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Beiträge zu diesem Thema Autor Datum
 Meinungs- und Informationsfreiheit iks-hessen 22.09.2007 17:05
 Journalistische Aufklärung der Bürger iks-hessen 23.09.2007 14:37

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iks-hessen iks-hessen ist männlich
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Können wir uns überhaupt noch darauf verlassen, dass wir objektiv, breitflächig und tiefgründig von den Medien informiert werden? Wird uns zurzeit eine Meinung suggeriert die darauf ausgerichtet ist: Jeder der arbeitslos ist oder nicht genügend Einkommen mit nach Hause bringt, ist selbst schuld daran. Er hat es versäumt oder nicht geschafft sich richtig zu qualifizieren - ist Facharbeiter oder Ingenieur geworden, hat die 40 überschritten und in der heutigen schnelllebigen Zeit sein Wissen nicht auf den neusten Stand gebracht.

Ca. 82 Mio. Bürger, davon ca. 42 Mio. erwerbsfähig, davon wiederum zurzeit die Hälfte in Vollzeittätigkeit und davon nur ca. die Hälfte wiederum Facharbeiter, Ingenieure und Führungspersonal.

Hypothetisch angenommen, ab morgen besäßen alle Bürger eine fundierte Bildung und Ausbildung, würde sich dann an der Gesamtsituation etwas ändern?


Bildung, Ausbildung und Fortbildung sind zwar existenziell wichtig für eine Gesellschaft, jedoch diese Defizite - die nachweislich in der Gesellschaft vorherrschen - sind nicht die Kausalität (die Ursächlichkeit) der anstehenden Probleme, sondern nur dessen Wirkung. Die Kausalität hierfür liegt vielmehr bei der Definition von Arbeit, bei der Verteilung von Arbeit, bei der Festlegung von Arbeitszeiten; ebenso von einem Mindesteinkommen für Arbeit ab. Hier steht dringender Aufklärungs- und Handlungsbedarf an.

Warum halten sich die Medien hier zurück und informieren nicht tiefgründiger?

Weil die Unabhängigkeit der Medien immer mehr verloren geht und vielerorts schon verloren gegangen ist?

Weil man sich vom Kapital - in Form von dringend notwendigen Werbeaufträgen – immer mehr in Abhängigkeit bringt? Somit keine heiklen Themen mehr recherchieren und veröffentlichen kann - die die Missstände tiefgründig aufzeigen - ohne das Risiko von Einkommensverlusten einzugehen?

Dies wäre eine fatale Entwicklung für uns Bürger und die Demokratie.

Die Ursachen der heutigen Probleme in der Gesellschaft liegen ganz woanders, als uns das über die Medien zurzeit eingeredet werden soll!

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30. September 07 Erntedankfest – ein Sonntag – und dann an jedem letzten Sonntag im Monat – die Forderung nach einer neuen Beschäftigungspolitik. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum. Danke!

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Journalistische Aufklärung der Bürger Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Deutschland: Der Bund, die Länder, Städte und Kommunen haben insgesamt ca.1.500.000.000.000 € Schulden.

Die Wirtschaft: Konzerne, Mittelstands-, Klein- und Kleinstunternehmen haben insgesamt ca. … € Schulden.

Da die gesamte Staats- und Wirtschaftsverschuldung nur über den Preis von Waren, Gütern, Dienstleistungen und mit Steuergeldern bezahlt werden können, stellt sich die Frage: Wie hoch sind unsere Waren, Güter und Dienstleistungen schon mit Zinsen belastet. Wie hoch hat sich der gesamte Zinsanteil, der von der Volkswirtschaft aufgebracht werden muss, vom Anfang der Bundesrepublik bis heute entwickelt?

Wer sind die Gläubiger Deutschlands?

Wie hoch ist die Verschuldung der Wirtschaft?

Wer sind hier die Gläubiger?

Wie sieht die Entwicklung des Zinsanteils in Zukunft aus?

Welche Institutionen und Personengruppen profitieren explizit von den Zins und Zinsenzins der hier gezahlt werden muss?

Der Bürger sollte informiert werden, wo sich die wahren Probleme heute - und in Zukunft vielleicht noch mehr - befinden.

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