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Zum Ende der Seite springen Energiedialog in Hessen  
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Jäger Jäger ist männlich
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cool Energiedialog in Hessen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Der erste Energiedialog auf Einladung des in Gründung befindlichen Energiedienstleistungsunternehmens Grüner Vulkan eG fand großes Interesse. Das Vorstandsmitglied konnte interessierte Bürger und Nachbarn sowie Investoren einer Biogasanlage begrüßen. Neben den Ortsvorstehern waren die Hauseigentümer geeigneter Siedlungsgebiete sowie Geschäftsführer und Landwirte, Architekten, Energieberater und Heizungsbauer gekommen, um über neue interessante Alternativen der dezentralen Energieversorgung/Nahwärmenetze unter Anwendung der Kraft-Wärme-Kopplung sowie Energieeffizienz und Energieeinsparungs-möglichkeiten zu sprechen.

Die Energiekosten steigen, technische Entwicklungen schaffen neue Möglichkeiten. Das Motto lautete: Grüner Strom statt Atomstrom

Preisentwicklung von Rohöl

Die Referenten des Abends, Herr Dipl. Ing. Bauer und ein Vertreter des marktführenden Anlagenherstellers kleiner Blockheizkraftwerke, Fa. Senertec Schweinfurt, Heizungs-, Elektro- und Klimatechnikmeisters Manfred Steidl informierten über das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung und die technischen Möglichkeiten einer dezentralen Energieversorgung/Nahwärmentze in gemischten Siedlungsgebieten.

Jäger stellte das Geschäftskonzept Grüner Vulkan eG vor. Erneuerbare Energien, Klimaschutz und Umweltschutz seien erklärte umweltpolitische Ziele, die seitens der Bundesregierung mit einem aktuellen Marktanreizprogramm unterstützt würden. Die Fördermittel seien für das Jahr 2007 von 178 Mio. EUR auf nun 213 Mio.EUR aufgestockt worden. Bereits im Oktober seien im Vorjahr die Mittel vollständig verbraucht. Die nicht zum Zuge gekommenen Antragsteller können bis Ende Juli 2007 ihre Anträge erneut stellen. Es gelte das sogenannte Windhundverfahren: „Wer zuerst kommt, malt zuerst“.

Das Konzept Grüner Vulkan will eine stärkere energetische Nutzung reichlich vorhandener Biomasse und damit eine neue Zukunftsperspektive für den ländlichen Raum und bietet die demokratische Rechtsform der Genossenschaft an. Eine Wertschöpfungskette werde mit diesem Konzept Grüner Vulkan in Gang gesetzt, welches eine Existenzsicherung bestehender Unternehmen, nicht nur in der Landwirtschaft, bedeute.

Im ländlichen Raum wirkt sich die demographische Entwicklung in rückläufigen Bevölkerungszahlen, Leerstände und wachsenden Versorgungsproblemen aus.

Ökologische Energieversorgung wird immer attraktiver. Das Hauptproblem ist nicht mehr fehlende Technik. Das Hauptproblem ist fehlende Information über die neuen Möglichkeiten, so Franz Alt im Zukunfts-Report „Bauen&Wohnen“. Der Wandel der Energiewirtschaft von großen Energieerzeugungszentralen hin zu dezentralen, kleinen Kraftwerken auf der Basis erneuerbarer Energien mit einer regional orientierten Beziehung zu den Stromverbrauchern. Die Grünen stellen fest, in Deutschland gibt es zwischenzeitlich fünf AKW´s weniger. Der beschlossene Ausstieg aus der Atomenergie wird allerdings nach aktuellen Statements aus dem Koalitionslager von einigen Politikern in Frage gestellt.

17 AKW´s sichern Grundlaststromanteil von 48 %

Der Grüne Vulkan will dazu beitragen, dass diese neue dezentral orientierte Energiewirtschaft auch in unserer Region Wirklichkeit wird. Erfolgreich werden Nahwärmesystem auf Biomassebasis im Salzburger Land, im Odenwald und in Jühnde/Südniedersachsen praktiziert. Gemeinsam lassen sich effektivere technische Lösungen realisieren als es Einzelnen möglich wäre.

Erneuerbare Energie gewinnt immer mehr an Bedeutung, und zwar schneller, als den meisten Menschen bewusst ist. Wir müssen die alternativen Energieträger sehr viel ergebnisorientierter fördern, so Heinz Jäger in seiner Präsentation des Geschäftskonzeptes Grüner Vulkan. Die Prognosen rechnen bis 2030 bereits mit einer Energieversorgung ohne Atomkraft.

Prognose 2030

Der Grüne Vulkan verbindet regionale Wirtschaftsförderung mit Energieeffizenz und Klimaschutz sowie Bürgerbeteiligung,

Die Energiekosten steigen, technische Entwicklungen schaffen neue Möglichkeiten. Immer noch sind vor allem Gebäude, die vor 1982 errichtet wurden, mit 90 Prozent der Heizenergie – neben Atomkraftwerken - die größten Energieverschwender.

Das EEG bietet enorme Möglichkeiten der Verbesserung der Energiebilanz und der Kostensituation. Ziel des Projektes „Grüner Vulkan eG“ ist es, Nahwärmesysteme durch Kraft-Wärme-Kopplung im Vogelsbergkreis flächendeckend anzubieten. Nach Entscheidung der Eigentümer bzw. Standortwahl können Nachbarschaften mit der Installation von BHKW gemeinsame Heizsysteme nutzen und sind gleichzeitig Stromlieferant.

Jedes Nahwärmenetze ist hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit individuell zu berechnen und ist von den Bedürfnissen der Nutzer und der angewandten Technik sowie dem Einsatz der Biomasse abhängig.

Die Gründung der Grüner Vulkan eG ist ein wesentlicher Schritt die Energieversorgung auf neue Füße zu stellen. Informationen seien im Internet unter www.gruenerVulkan.de als downloads zu finden.

Gerade für KMU's brechen mit der zunehmenden Globalisierung ganze Märkte weg. Zudem kommen durch Basel II immer mehr Unternehmen in Zugzwang, sich nur noch auf die profitablen Unternehmensbereiche zu konzentrieren. Der Preisdruck wird immer größer. Habe ich Chancen weiter zu wachsen? Wo und wie kann ich mich am Markt besser oder neu positionieren? Wie spüre ich die Potenziale und Stärken, die in meinem Unternehmen stecken, auf? Wie setze ich meine Wachstumsziele und Modernisierungstrategien am Markt um?
Die Waffen eines Unternehmers gegen die aktuelle Konjunkturkrise sind: Neue Märkte schaffen, Kosten senken, Produktinnovation und Serviceoptimierung.

Das Land Hessen stellt in einer Anfang August herausgegebenen Nahwärmefibel die Vorteile dieses Energieversorgungskonzeptes, welches in Baden Württemberg konzipiert wurde, vor und fördert deren Einrichtung.

Ziel ist die bessere Information von Entscheidungsträgern und Initiatoren über Chancen zentraler Wärmeerzeugungsanlagen mit Nahwärmenetzen. Bei spürbar gestiegenen Preisen für fossile Energieträger diskutieren immer mehr Haushalte und Kommunen das Betreiben zentraler Heizanlagen und die Wärmeversorgung mit Nahwärme. Gleiches Bestreben haben Gewerbetreibende und öffentliche Einrichtungen, die mehrere räumlich nah beieinander liegende Gebäude zu beheizen haben. Dies war der Anlass, das Konzept der Initiative Grüner Vulkan auf Nahwärmeversorgung auszurichten. „Die nun vorliegende Nahwärmefibel informiert zu Chancen der Nahwärmeversorgung, zu geeigneten Siedlungsgebieten, zu Kommunikationsnotwendigkeiten, zu technischen Konzepten und Betreiberlösungen, zur ökologischen und zur wirtschaftlichen Bewertung und zeigt realisierte Nahwärme-versorgungsbeispiele auf“.

Kraft-Wärme-Kopplung in Nahwärmenetzen sei eine hervorragende Alternative durch Bioenergie, andere heimische Energieträger wie Holz, Stroh, Raps in einem Mix mit Öl bzw. Gas u.a. auch Atomstrom durch "grünen Strom zu ersetzen". Nahwärmesysteme sind erklärungsbedürftig, daher ist ein Vertriebsnetz aus erfahrenen Mitarbeitern mit technischem Verstand einsetzbar, um den Bürgern eine hervorragende Energiealternative zu erklären und anzubieten. Der Grüne Vulkan wird ein Schulterschluss von Bürger, Planer und Anlagebau, wobei die großen Energieversorger zur Abnahme von Strom nach EEG verpflichtet und damit natürliche Partner seien.

In der Gemeinde B. wird eine Biogasanlage gebaut, die für eine weitere Generation eine Existenzgrundlage darstellen soll. Die Milchviehwirtschaft des Betriebes ist nicht mehr ausreichend als Existenzgrundlage. Ein Nahwärmenetz wird den Ort nach den Plänen mit Wärme versorgen.

Das Baugebiet bietet optimale Bedingungen für ein neues Energiekonzept. Oberhalb der Siedlung verbirgt sich reichlich Biomasse des Berghofes, bewirtschaftet von einem Landwirt. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Schweinemastanlage und das größte örtliche Unternehmen mit einem hohen Wärmeüberschuss aus dem Produktionsprozess, so der betreuende Heizungsbaumeister.

Die Anwesenheit der Geschäftsführer bringen das Interesse an diesem neuen Konzept zum Ausdruck. Die Bedingungen im Vergleich zur gescheiderten Fernwärmegenossenschaft vor ca. 20 Jahren haben sich deutlich verändert, dies erkannte auch der anwesende frühere Bürgermeister Rosenkranz. Sowohl die technischen als auch die gesetzlichen Bedingungen lassen nach heutigem Wissensstand eine hervorragende Chance für ein Nahwärmenetz Pro Bioenergie in Grebenau erkennen. Wir werden das Thema sicher vertiefen müssen, so der Initiator und Bewohner dieses Siedlungsgebietes.

Sowohl der anwesende Architekt, als auch der Energieberater machten die Notwendigkeit von Energieeinsparmaßnahmen im Altbestand an Wohngebäuden deutlich. Der Energieverbrauch liege derzeit durchschnittlich bei über 20 Liter pro qm-Wohnfläche und müsse möglichst auf unter 10 Liter besser auf unter 5 Liter reduziert werden. Verbesserungen an der Gebäudehülle durch Dämmung und den bekannten Kältebrücken wie Fenster durch neue Verglasung müssen vorrangig in Angriff genommen werden, um unvertretbar hohen Energieverbrauch zu reduzieren.

Im Neubaubereich spiele Öl und Gas nur noch eine untergeordnete Rolle, so der Architekt. Im Wohnungsneubau stehe die Wärmepumpe mit der Nutzung von Erdwärme und Solar im Vordergrund. Das Passivhaus bzw. das Niedrigenergiehaus ist in der aktuellen Beratung der Architekten bei Realsisierung der Wohnwünsche junger Familien Thema Nr. 1. Die Fördermittel der KfW bieten mit Niedrigstzins und hohen Finanzierungsmöglichkeiten einen unschlagbaren Anreiz.

Aufgrund der demographischen Entwicklung mit unterdurchschnittlichen Neubauaktivitäten steht für den Grünen Vulkan der Altwohnungsbestand im Vordergrund neuer Energielösungsmöglichkeiten.

Kraft-Wärme-Kopplung wird noch zu wenig genutzt. Kraft und Wärme sind elementare Lebensbedürfnisse. Schon seit Jahrmillionen setzt die Natur zu ihrer Befriedigung das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ein, also der Nutzung von Brennstoffen zur Erzeugung der zum Leben notwendigen Kraft und Wärme in einem einzigen, gekoppelten Prozess. Jede Muskelzelle arbeitet nach diesem Prinzip, was auch nahe liegt, weil so der Brennstoff in Form von oft knapper Nahrung mit größtmöglicher Effizienz genutzt wird. Im Laufe der Entwicklung der menschlichen Kultur haben wir zur Befriedigung unserer Bedürfnisse nach Kraft, Mobilität und Wärme die verschiedensten Erfindungen gemacht, von der Kleidung und dem Feuer über die Nutzung der Körperkraft von Tieren bis zu Segelschiffen, Wind- und Wassermühlen sowie schließlich mechanischen Triebwerken. Diese Techniken wurden für Kraft und Wärme zunächst getrennt entwickelt: früher waren es Ochsengespann und Herdfeuer, heute sind es Automobil, Kraftwerk und Heizkessel.
Das war zwar thermodynamisch gesehen eine enorme Energieverschwendung, aber dem menschlichen Verstand fiel bis vor relativ kurzer Zeit noch nichts besseres ein.
Das hat sich seit ca. 200 Jahren geändert. Seit der Erfindung von Kraftmaschinen besteht nämlich im Prinzip die Möglichkeit, die bei der Krafterzeugung frei werdende Wärme zu "recyclen", also praktisch doppelt zu nutzen. Dass dies bisher die Ausnahme war, liegt daran, dass Energierohstoffe zunächst scheinbar grenzenlos verfügbar und entsprechend kostengünstig waren.

KWK-Strom hat in Deutschland derzeit einen Anteil an der gesamten Stromerzeugung von ca. 11%. Im Vergleich der europäischen Länder liegen wir damit etwa im Durchschnitt (Grafik). Allerdings zeigen Länder wie Dänemark, die Niederlande und Finnland mit Anteilen zwischen 35 und über 50%, dass viel mehr möglich ist. Dabei sind auch dort große Potenziale in Industrie und Wohnungsbau noch bei weitem nicht vollständig für die KWK erschlossen. Auch in Deutschland weisen manche Städte bereits heute KWK-Anteile von mehr als 50% auf. Beispiele sind Flensburg und Schwäbisch Hall.

KWK-Anteil in der EU

Die Umstrukturierung unseres Strom- und Wärmeversorgungssystems in Richtung KWK kommt der Erschließung einer gewaltigen einheimischen Energieressource gleich. Diese ist weder gasförmig noch flüssig noch fest. Sie kommt nicht aus dem Boden, sondern aus den Köpfen unserer Ingenieure, Techniker, Handwerker und Kaufleute. Sie ist nicht nur unerschöpflich, sondern sogar noch ausbaubar. Nennen wir sie ganz einfach „Grips“. Grips ist nicht nur eine unerschöpfliche, ausbaubare Ressource, sondern auf Dauer die einzige verbleibende Ressource, die wir haben. Das gilt für unser rohstoffarmes Deutschland schon heute. Es gilt aber auf Dauer gesehen weltweit. Wir sollten nicht länger zögern, die Ressource Grips konsequent für die Energieversorgung und die Lösung unserer Umweltprobleme zu nutzen. KWK bedeutet Substitution von Energierohstoffen durch Grips.

Die Kosten der Verbraucher für die Förderung von Strom aus Erneuerbaren Energien sind in diesem Jahr gesunken. Ihr Anteil am Strompreis der Verbraucher macht mit 0,50 Cent pro Kilowattstunde gerade einmal 2,5 Prozent aus. Gegenüber einem durchschnittlichen Endkundenstrompreis von 19,9 ct/kWh macht diese Förderung damit nur etwa 2,5 Prozent aus.
Die Summe der staatlich induzierten Kosten liegt bei 37,1 Prozent gegenüber 38,8 Prozent auf dem bisherigen Höhepunkt 2004. Erneuerbare Energien machen dabei hinter der Kraftwärmekopplung den mit Abstand geringsten Anteil aus (0,5 ct/kWh gegenüber jeweils rund 2 ct/kWh für Stromsteuer, Konzessionsabgabe und Mehrwertsteuer).
Der Anteil des geförderten Erneuerbare-Energien-Stroms am "Steckdosen"-Strom der Verbraucher und damit der Beitrag für eine klimafreundliche und zukunftsfähige Stromerzeugung liegt bereits bei über 10 Prozent und soll nach den Zielen der Bundesregierung bis zum Jahr 2020 auf 25 Prozent ansteigen.

Investitionsdefizite der Kommunen führen zu Ungleichgewichten, die wiederum Bevölkerungsrückgänge und Standortnachteile bewirken. Privates Engagement und Förderung der EU als ergänzende Mittel bedürfen einer verstärkten Ausschöpfung, dazu trage das Geschäftsmodell Grüner Vulkan bei. Die Energieversorger lenken ihre Aktivitäten auf Großprojekte in der Industrie und auf kommunale Großverbraucher, wie Schwimmbäder, Krankenhäuser, Kongresszentren u.a.

Im Gespräch mit dem Geschäftsführer des Tochterunternehmens SynEnergie GmbH in Fulda wurde das Nahwärmenetz auf der Wasserkuppe/Rhön und das Contracting-Konzept des neuen Kongress-Zentrums erörtert, hier wird das Prinzip der Kraft-Wärmekopplung genutzt. Für den ländlichen Raum fand das Konzept Grüner Vulkan starkes Interesse bei den regionalen Energieversorgungsunternehmen.

Die Frage der Wirtschaftlichkeit einer KWK-Anlage lässt sich nicht pauschal, sondern nur im Einzelfall beantworten. Denn selbstverständlich gibt es ungeeignete Standorte, können Anlagen mangelhaft geplant, falsch dimensioniert oder fehlerhaft in ein Heizsystem eingebunden werden. Solche Fehler beeinträchtigen unweigerlich die Wirtschaftlichkeit von KWK-Anlagen oder haben deren Unwirtschaftlichkeit zur Folge. Sie sind aber keineswegs KWK-spezifisch.
Richtig ist, dass Planung und Errichtung KWK überdurchschnittlich viel Umsicht und Erfahrung erfordern. Unter dieser Voraussetzung gibt es bereits bei den derzeitigen Strom- und Brennstoffpreisen ein enormes wirtschaftliches Einsatzpotenzial. Und alle Prognosen sind sich darin einig, dass die Energiepreise tendenziell weiter steigen werden. Das kommt Effizienztechnologien wie der KWK zugute. Denn je teurer Energie wird, desto günstiger wird es, sie durch Grips einzusparen.

Das Geschäftsmodell Grüner Vulkan strebt Investitionen in geeigneten Siedlungsgebieten im ländlichen Raum an, die einen Tausch derzeitiger Energiekosten für Öl und Gas, stärker in die Regionen lenken werden. Die regionalen Energieversorger OVAG, ÜWAG und EON-Mitte zeigen großes Interesse an diesem Konzept, so resümierte der Initiator das Ergebnis aktueller Gespräche. Diese Niesche „Energie im ländlichen Raum“ hat Zukunft, wenn wir Überzeugen können. Wir wollen Partnerschaft im landlichen Raum.

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Jäger am 05.02.2007 00:28.

03.02.2007 18:38 Jäger ist offline E-Mail an Jäger senden Homepage von Jäger Beiträge von Jäger suchen Nehmen Sie Jäger in Ihre Freundesliste auf
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