sich eine noch nie da gewesene soziale Bande bilden (siehe jüngste Vergangenheit – die Europameisterschaft: ein kollektiver Zusammenhalt auf ein gemeinsames Ziel hin).

Im Klartext: Es braucht nur ein Medium, welches …

• die Menschen zusammenführt,
• jeden Menschen notwendig macht,
• wo sich jeder auf eine selbstbestimmende Art und Weise einbringen kann,
• das jedem Menschen ein nachhaltiges Einkommen gewährt, von dem man ein glückliches und zufriedenes Leben führen kann.

Wenn jemand – IKS Hessen – eine neue Technologie mit neuen Bauteilen vorstellen möchte in einer Zeit, wo eine veraltete Technologie, die mit fossilen Energieträgern betrieben wird, denen wir ausschließlich unseren Wohlstand der letzten Jahrzehnte verdanken, nun ihrem Ende entgegen geht, dann sollte verständlicherweise höchste Vorsicht und ein gesundes Maß an Misstrauen, aber auch größte Aufmerksamkeit geboten sein.

Bevor man irgendwelche eigenen (Verschwörungs-)Theorien über die Energiemehrwegtechnologie und deren Bauteile aufstellt, sollten Fragen gestellt werden, wie z. B.:

Welchen Sinn hat bzw. macht die Energiemehrwegtechnologie?
Wie funktioniert sie vor Ort und im Gesamten?
Wie funktionieren die einzelnen Komponenten?
Welche Auswirkungen wird sie auf Natur und Umwelt, auf die Gesellschaftssysteme, auf die Gesellschaft/en, die Menschheit insgesamt und auf jeden einzelnen Menschen haben?
Welchen Einfluss wird die Energiemehrwegtechnologie auf das zukünftige Zusammenleben der Menschen und explizit auf das Leben auf der Erde im Gesamten nehmen?

Alternativ: Wie wird sich das zukünftige Zusammenleben der Menschen, das Leben allgemein auf diesem Planeten weiterentwickeln, wenn wir so weitermachen: immer mehr gespeicherte Energie der Erde an den Raum verlieren, somit das Energieniveau der Erde weiter dramatisch absenken?


Eckhard Bock/IKS Hessen
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07.07.2008 09:51 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Neue Wege aus der Energie- und Beschäftigungskrise

In den Genen eines jeden Menschen sind die gesamten naturwissenschaftlichen Abläufe - seit dem Urknall, somit letztendlich das gesamte naturwissenschaftliche Wissen gespeichert. Es fehlt uns eigentlich nur der direkte Zugriff, das dechiffrieren/übersetzen dieser Informationen in die heutigen Wissensträger. Dies ist das eigentliche Problem des Menschen.

Seine Lebensweise, explizit seine Lern- und Schulsysteme, dienen nicht dazu an das elementare Wissen - das in jedem Menschen steckt - heranzukommen bzw. zu entschlüsseln. Davon ist die Menschheit leider und gleichzeitig Gott sei dank, noch weit entfernt.

Hypothetisch angenommen:

Würde man den heutigen Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft, das Wissen und die Nutzung der Urenergie/ Schöpferenergie im vollen Umfang bekannt machen, könnte dies das Ende des Planeten Erde, vielleicht das Ende des Sonnensystems bedeuten. Der Mensch hat noch nicht die Reife und Verantwortung mit anderen Formen der Energiewandlung umzugehen. Darum gibt die Evolution der Menschheit immer nur soviel Wissen frei, wie sie der Verantwortung gegenüber dem Gesamten nachkommt.

Es wird behauptet: „Schön wäre es, wenn es eine Agentur gäbe, die gute Ideen aufkauft und sich um die Vermarktung kümmert, so dass der Einzelne nur gute Ideen braucht weiter nichts. „

IKS: Hier ist schon – nachweislich - ein weiterer Fehler im System: Das Wissen über die elementaren Dinge des Lebens, darf nicht von irgendwelchen gesteuerten Märkten geregelt und ausschließlich von irgendwelchen Kapitalmärkten abhängig gemacht werden. Hierüber sollte/muss eine unabhängige - existent neutrale - pro Mensch und Leben ausgerichtete gemeinsame Institution Entscheidungen treffen.

Es wird behauptet: „Übrigens würde dies das ganze Land voranbringen, denn gute Ideen sind wie Bodenschätze.“

IKS: Dies wird zwar überall propagiert, jedoch nicht gehandhabt. Alles was nicht in den mainstream, nicht zum Nutzen der heutigen Profiteure passt, wird von den Lobbyisten verhindern.

Gute Ideen sind aus heutiger Sicht der auf uns zukommenden Energieproblematik dringend notwendig, somit Gold wert.

IKS Hessen hat Fragen aufgeworfen:

Wer bzw. was kann die dafür notwendige Energie – existent, messbar und für jeden stets nachhaltig verfügbar, umweltfreundlich und sicher – liefern?

Wie können wir Arbeiten verrichten lassen, unsere Waren, Güter und Dienstleistungen herstellen - zusammengefasst: Energie wandeln -, ohne dabei die Natur und Umwelt zu belasten?

Welches Bindeglied kann die Gesundheit und Lebensfreude – bis ins hohe Alter – bewahren und fördern und dabei dennoch die von der Natur vorgegebene körperlich notwendige Leistungserbringung optimal und effizient von jedem abfordern?

Welches greifbare und messbare Medium könnte den Wert unseres Geldes widerspiegeln; ein Medium, das jeder Bürgerin und jedem Bürger stets ein humanes und ökologisches Wirtschaften nachhaltig ermöglicht?

Welchen Sinn hat bzw. macht die Energiemehrwegtechnologie?

Wie funktioniert sie vor Ort und im Gesamten?

Wie funktionieren die einzelnen Komponenten?

Welche Auswirkungen wird sie auf Natur und Umwelt, auf die Gesellschaftssysteme, auf die Gesellschaft/en, die Menschheit insgesamt und auf jeden einzelnen Menschen haben?

Welchen Einfluss wird die Energiemehrwegtechnologie auf das zukünftige Zusammenleben der Menschen und explizit auf das Leben auf der Erde im Gesamten nehmen?

IKS Hessen wird hier hilfreiche Antworten/Lösungen bzw. Lösungsansätze geben!

Um zu akzeptablen Lösungen für ein humanes Zusammenleben aller Menschen zu kommen, sollten die anstehenden Probleme auf zwei Grundebenen unterteilt werden:

Ebene 1: die politische Problemlösung – Regeln finden, die fortwährend ein humanes Zusammenleben und Wirtschaften aller Menschen gewährleisten.

Ebene 2: die physikalische Problemlösung – Methoden und Technologien finden, die ein effizientes Wirtschaften – in Symbiose mit der Tier- und Pflanzenwelt – nachhaltig zulassen.

Antworten und Lösungsvorschläge für Ebene 1 – die politische Problemlösung, diese werden wir im politischen Themenforum: Sorgen der Menschen, vorstellen.
Mit dem Grundtenor: Neue Regeln - 60/30/10 Regeln - damit ein gemeinsames, hoch effizientes Wirtschaften, in Symbiose der Tier- und Pflanzenwelt möglich wird und auch stets möglich bleibt.


Eckhard Bock/IKS Hessen
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26.07.2008 16:35 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Vorwort zur Energiemehrwegtechnologie

Effizientes Wirtschaften umfasst alle rationalen menschlichen Tätigkeiten, in höchst effizienten Arbeitsweisen, unter Zuhilfenahme modernster Techniken und Technologien.

Mit dem Ziel: Unter Einsatz knapper Güter – explizit der Rohstoffe und Energieträger, die auf der Erde logischerweise begrenzt vorrätig sind – die bestmögliche Bedürfnisbefriedigung des Menschen zu erreichen, ohne jedoch dabei die biologischen Lebensgrundlagen zu zerstören.

Aus dieser Zielsetzung heraus sollten bzw. müssen die Wertschöpfungsketten und Lebensräume des Menschen neu organisiert und ausgerichtet werden. Die Menschheit lebt heute – nachweislich – auf Kosten ihrer substanziellen Daseinsgrundlagen.

Stichwort Energie:
Die heute und in Zukunft immer mehr einzuschränkende Wandlung/Nutzung der fossilen Energieträger (fossile Energieträger sind von der Natur gespeicherte Arbeit) stellt die Menschheit vor eine bis dato noch nie dagewesene Herausforderung. Eine Herausforderung, die zur Bedrohung der Menschheit eskalieren kann, wenn nicht heute schon weitsichtig und vorausschauend gehandelt wird. Denn die Menschen, im Besonderen die, die in den riesigen Metropolen dieser Erde leben, sind auf eine Neugestaltung der Energiewandlung/-nutzung angewiesen.

Die Industriegesellschaften sind sehr stolz auf ihre Metropolen, auf ihre vermeintlich hocheffizient arbeitenden Technologien. Technologien, mit denen die Wertschöpfungsketten und die Lebensräume aufrecht und in Gang gehalten werden.

Jedoch: Ohne der Erde ihre gespeicherte Energie – in immer größer werdenden Dimensionen – zu entnehmen, d. h. sie in einem immer größer werdenden Ausmaß auszubeuten, werden die heutigen Wertschöpfungsketten und die von Menschenhand geschaffenen Lebensräume zu einem großen Problem werden; sie werden langsam aber sicher so nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden können.
Denn Rohstoffe und Energieträger sind auf der Erde nur begrenzt vorrätig. Und nicht nur das: jedes Mal, wenn aus den Stoffen, aus denen die Erde besteht, Energie freigesetzt wird, wird das Gleichgewicht der natürlichen Energiewandlung verändert. Mit der Folge: natürliche Abläufe, das Klima, letztendlich das Bild der Erde, werden sich rasant verändern.

Die Menschen in den Metropolen dieser Erde werden letzten Endes nur ein bedauerliches Leben – wenn überhaupt – führen können. Über den Menschen der Industriegesellschaften schwebt – nachweislich – das Damoklesschwert.

Mit zunehmender Verknappung, folgerichtig mit zunehmender Verteuerung der fossilen Energieträger droht eine bis dahin noch nie dagewesene weitere Vernachlässigung der Umwelt und eine weitere Zerstörung der Natur. Eine kollektive, endlose Ausbeutung des Menschen, des Lebens allgemein, wird die Folge sein.

Warum nicht mal die nachweislich vermeidlichen Energieprobleme von einer ganz anderen Seite her angehen und Lösungen suchen?

Warum immer wieder auf Techniken setzen, die – auf lange Sicht – nicht funktionieren können? Auch wenn dies viele andere Länder um Deutschland herum so planen und machen.

Deutschland sollte der Welt zeigen: es geht auch anders –
Energie erhalten! Energie»mehrweg«technologie.

Unser gesamtes Wirtschaften sollte auf den Prüfstand gestellt werden.

Alle Wirtschaftsabläufe müssen neu durchdacht, auf ihren Sinn und Zweck für Mensch und Natur hin hinterfragt werden. Arbeit, Arbeitsabläufe sollten neu definiert, verkürzt und letztendlich auf die Energieträgerproblematik hin effizienter gestaltet werden.

Deutschland ist für viele Länder dieser Erde ein Vorbild; Deutschland hat eine Vorbildfunktion; wir sind führend im Maschinenbau. Die Welt erwartet vom Weltmeister des Maschinenbaus, dass er zeigt, wo die Richtung hingehen soll. Dies kann – nachweislich – nicht die Atomenergietechnologie sein bzw. werden.

Letztendlich wird den Gesellschaft/en nichts anderes übrig bleiben, als ihr heutiges Wirtschaften – explizit die Energieträgerwandlung und -nutzung – zu überdenken, wenn die Episode des Lebens auf der Erde nicht immer schneller verkürzt werden soll!

Der Energie»mehrweg«technologie gehört die Zukunft!

Eckhard Bock/IKS Hessen
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Die IKS-Hessen ist eine von allen Parteien und Institutionen unabhängige Gruppe, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, mit neuen Ideen und Konzepten, den Wohlstand und die Lebensqualität aller Mitbürger zu verbessern.

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07.08.2008 21:36 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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IKS Hessen zeigt neue Wege in der Energiepolitik

Warum nicht mal die nachweislich vermeidbaren Energieprobleme von einer ganz anderen Seite her angehen und Lösungen suchen?

Wenn den Menschen etwas Ungewohntes/nicht Vertrautes präsentiert wird, besteht oft die Gefahr, dass man missverstanden wird und/oder oft aneinander vorbei redet bzw. aneinander vorbei denkt.

Fakt ist: Der Menschheit fällt es sehr schwer die ihr vertraute Energiewandlung/-nutzung mal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten. Es dauert oft sehr lange, sich von den alten Strukturen in neue Strukturen der Energiewandlung/ -nutzung gedanklich einzufinden. Vergleichbares Beispiel: die Umstellung von DM auf €, damit haben viele ältere Menschen heute noch ihre Probleme. Dies macht die Akzeptanz, hinzu einer neuen Energiepolitik, oft sehr schwer.

IKS möchte eine ganz „neue“ Art und Weise der Energiewandlung/-nutzung vorstellen.

Eine Energiewandlung/-nutzung, wo der Erde nicht in immer größer werdenden Dimensionen die gespeicherte Energie entnommen werden muss; wo das Gegenteil der Fall sein wird, der Erde kann gespeicherte Energie wieder zugeführt werden.

Eine Verlängerung der biologischen Existenz, Wohlstand und Lebensqualität – für alle Menschen – wird dies folgerichtig und mathematisch nachweisbar zur Folge haben.

Alle physikalischen Abläufe auf der Erde, alles Wirken des Menschen, ist letztendlich nur eine immerwährende Abfolge von Impulsen/einer permanenten Energiewandlung.

Würde die gespeicherte Energie der Erde, d. h. alle physikalischen, chemischen und biologischen Abläufe auf der Erde, d. h. alle Impulse (= Wege * Zeit) an einer Zeitschiene aufgezeigt, würde die Episode des Lebens auf der Erde einen genau definierten Weg beschreiben.

Wenn der Weg genau definiert ist, dann ist es nur eine Frage der Geschwindigkeit, wann der Weg beendet ist. Und Geschwindigkeit steht in Wechselwirkung mit der Energiezufuhr/-wandlung.

Folgerichtig: Je mehr Energie ich den Stoffen entziehe, desto schneller werde ich das Ende der Episode des Lebens auf der Erde erreichen.

Der Mensch ist kräftig dabei, das Tempo zu erhöhen, somit die Zeit des Lebens auf der Erde zu verkürzen. Und nicht nur das, der Weg zum Ende hin wird nachweislich immer beschwerlicher werden.

Fazit: Das Energieniveau der Erde darf nicht weiter abgesenkt werden. Die notwendige Energie/notwendigen Impulse muss die Menschheit auf eine andere Art und Weise schöpfen und sie dann zum Nutzen bringen.

»Energiemehrwegtechnologie«!

Eckhard Bock/IKS Hessen
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08.08.2008 10:32 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Was ist Energiemehrwegtechnologie, was sind die Energieträger und wie funktionieren die Komponenten?

Vorwort: Der Sinn und Zweck moderner Wertschöpfungsketten und einer stimmigen Energietechnologie sollte sein, den Menschen …

• … die Lebensgrundlagen stets und nachhaltig zu erhalten,
• … die schweren und unlukrativen Arbeiten abzunehmen,
• … die Gesundheit auf lange Zeit zu erhalten,
• … fortwährend Glücksgefühle geben, d. h., den dafür notwendigen Prozess lange aufrechterhalten,
• … hohe Sicher- und Zufriedenheit gewährleisten.

Energiemehrwegtechnologie heißt: Energie/Impulse …

• … aus der natürlichen Energiewandlung schöpfen,
• sie speichern und
• solange wie möglich im System erhalten.

Energie/Impulse aus der natürlichen Energiewandlung schöpfen heißt schlicht und einfach: Nutzung der Sonnenenergie ...

... direkt: Durch Nutzung der einfallenden Energie der Sonne.
... indirekt: Durch Nutzung der Energieträger, die die einfallende Energie der Sonne in den ewigen: physikalischen, biologischen und chemischen Prozessen auf der Erde hervorbringt.

Energiemehrwegtechnologie heißt auch: Eine direkte und indirekte Nutzung der Sonnenenergie, ohne Energieverlust an den Raum; mit Ausnahme der irreversiblen Reibungsverluste. Diese können jedoch weitestgehend in der Energiemehrwegtechnologie unberücksichtig bleiben, denn die Sonne sendet mehr Energie zur Erde als die Reibungsverluste in den neuen Wertschöpfungsketten je erreichen werden.

Energiespeicher

Mit Hilfe der Gravitationskraft, werden die direkten und indirekten Impulse aus der Sonneenergie in Form von Lageenergie (= ein/e Körper/Masse durch sein/e Position oder Lage in einem Gravitationsfeld) gespeichert.
Mit Lage-/Potentialenergie wird Luft zusammen gepresst, somit ein Luftdruck erzeugt; auf der anderen Seite wird die Luft gedehnt – ein Vakuum erzeugt; als Gegenpol zur komprimierten, gepressten Luft.

Das Energiepotential zwischen gepresster und gedehnter Luft ist somit eine Prozessgröße mit dem Resultat: Druck.

Alles Existente/Materie steht im Zusammenhang und in Wechselwirkung von Druck. Alle Abläufe/Arbeiten die auf der Erde abgewickelt werden, haben letztendlich mit der Prozessgröße Druck zu tun.

Richtig ist: Die uns bekannten pneumatischen Maschinen und Werkzeuge, arbeiten in den heutigen Wertschöpfungsketten – die von der Energieeinwegtechnologie in Gang gehalten werden – sehr ineffizient.

In der Energiemehrwegtechnologie jedoch, mit neuen pneumatischen Komponenten, sieht das ganz anders aus.

Warum der Energieträger Druckluft und Vakuum?

Wie schon erwähnt, alles Existente, alle Abläufe/Arbeiten auf der Erde haben etwas mit der Prozessgröße Druck zu tun.

Zur Erinnerung: Das Druckpotential des Universums besteht aus Materie und Antimaterie und Antimaterie steht hier für das Absolutvakuum. Zwischen Materie und Antimaterie existiert ein gigantisches Energiepotential.

Hätte die Menschheit das Wissen und die Möglichkeit in die Nähe des Absolutvakuums der Antimaterie auf der einen Seite, und der maximal möglichen zusammengepressten Materie, der Urenergie zu gelangen, stände ihr das Tor des Universums offen.

Bevor die Menschheit dort ankommt, sollte sie das Wissen über die Nutzung des Energiepotential aus: verdichteter Materie (anfänglich Druckluft) und dem gedehnten Raum (anfänglich dem möglichen Vakuum auf der Erde) in kleinen Schritten erlangen.

Mit der Perfektionierung des Vakuums auf der Erde, wird das Wissen, hin zum Absolutvakuum, immer mehr freigegeben.

Das Wort Vakuum bedeutet: ein annähernd/weitestgehend leerer Raum; annähernd/weitestgehend leerer Raum deshalb, weil ein Absolutvakuum keinen Raum beansprucht, da keine Materie vorhanden ist. Wo keine Materie vorhanden ist, kann auch kein Raum beansprucht werden.

Fortsetzung zur Energiemehrwegtechnologie und die Funktion den Komponenten folgt.

Eckhard Bock/IKS Hessen
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PS: Was hat dies alles mit Geld mit einem Einkommen/Grundeinkommen zu tun?
Die Bereitstellung und Verfügbarkeit umweltfreundlicher, nachhaltiger Energie für jeden Menschen, ist die Grundlage und Voraussetzung für ein nachhaltiges Einkommen/Grundeinkommen. Und hier im Besonderen, für ein Grundeinkommen das bedingungslos aus gezahlt wird bzw. werden soll. Wenn die Energiefrage nicht gelöst ist, wird ein stets nachhaltiges Einkommen/Grundeinkommen - für alle Menschen - immer ein Traum bleiben.

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12.08.2008 10:16 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Energiemehrwegtechnologie, die Energieträger und die Funktion der Komponenten?

Aufgabenstellung: Die Neugestaltung der Metropolen – aus dem Blickwinkel der auf uns zukommenden Klima- und Energieproblematik - mit der Vorgabe: Die gesamte Energieversorgung der Menschen in den Metropolen, ohne …

• … Verbrennung fossiler Energieträger
• … Atomstrom (Kernfusion)
• … die Verbrennung irgendwelcher Stoffe,
• … das Energieniveau der Erde weiter abzusenken,

zu realisieren.

Theoretisches und schematisches Beispiel: New York City (NYC)

• Küstenstadt
• Landfläche ca. 785,6 Mio. m²
• Einwohner ca. 8 Mio.
• Tidenhub (Meeresspiegeldifferenz bei Ebbe und Flut) bis zu 15 m
• Gemäßigte Klimazone: Die Sommer sind im Allgemeinen tropisch warm und die Winter kalt; vom Atlantischen Ozean weht oft ein starker Wind und bringt heftige Regen- bzw. Schneefälle. Niederschlag im Mittel ca. 81 Millimeter. Die Wassertemperaturen an der Küste schwanken zwischen 3 °C und 23 °C.

Nach ihrer Umgestaltung wird New York City (NYC) auf Pontons (Ponton ist eine schwimmende Insel) gestellt. Der Grund für diese Bauweise: Aus dem rhythmischen Wechsel, das Auf und Ab des Meeresspiegels - auch Tidenhub genannt - soll Lageenergie erzeugt und in Druckluft bzw. in einem Vakuum gespeichert werden.

Die ganze Stadt NYC wird auf einzelnen Pontons schwimmen. Jeder Ponton entspricht einem Teilstück der Stadt, welches an einem pneumatischen Mechanismus verankert ist. Im Rhythmus von 12.5 Std., wird eine ganze Stadt auf eine Höhe von bis zu 15 m angehoben. Wenn das Wasser wieder abfließt, drückt die Masse der Stadt auf ein vorkomprimiertes Luftmeer bzw. zieht/dehnt ein Luftvakuum.

Damit die Pontons zum schwimmen kommen, wird eine entsprechende Wassermenge benötigt. Wer mal an einem praktischen Beispiel hautnah erleben möchte wie gigantische Massen in die Luft gestellt werden, und auf relativ geringen Wassermassen zum Schwimmen kommen, der sollte mal Papenburg, eine Stadt an der Ems im niedersächsischen Landkreis Emsland besuchen. Die Meyer Werft baut hier große Schiffe, explizit Luxuskreuzfahrtschiffe in noch nie da gewesenen Größen.

Zur Erinnerung: Eine Masse von 368 t, in 1 m Höhe, speichert bzw. kann 1 KW/h Energie freisetzen.

Eine ganze Stadt wie New York City auf Pontons:

• Fläche 785,6 Mio. m²,
• pro m² soll ein Gewicht von ca. 10 t auf die Pontons,
• entspricht einem Gesamtgewicht von: 7856 Mio. t.

(möglicher Tidehub 2 x am Tag)
Rechnung: 7856 Mio. t bei einem …

… Tidehub von 1 m = 21,350 Mio. KW/h * 2 = 42,70 Mio. KW/h

… Tidehub 7,5 m = 160,125 Mio. KW/h * 2 = 320,25 Mio. KW/h

… Tidehub 15 m = 320,250 Mio. KW/h * 2 = 640,50 Mio. KW/h


Durchschnittlicher Energieverbrauch pro Kopf und Tag in New York: ca. 250 KW/h.

8 Mio. Einwohner * 250 KW/h = 2000 Mio. KW/h Energieverbrauch pro Tag in NYC.
Mittlerer Tidehub 7,5 m = 160,125 Mio. KW/h * 2 = 320,25 Mio. KW/h.

Ein Minus von: 1679,75 Mio. KW/h

In der Energie->mehrweg<-technologie jedoch, können die genutzten Energieträger Druckluft und Vakuum bis 90 Prozent und mehr im Energiemehrwegsystem erhalten werden. D. h., wenn New York City ein Energiespeicher von 2000 Mio. KW/h - in Form von Druckluft bzw. Vakuum - zur Verfügung stehen würde, käme NYC mit der Energiemehrwegtechnologie, mit einer Energiemenge von 200 Mio. KW/h - die die irreversiblen Energieverluste hervorbringen - aus.
Somit errechnet sich für NYC ein täglicher Energieüberschluss von 120,25 Mio. KW/h. Diesen Energieüberschuss könnte NYC im Erdinneren speichern oder anderen Städten zur Verfügung stellen.

Hier wurde nur ein Beispiel von Vielen aufgezeigt, wo Impulse aus der natürlichen Energiewandlung genutzt bzw. gespeichert werden könnten!

Eckhard Bock/IKS Hessen
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15.08.2008 10:56 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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2.000 Mio. KW/h Energiedruckspeicher für NYC

Unsere heutigen Städte sind energieverschlingende Moloche. Hier werden die zugeführten Energieträger – in der Regel – zu 100 Prozent in irreversible Energie gewandelt. Würde man das neue NYC mit den heutigen Energieeinwegkomponenten wieder aufbauen, wäre der 2.000 Mio. KW/h Druckenergiespeicher – innerhalb eines Tages – an irreversibler Energie verloren.

Photovoltaik, Sonnenkollektoren, Windkraft, der Tidehub auf der Fläche NYC (785,6 Mio. m²), werden nachweislich den Menschen nicht annähernd genügend Energie in die Städte bringen können, wie sie für ihr Leben benötigen.

Kernenergie, Geothermie, Verbrennung von Stoffen im Allgemeinen, senken nachweislich das Energieniveau der Erde ab, sollten deshalb in großtechnischen Ausmaßen nicht zum Einsatz kommen.

Die neuen Städte werden – Teilstück für Teilstück – mit den Komponenten der Energiemehrwegtechnologie auf Wasser, auf Pontons – auch im Landesinneren – gebaut.

Die neuen Städte werden ganz anders aussehen, als wir sie heute kennen. Sie werden wetterunabhängig von Licht durchflutet sein. Die von Menschenhand produzierten Emissionen und Immissionen – Abgase, Umweltgifte allgemein, Geräusche – wird es in den neuen Städten so nicht mehr geben. Das Licht wird bis in die Lebensräume unterhalb der Pontons gelangen können.

Bedingt durch ein unerschöpfliches Energiekontingent werden die heutigen Tagesabläufe des Menschen mit den zukünftigen Tagesabläufen nicht mehr zu vergleichen sein.

In den Städten und Umwelten der Zukunft werden:

• Wissensaufnahme, Wissensvermittlung
• Forschung und Entwicklung
• Bewegung
• Service und Unterhaltung

tonangebend den Tagesablauf des Menschen bestimmen. Arbeit, Arbeitsabläufe, wie wir sie heute kennen, wird es nicht mehr geben.

Das Tauschmittel Geld wird sich explizit aus:

• der Wissensaufnahme, der Wissensvermittlung
• der Bewegung des Menschen
• aus Forschung und Entwicklung
• dem Service und der Unterhaltung am Menschen

schöpfen.

Die Städte und Umwelten der Zukunft werden in Teilsegmenten fertiggestellt. Mit der Fertigstellung eines jeden Teilsegmentes entsteht auch ein neues Kraftwerk; mit dessen Energieüberschuss kann dann das nächste Teilsegment fertiggestellt werden. Dieser Prozess des Umbaus unserer Umwelten wird sich über Jahrzehnte hin erstrecken.

Es ist mit dem Wissen über die zukünftige Energieproblematik und die sich nachziehende Vegetations- und Klimaveränderung nicht nachzuvollziehen, wie man an den heutigen energie- und rohstofffressenden Technologien und Städtebauten festhalten kann.

Nach der Verantwortung für die Ressourcen der Erde, nach Weitsicht ist heute mehr denn je gefragt!

Eckhard Bock/IKS Hessen
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16.08.2008 18:29 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Energiemehrwegtechnologie: Die Neugestaltung

Der Materie – aus der die Erde besteht – ist es erst einmal egal, zu welchen Materialien der Mensch sie formt. Für die Existenz der Materie ist nur die Beibehaltung ihres Energieniveaus relevant. Je weiter sich das Energieniveau eines Stoffes absenkt, desto kraftloser wird er.

Das Wichtigste für die Menschheit/das Leben im Allgemeinen ist die fortwährende Berücksichtigung der theoretischen Lebenswissenschaften. Denn sie bildet das mathematische Grundgerüst allen Lebens, sie bestimmt den Entwicklungsgang auf dem Planeten Erde.

Warum also auf eine Neugestaltung unserer Umwelten und Kulturlandschaften verzichten wollen, wo der Degenerationsprozess – die Energie- und Rohstoffwandlung – sowieso von der Natur vorgegeben ist?
Wichtig hierbei ist nur, dass man die Stoffe und Substanzen der Erde nur in der Form wandelt, dass keine lebensfeindlichen Stoffe bzw. Substanzen zurückbleiben; es muss stets ein von der Natur vorgegebenes artenvielfältiges Leben, die Evolution, möglich bleiben.

Im Klartext heißt das: Wenn dies explizit von den Menschen berücksichtigt wird, könnte – theoretisch – der gesamte Planet Erde – von Menschenhand – so verändert werden, dass im wahrsten Sinne des Wortes das Paradies auf Erden wieder zurückfinden könnte.

Wie schnell sich die Natur ihre Lebensräume wieder zurückerobert, erlebt man dort, wo sich der Mensch aus seinen geschaffenen Umwelten und Kulturlandschaften zurückzieht.

Wenn der Menschheit, jedem einzelnen Menschen, dem Wissen und der Lebensführung entsprechend ein großes Energiekontingent zur Verfügung steht, und dieses Energiekontingent in der Energiemehrwegtechnologie relativ lange erhalten bleibt, dann wird der Mensch weitestgehend von Arbeit – explizit im heutigen Sinne von Erwerbsarbeit – befreit sein.
Wenn er dann noch seinen Tagesablauf selbst bestimmen kann, wird es keine »Drecksarbeiten« – wie wir sie heute noch kennen – mehr geben.

Da das Gedankengut des Menschen noch komplett auf die Energieeinwegtechnologien fixiert ist, fällt es offensichtlich vielen Menschen sehr schwer, sich in ein ganz anderes Leben mit ganz anderen Strukturen, die den Tages- bzw. Lebensablauf ganz anders ablaufen lassen, einzufinden.

Die vorgestellten Ideen zur Neugestaltung der Lebensräume, zu einer Neuordnung der Gesellschaft/en, müssen sich erst in den Köpfen der Menschen entwickeln und festsetzen, erst dann werden sie umsetzbar.

Eckhard Bock/IKS Hessen
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23.08.2008 09:46 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Energiemehrwegtechnologie:

Wenn wir uns die physikalischen Abläufe des Universums, der Sonnensysteme, die physikalischen und biologischen Abläufe auf der Erde genauer anschauen, ist schnell festzustellen: diese Abläufe ähneln den von Menschenhand mit Maschinen organisierten Wirtschaftsabläufen in den Wertschöpfungsketten. Wen wundert's – das Wissen ist im menschlichen Körper gespeichert und steht mit den fünf Sinnen des Menschen in Wechselwirkung. Die Informationen aus diesem gespeicherten Wissen finden sich in den von Menschenhand konstruierten und gebauten Maschinen naturgemäß wieder.

Der Mensch – ein Produkt der Natur/der Evolution:

Wie sich der Mensch verhält, was er macht, wird von seinem Gehirn gesteuert; es verarbeit ständig die Informationen zwischen dem Grundwissen und den Informationen, die es über die fünf Sinne aus der Umwelt empfängt. Aus dieser Wechselwirkung entstehen Ideen und Träume. Die Gliedmaßen benutzt der Mensch als natürliche Werkzeuge, um sein Ziel, seine Ideen und Träume in die Realität umzusetzen. Z. B. neue Stoffe und Werkzeuge zu schaffen, mit denen er technische, komplexe Maschinen/Kulturlandschaften realisieren kann.

Alles, was der Mensch wandelt/baut, ist und bleibt grundsätzlich ein Bestanteil des Ganzen. Somit ist der Mensch, sein Wirken, letztendlich immer nur eine Folge der natürlichen Evolution, angetrieben vom Ganzen; und das Ganze/das Universum strebt zur größten Entropie, zu seinem kleinsten Energieniveau, mit dem Ziel: sich zu erneuern.

Die Frage: Geht die Menschheit den richtigen Weg? Arbeiten die heutigen Maschinen/Werkzeuge für den Erhalt der Existenzgrundlagen des Menschen? Sind die heutigen Technologien nicht gegen das Leben auf dem Planeten Erde gerichtet? Wenn das so ist, warum lässt er, der Mensch, das zu? Wer oder was zwingt ihn dazu, seine Existenzgrundlagen zu zerstören? Das System, einzelne Machthabende? Vielleicht er selbst?

Wie könnte das in Zukunft mit einer anderen Technologie, mit anderen Komponenten/Maschinen/Werkzeugen aussehen? Wie könnte sich der Menschen von dem Joch der Energieabhängigkeit, von einer Energiewandlung/-nutzung, die seinen Lebensraum bedroht, befreien?

Fakt ist: Neue, von Menschenhand geschaffene Materialien, aus denen hochwertige Maschinen, Werkzeuge, Konstruktionen und Kulturlandschaften geschaffen werden können, sind und bleiben zwar immer ein Bestandteil des Ganzen, jedoch tragen sie bzw. die Art und Weise, wie sie hergestellt werden, oft nicht zur Förderung der Natur, zum Erhalt der Artenvielfalt bei. Das Gegenteil ist oft der Fall: Leben wird bei der Wandlung oft zerstört!

Energieerhalt: Mit einem immer größeren und tieferen Einblick in das gespeicherte naturwissenschaftliche Wissen im Menschen wird die Notwendigkeit des Energieerhalts immer erkennbarer; die Wandlung von Stoffen wird sanfter und naturbelassener.

Die Materialien und Werkzeuge, aus und mit denen die zukünftigen Lebensräume gebaut, gestaltet und stets in Gang gehalten werden sollen, werden sich mit der Notwendigkeit des Energieerhalts rasant verändern. Die neuen Materialien und Werkzeuge werden der Natur, den Umwelten der Menschen neue Formen und Bewegungs- und Lebensmöglichkeiten mit einer bis dato noch nie dagewesenen Lebensqualität geben können.

Der Beitrag des Menschen – in den neuen Wertschöpfungsketten – wird sich auf die Wissenseingabe, den Transfer von Informationen – an den entsprechenden Schnittstellen der Maschinen – begrenzen.

Nahrungsmittel: In den land- und forstwirtschaftlichen Betrieben der Industriegesellschaften arbeiten heute nur noch vier Prozent der Bevölkerung, Tendenz abnehmend. Maschinen erledigen immer mehr die schweren und mühseligen Arbeiten.

Der Mensch bekommt immer mehr Freiräume, sich um sich und seinesgleichen zu kümmern!

Der Service am Menschen wird Hauptbestandteil zukünftiger »Arbeit« sein; damit …

• … Wissensvermittelung, -aufnahme, -austausch (in verschiedenster Art und Weise)
• … Forschung, Entwicklung, Kunst
• … Gesundheitserhalt, Gesundheitswiederherstellung, Krankheitslinderung
• … eine gesunde und energieeffiziente Ernährung
• … eine gesunde Lebensführung, Lebensfreude
• … Spaß und Unterhaltung bis ins hohe Alter

auf höchstem Niveau allen Bürgerinnen und Bürgern garantiert werden können.
Die neuen Lebensräume werden den Bürgerinnen und Bürgern eine noch nie erfahrene Lebensqualität bringen.

Wer oder was hindert den Menschen in einer demokratischen Gesellschaft eigentlich daran, sich solche Lebensräume zu schaffen?

Eckhard Bock/IKS Hessen
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26.08.2008 09:34 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Die Systemfrage

Der Kapitalismus: Der Egoismus einer winzig kleinen Elite …«

IKS: Der Kapitalismus ein von Menschenhand konstruiertes System/Hilfsmittel, um das Wirtschaften zu erleichtern. Wohlstand, Lebensqualität, Verhaltenmuster der Menschen, ihre Umwelten und Kulturlandschaften, sie spiegeln wieder, mit welchen geistigen und physikalischen Hilfsmitteln die Menschen wirtschaften um ihre Art, ihr Überleben zu sichern.

Richtig ist: Das Verhalten des Menschen, seine Umwelten und Kulturlandschaften, seine Maschinen und Werkzeuge sie tragen oft nicht für den langfristigen und nachhaltigen Erhalt der Lebensgrundlagen somit zur Arterhaltung bei. Jedoch kann bzw. sollte man dies nicht dem Kapitalismus anlasten, denn in ihm und mit ihm, lässt es sich im Grunde sehr effektiv wirtschaften und auch leben.

Was jedoch bemängelt werden muss ist: sein nachweislich fehlerhaftes und äußert umfangreiches und zu kompliziertes Regelwerk.

Vergleichen wir ihn, den Kapitalismus mal mit einem Auto: Das Auto erleichtert dem Menschen sein Überleben, es bringt ihm viele Vorteile. Wenn jedoch einige Menschen das Auto anders gebrauchen, ein Gebrauch der nicht den aufgestellten Regeln entspricht und damit anderen Menschen schadet, dann ist dies nicht dem Auto anzulasten, sondern dem, der keine klaren Regeln aufgestellt hat, und dem, der es nachweislich zum Schaden anderer missbraucht.

Genauso ist es mit dem Kapitalismus. Einige Wenige missbrauchen ihn:weil das System nachweislich grobe Fehler aufweist die schnellstmöglich korrigiert werden sollten/müssen.

Beispiele: die Handhabung des Zins und Zinseszins. Ebenso das Ausbleiben klardefinierter Regeln, die ein nachhaltiges humanes Wirtschaften – weltweit – gewährleisten; Regeln, die für alle und alles gleichermaßen gelten.

Durch diese Missstände war es und ist es immer wieder möglich, dass sich ein elitärer Personenkreis einen Lobbyismus und Filz aufbauen kann bzw. konnte, der den Missbrauch gesellschaftlicher Vermögenswerte den Spekulationsgewinnen preisgibt.

Dies hat zur Folge: Es werden sich weiter und in immer größeren Dimensionen, gigantische Vermögenswerte bei einzelnen Personen und Institutionen ansammeln können.

Mit klaren, nachvollziehbaren Regeln: der 60/30/10 Regel, kann/wird das Hilfsmittel Kapitalismus in der Energiemehrwegtechnologie, ein hoch effizientes Wirtschaften ermöglichen, und uns die gewünschten neuen Lebensräume mit viel Wohlstand und einer hohen Lebensqualität – dann für alle Menschen – schaffen können.

Ich/wir sind keine Ideologen, wer ein besseres, effizienteres und humaneres System des Wirtschaftens als den Kapitalismus – nach der Fehlerbeseitigung – auf geistiger und physikalischer Ebene vorstellt kann, bitte, der soll dies öffentlich tun.

Eckhard Bock/IKS Hessen
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Die IKS-Hessen ist eine von allen Parteien und Institutionen unabhängige Gruppe, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, mit neuen Ideen und Konzepten, den Wohlstand und die Lebensqualität aller Mitbürger zu verbessern.

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27.08.2008 10:08 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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