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iks-hessen iks-hessen ist männlich
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Neue Wege aus der Armut Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Teil 5 der 60 / 30 / 10 Regel (Verteilungsformel)

Womit werden wir uns in Zukunft beschäftigen bzw. beschäftigen müssen?

Vorab: Arbeit hat nur einen einzigen Inhalt: Das Leben mit hoher Lebensqualität auf diesen Planeten nachhaltig zu gewährleisten. Darüber hinaus, können wir uns nur miteinander und untereinander beschäftigen. Damit dies auch möglich ist, brauchen wir ein Einkommen - ein Bürgergeld:

• 0 – 5 Jahre 400 Euro (Kindergeld)
• 5 – 18 Jahre 500 – 1100 Euro (Schulgeld)
• ab dem 18. Lebensjahr bis zum Tode 1.400 € (Mindesteinkommen/Grundeinkommen).

Berechnet nach den Wirtschaftszahlen und Faktizitäten aus dem Jahre 2006. Eine genaue Berechnung erfolgt periodisch; die 60/30/10 Regel (Verteilungsformel) garantiert die fortwährende Kaufkraft des Bürgergelds.

Mit Einführung eines Grundeinkommens, wird jeder Bürgerin und jedem Bürger ein sinnvoller Arbeitplatz bzw. Beschäftigung angeboten werden können. Denn das Grundeinkommen setzt eine Grundleistung voraus.

Diese Grundleistung schöpft sich aus …

körperlicher Arbeit – der Energieträgerbereitstellung mit dem Impuls- Vakuum- Druckluftaggregat IVDAGG (siehe Mehrwegtechnologie).
geistiger Forderung – der Wissensaufnahme und Wissensverbreitung.

Das monatliche Grundeinkommen wird auf eine elektronische Bürgergeldkarte verbucht - nachdem der Nachweis für die Grundleistungspunkte (Gegenleistung für das Grundeinkommen) erbracht wurde: 1.400 Grundleistungspunkte = 1.400 € Grundeinkommen. Das Grundeinkommen stellt nur ein Mindesteinkommen da, das jedem Bürger der Gemeinschaft garantiert wird.

Die Grundleistungspunkte schöpfen sich aus einer zeitgemäßen sinnvollen Arbeit bzw. Beschäftigung (…). Arbeit, die mit Hilfe neuer Technologie ganz neue Bereiche und Dimensionen erhält; wer sich daran beteiligt, dem wird eine sichere und lebenswerte Zukunft garantiert werden können.

Im 21. Jahrhundert wird menschliche Arbeit zwangsläufig - aus der auf uns zukommenden Situation heraus - eine andere Dimension und Definition bekommen; man wird sie zielgenauer und effizienter einsetzen. Sie wird aus sozial- und energiepolitischen Gründen mehr nach naturwissenschaftlichen und ethischen Gesichtspunkten zum Einsatz kommen.

Arbeit, die Arbeit produziert, wie z.B.:

• die sich immer weiter aufblähende Bürokratie,
• unnütze Arbeits- und Transportwege etc.,
• Leistungen die keinen wirklichen Sinn fürs Leben machen,

verbrauchen heute noch große Mengen Energie und Ressourcen. Diesen Irrsinn an Energieverbrauch werden wir uns in Zukunft nicht mehr leisten können - auch nicht mehr leisten wollen. Denn damit verlieren wir immer mehr unsere Lebensqualität.

Mit zunehmender Abnahme des Energieniveaus der Erde, bekommt Arbeit und Beschäftigung, Leben und Lebensqualität, eine weithöhere Verknüpfung als dies heute der Fall ist. Arbeit/Beschäftigung wird keinen Selbstzweck mehr für ein Einkommen darstellen, man wird tiefer nach Sinn und Nutzen der Arbeit für das Leben und die Lebensqualität fragen müssen.

Dies werden die Fragen der Zukunft sein: Welche Arbeiten bzw. Beschäftigungen dienen zur Förderung und Erhalt …

• … des Naturwissenschaftlichen Wissens,
• … des Lebens und der Lebensfreunde,
• … des Energieniveaus der Erde,
• … der Artenvielfalt,
• … des Klimas,
• … der Umwelt,

und produzieren hier den größten Nutzen.

Zur Erinnerung: Wer sich körperlich und geistig fordert, wird in einer intakten Natur und in einer gesunden Umwelt mit Glücksgefühlen und einer hohen Zufriedenheit belohnt.

Der Tagesablauf des Menschen setzt sich zusammen aus:

• Arbeit bzw. Beschäftigung,
• Freizeit und aus
• Erholungsphasen.

Zeitgemäße Arbeiten bzw. Beschäftigungen im 21. Jahrhundert, die uns in eine sichere und humane Zukunft führen werden.

Fortsetzung folgt!

Eckhard Bock IKS Hessen
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NEUE IDEEN FÜR EINE NEUE POLITIK
20.02.2008 14:20 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
Matthias_Dilthey Matthias_Dilthey ist männlich
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staatliche Gängelei Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Mit Einführung eines Grundeinkommens, wird jeder Bürgerin und jedem Bürger ein sinnvoller Arbeitplatz bzw. Beschäftigung angeboten werden können. Denn das Grundeinkommen setzt eine Grundleistung voraus.


Als ob wir nicht schon genügend staatliche Gängelei hätten!
21.02.2008 01:30 Matthias_Dilthey ist offline E-Mail an Matthias_Dilthey senden Homepage von Matthias_Dilthey Beiträge von Matthias_Dilthey suchen Nehmen Sie Matthias_Dilthey in Ihre Freundesliste auf
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Metapher Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

"Als ob wir nicht schon genügend staatliche Gängelei hätten!"

Die fleißige Ameise

Jeden Morgen kam die fleißige Ameise fröhlich zur Arbeit. Sie liebte ihre Arbeit. Hier verbrachte sie die meiste Zeit des Tages schwer arbeitend, immer ein Liedchen summend. Sie arbeitete fleißig vor sich hin.
Der Generaldirektor, ein dicker fetter Käfer, stellte fest, dass es niemanden gab, der die Ameise beaufsichtigte. So konnte es nicht weitergehen! Er schuf einen Supervisor Posten und stellte einen Mistkäfer mit viel Erfahrung ein.
Die erste Sorge des Mistkäfers war, die Arbeitszeit zu standardisieren. Er erstellte hierzu verschiedene Reports.
Bald darauf benötigte der Mistkäfer eine Sekretärin, die diese Reports vorbereitete, und man stellte eine Spinne ein, die ein Archiv einrichtete und Telefonanrufe entgegennahm.
Und in der ganzen Zeit, arbeitete die Ameise froh und munter weiter, denn ihre Arbeit gefiel ihr und von Zeit zu Zeit summte sie ein Liedchen.
Der Generaldirektor war begeistert von der Arbeit des Mistkäfers, und fragte ihn nach grafischen Darstellungen und Zukunftsanalysen. So wurde es nötig, eine Fliege einzustellen, als Helfer für den Supervisor. Sie kauften der Fliege ein Laptop, mit dem sie die Reports schön bunt gestalten konnte.
Die fleißige Ameise summte schon bald kein Liedchen mehr, beschwerte sich, dass sie so viel Schreibkram auszufüllen hatte, anstatt zu arbeiten.
Daraufhin beschloss der Generaldirektor, dass ein Administrator für die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, her musste. Diese verantwortungsvolle Aufgabe wurde der Heuschrecke übertragen, die als erstes verlangte, dass man ihr einen speziellen Sessel kaufen solle.
Natürlich brauchte sie auch ein Auto, einen Laptop und einen Zugang zum Internet. Und selbstverständlich brauchte sie auch einen persönlichen Assistenten, die Kröte, die schon an ihrem alten Arbeitsplatz als Sekretärin für die Heuschrecke gearbeitet hatte.
Die Ameise sang nicht mehr. Sie wurde immer unruhiger und nervöser.
"Wir müssen ein Gremium beauftragen, Daten für eine Studie über die arbeitende Gesellschaftsschicht zusammentragen und einen Bericht verfassen."
Gesagt, getan. Die dafür ausgesuchten Spezialisten machten sich gegen ein beträchtliches Entgelt sogleich monatelang an die Arbeit.
In der Zwischenzeit stellte der Generaldirektor fest, dass die Abteilung, in der die fleißige Ameise munter vor sich hin arbeitete, nicht mehr den gleichen Profit wie früher erwirtschaftete. Er wandte sich an die Eule, eine Expertin in Sachen Betriebswirtschaft, die Tausende von Euro bekam. Sie sollte analysieren und diagnostizieren, was zu tun sei. Die Eule wirbelte drei Monate in allen Büros der Firma herum. Dann legte sie einen Abschlussbericht vor, der besagte: "Sie haben zu viel Personal, es sollten Stellen abgebaut werden."
Dem Expertenbericht der Eule folgend, entließ der Generaldirektor die Ameise, die immer so fleißig arbeitete und ihre Arbeit liebte.
Und die Moral von der Geschichte: Es sollte dir nicht im Traum einfallen, eine fleißig arbeitende, fröhliche Ameise zu sein. Es ist viel besser eine Heuschrecke oder ein Mistkäfer zu sein, wenn auch unnütz und unfähig. Diese brauchen keinen Supervisor, es stresst sie niemand.
Wenn du nicht anders kannst, als fleißig und arbeitsam zu sein, dann zeige niemandem, dass du fröhlich bist und dass dir deine Arbeit Freude macht!

Erfinde von Zeit zu Zeit ein Unglück, jammere und beschwere dich, damit es niemandem in den Sinn kommt, dich zu beneiden, nur weil du Spaß an deiner Arbeit hast.


Viele Grüsse und einen schönen Sonntag

Eckhard Bock IKS/Hessen
24.02.2008 10:54 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
Matthias_Dilthey Matthias_Dilthey ist männlich
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Nutzen und Spaß! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
... nur weil du Spaß an deiner Arbeit hast.


Sehr geehrter Herr Bock,

wie ist diese Aussage mit Ihrer vorherigen "Denn das Grundeinkommen setzt eine Grundleistung voraus." zu vereinbaren?

Möchten Sie "Spaß an der Arbeit" gesetzlich verordnen?


Arbeitszwang zur Erlangung einer Grundleistung kann und darf es in der heutigen Zeit einfach nicht mehr geben.

Lesen Sie doch mal hier


Matthias Dilthey
24.02.2008 15:32 Matthias_Dilthey ist offline E-Mail an Matthias_Dilthey senden Homepage von Matthias_Dilthey Beiträge von Matthias_Dilthey suchen Nehmen Sie Matthias_Dilthey in Ihre Freundesliste auf
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Fortsetzung…

Teil 5 der 60 / 30 / 10 Regel (Verteilungsformel)

Womit werden wir uns in Zukunft beschäftigen bzw. beschäftigen müssen?

„Arbeitszwang zur Erlangung einer Grundleistung kann und darf es in der heutigen Zeit einfach nicht mehr geben.“

Kurze Anmerkung zu Arbeit bzw. Beschäftigung, Freizeit und Erholungsphasen:

Physische Arbeit = vorbestimmte, zielgerichtete und planmäßige ausgeführte Impulse x Zeit. Diese Arbeit kann heute eine Maschine besser und schneller ausführen als ein Mensch - die Voraussetzung ist: man führt ihr stets Energie zu – siehe Mehrwegtechnologie IVDAGG.

Geistigphysische Arbeit = selbstbestimmende, zielgerichtete und planmäßige Impulse x Zeit, unter Zuhilfenahme psychischer und geistiger Fähigkeiten und Fertigkeiten. Auch diese Arbeit wird in Zukunft mehr und mehr von intelligenten Maschinen besser und schneller ausgeführt werden können - auch hier die Voraussetzung: man führt ihnen stets Energie zu.

Psychischgeistige Arbeit/Beschäftigung = denken, philosophieren, debattieren, lehren, lernen und studieren (Wissensaufnahme und -vermittlung). Diese Arbeiten/Beschäftigungen werden und sollten immer den Menschen vorbehalten bleiben, Maschinen dürfen hier nur zur Unterstützung als Hilfsmittel zum Einsatz kommen.

Freizeit = spielen, unterhalten, amüsieren, erleben,

Erholungsphasen = ruhen, schlafen.


Die IKS Hessen wird beweisen, dass es möglich ist …

• jeden Mensch ein selbstbestimmtes Leben führen zu lassen,
• ihn dabei geistig und körperlich zu fordern, damit er
• nachhaltige Glücksgefühle und eine hohe Zufriedenheit – trotz, bzw. wegen der Arbeit - empfinden kann.

Wo wird Arbeit bzw. Beschäftigungen in Zukunft mehr gefordert sein…

(in vorrangiger Reihenfolge)


1. … in den Schulen, Ausbildungs- und Kommunikationszentren.
Begründung: Mit steigender/m Allgemeinbildung und Wissensstand:
- werden sich Lebens- und Konsumgewohnheiten ändern,
- wird es in der Gesellschaft einen Wertewandel geben.

2. … in der Familie.
Begründung: Mit zunehmender/m Allgemeinbildung und Wissensstand:
- werden die erwartungsvollen Arbeiten in der Familie mehr Anerkennung finden. Aus dieser erwartungsvollen Arbeit, werden sich neue Ausbildungszweige und Aufgabenkreise etablieren; die einen sehr hohen Stellenwert und Ansehen in der Gesellschaft haben werden.

3. … im Nahrungsmittelanbau, in der Nahrungsverarbeitung und Zubereitung.
Begründung: Wissen über einen gesunden Nahrungsmittelanbau, über die Nahrungsmittelverarbeitung und Zubereitung, wird das Bewusstsein der Menschen über eine tagtäglich notwendige gesunde Nahrungsaufnahme stärken. Das gestärkte Bewusstsein einer gesunden Nahrungsaufnahme wird ihr einen neuen Stellenwert im allgemeinen Tagesablauf geben. Denn ein gesunder und gut versorgter Körper erzeugt Glücksgefühle und eine hohe Zufriedenheit.

4. … in der Energieträgerbereitstellung.
Begründung: Eine nachhaltige Vorhaltung adäquater Energieträger, die dringend für die Mobilität, Güter und Nahrungsmittelherstellung notwendig sind - die jedoch nicht das Energieniveau der Erde absenken - müssen stets verfügbar sein.

5. … in der Herstellung neuer Technologie.
Begründung: Technik, die sich reproduzieren kann, die mit der Energie betrieben wird, die uns die Sonne liefert, die die genutzte Energie immer wieder in nutzbare Energie wandelt.

6. … im Freizeitbereich.
Begründung: Ein großes Freizeitangebot, mit dem Wissen einer ausgefüllten Freizeitgestaltung, dies werden ganz wichtige Bausteine für Glücksgefühlsbildung und Zufriedenheit sein.

7. … in der Konsumgüterherstellung.
Begründung: Konsumgüter die über den Grundbedarf hinaus gewünscht werden, werden zwar mit zunehmenden Wissensstand ihren Stellenwert in der Gesellschaft verlieren, jedoch auch weiterhin Glücksgefühle und Zufriedenheit erzeugen.

8. … in öffentlichen Institutionen.
Begründung: Mit zunehmendem Wissensstand, werden sich die öffentlichen Institutionen auf ihre Hoheitsaufgaben beschränken können. Denn mit kurzen und klar definierten Regel, kann sich ein humanes und friedliches Zusammenleben etablieren.


Zu 1. Im 21. Jahrhundert sollte die Wissensaufnahme und -verbreitung, die wesendlichen Schlüsselelemente von Beschäftigungen darstellen. Wissensaufnahme und Wissensvermittlung sollte ein grundsätzliches Hauptbeschäftigungsfeld – für alle Generationen - darstellen. Vom 5. Lebensjahr an sollte sich jeder der Aufgabe widmet: Wissen aufzunehmen und Wissen zu verbreiten. Denn Wissen, ist der Schlüssel für ein humanes Leben, und die vorherrschende Lebensqualität spiegelt den Wissensstand einer Gemeinschaft wieder.

In den Genen eines jeden Menschen sind die gesamten naturwissenschaftlichen Abläufe gespeichert. Das Gehirn gewährt uns immer tiefere Einblicke in dieses Wissen. Da der Zugriff auf dieses Wissen - über das Gehirn - in unterschiedlichster Art und Weise erfolgen kann, sollte man der Wissensverbreitung, dem Wissensaustausch, keine festen Strukturen geben. Ansonsten wird die Wissensverbreitung immer nur ausgewählten Gesellschaftsgruppen und Personen vorbehalten bleiben. Mit dem Folge: Wissen wird mehr und mehr zum Besitzstand elitärer Schichten erklärt.

Das Wissen und die Meinung anderer, werden dabei deformiert und unterdrückt. Wissensaufnahme und Wissensverbreitung sollte zum Hauptthema des Lebens gemacht werden und stets allen zugänglich bleiben.

Wissensaufnahme und auch Verbreitung, muss zu einer eigenen Lebensphilosophie werden: sich beschäftigen durch ein ständiges gegenseitiges informieren und erlernen – ohne irgendwelche Vorgaben z. B. Lehrpläne einhalten zu müssen. D. h., eine kontinuierliche freie Wissensaufnahme und Wissensverbreitung in allen Formen und aus und in alle Richtungen sollte stattfinden können. Die einzige Vorgabe: das Gedankengut muss human und grundgesetzkonform sein.

Dieser kontinuierliche Wissensaustausch sollte in erlebnisreichen Zentren und in Bildungsfördernden adäquaten Atmosphären stattfinden. Wissensaustausch sollte in der Verbindung von sinnvoller Beschäftigung und der Lebensqualität stehen.

Zielsetzung des Wissensaustausches: Erhalt und Förderung…

…des Friedens,
…der Lebensräume,
…der Artenvielfalt,
…der allgemeinen Lebensqualität auf Erden.

Nichtmehr kommerzielle wirtschaftliche Interessen sollten das Wissen definieren und immer mehr vereinnahmen, nein, den Sinn des Lebens auf dieser Erde sollte unser Wissen maßgeblich erklären.

Aus diesen Schul-, Ausbildungs- und Kommunikationszentren, können die öffentlichen und kommerziellen Institutionen ihre Arbeitnehmer werben.

Fortsetzung!

Eckhard Bock / IKS Hessen
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NEUE IDEEN FÜR EINE NEUE POLITIK

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von iks-hessen am 25.02.2008 11:58.

25.02.2008 11:31 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Bildungspolitik Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Sehr geehrter Herr Bock,

beim Thema Bildung scheinen wir ja recht eng beieinander zu liegen.

Gehörig Bauchschmerzen bereiten mir jedoch nach wie vor drei Punkte in Ihrer Bildungs-Programmatik:

1. Sie möchten das Grundeinkommen u.a. abhängig von Wissensaufnahme (Lernen) machen, wenn ich Sie richtig verstanden habe.
Wie wollen Sie die Wissensaufnahme kontrollieren? Sie nehmen den Menschen die Freiheit, sich autodidaktisch, also ohne den Besuch von Bildungsanstalten, fortzubilden.
Diese Art staatlichen Zwangs lehnt die PsgD ab!


2. Sie möchten Wissen zensieren:

Zitat:
Die einzige Vorgabe ist, das Gedankengut muss human und Grundgesetzkonform sein.

Grundsätzlich sollen die Gedanken frei sein

So kann ich nichts verwerfliches daran finden, wenn sich jemand z.B. intensiv mit den Wirkmechanismen von Terror oder Unrechtsstaaten befaßt.
Dieses Gedankengut ist bestimmt nicht grundgesetzkonform oder human. Warum möchten Sie dieses Wissen und die Lehren daraus zensieren?

Wer soll entscheiden, welches Gedankengut zulässig ist und welches nicht?


3. Ich möchte daran erinnern, daß unsere Programmatik noch vor wenigen Jahrzehnten ganz sicher Knast, Verbannung oder sogar die Todesstrafe eingebracht hätte. Und zwar hier in Deutschland (3. Reich, DDR)
Und zwar aus dem damaligen Gesetzes- und Verfassungsverständnis heraus.

Wollen Sie wirklich solchen Zuständen wieder Tür und Tor öffnen?


Matthias Dilthey
25.02.2008 12:27 Matthias_Dilthey ist offline E-Mail an Matthias_Dilthey senden Homepage von Matthias_Dilthey Beiträge von Matthias_Dilthey suchen Nehmen Sie Matthias_Dilthey in Ihre Freundesliste auf
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@Matthias Dilthey:

“Sie möchten das Grundeinkommen u. a. abhängig von Wissensaufnahme (Lernen) machen, wenn ich Sie richtig verstanden habe.
“Wie wollen Sie die Wissensaufnahme kontrollieren?“

IKS: Anwesenheit und Beteiligung an der Wissensaufnahme und Wissensvermittlung.

Sie nehmen den Menschen die Freiheit, sich autodidaktisch, also ohne den Besuch von Bildungsanstalten, fortzubilden.“

IKS: Schule ist ein wichtiger und großer Teil unseres Lebens, Schule ist für die gesellschaftliche Integration eine Notwendigkeit, daraus wird:

• das Recht auf Schule und
• die Pflicht zur Schule

abgeleitet. Schule darf jedoch nicht krank machen, Schule muss Spaß und Freude bereiten. Schule soll die Heranwachsenden fit für das weitere Leben machen.

Wenn Lernen heute Arbeit für Schüler bedeutet und jedes Kind weiß, dass eine Arbeit auch entlohnt werden muss, dann unterliegt Schule denselben Kriterien wie die freie Wirtschaft. D. h. Schüler müssen für ihre Leistungen gerecht entlohnt werden.

Kindergeld abschaffen und Schulgeld einführen.

Kinder ab dem 5. Lebensjahr einschulen. Ab der Einschulung gibt's 500 Euro pro Kind pro Monat und mit jedem erfolgreich abgeschlossenen Schuljahr 50 Euro hinzu, ...

- es ist eine physikalische Größe: Das Leben - Überleben - wird uns immer Leistungen abverlangen; das muss uns und unseren Kindern immer im Bewusstsein bleiben.

... d. h., im 13. Schuljahr stehen den Heranwachsenden 1100 € zur Verfügungr (mit Auflagen natürlich).

Vorteil: Kinder lernen schon früh, mit eigenem Geld zu wirtschaften. Finanzierung von Klassenfahrten, gemeinsame Projekte realisieren usw., bester anschaulicher, erlebnisreicher Stoff für Mathematik.

Die Wissensaufnahme wird in ganz anderen Atmosphären und mit ganz anderen Mittel stattfinden als heute.

Warum können Schulen nicht zu Erlebniszentren werden, wo das Bildungsgut durch:

• Edutainment
• Infotainment
• Entertainment

vermittelt wird. Wo Leistung genauso honoriert wird wie überall in der Gesellschaft. Wo nach 18 Lebensjahren sich jeder gern an die schöne erlebnisreiche, erfahrungsreiche und lehrreiche Zeit zurückerinnert. Wo jeder eine Ausbildung und Erziehung genossen hat, die ihn zu einem harmonischen, charakterfesten, selbstständigen und gesellschaftsfähigen Menschen macht?

Jedoch das Gedankengut, welches sich hier frei entfalten kann, muss human und Grundgesetzkonform sein. Sich mit den Wirkmechanismen von Terror oder Unrechtsstaaten zu befassen, ist sicherlich nicht verwerflich: Ein Gedankengut anheizen und verbreiten, welches gegen ein humanes Zusammenleben gerichtet ist, dies entspricht nicht dem Gedankengut einer humanen Gesellschaft, und muss demzufolge zensiert werden.

Welches Gedankengut letztendlich zulässig ist und welches nicht, geben die
auf demokratische Weise und nach humanitären Gesichtspunkten aufgestellten Regeln - unser Grundgesetz vor!

Eckhard Bock/IKS Hessen

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NEUE IDEEN FÜR EINE NEUE POLITIK
27.02.2008 13:04 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Nachgedacht zu Ostern Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Viele kleine Parteien haben sehr interessante gesellschaftspolitische Programme entwickelt. Die IKS ist ähnlich unterwegs!
Es gibt immer mehr politische Gruppierungen, die im Prinzip das gleiche Ziel haben: Eine gesellschaftspolitische Evolution - hin zu einer gerechteren und besseren Gesellschaft.

Das heute soviel Menschen in großer Armut und ohne Perspektive leben müssen, ist keine physikalische Größe, nein, dies ist ein von Menschenhand gemachter Zustand. Ein Zustand, der scheinbar von den Menschen toleriert wird. Wenn dieser Zustand aus naturwissenschaftlicher und mathematischer Sicht nicht sein muss, warum wird er dann toleriert? Warum tritt nicht einer dieser vielen neuen Parteien an und präsentiert den Bürgerinnen und Bürgern die wirklich realen Fakten, und entwickelt daraus ein gesellschaftspolitisches Programm?

Wo liegt das Problem?

Die IKS arbeitet schon seit fast 3 Jahren an einem solchen Programm! Unser Ziel ist es, in naher Zukunft ein rundes in sich schlüssiges gesellschaftspolitisches Programm der Öffentlichkeit - und hier im Besonderen den polisch Aktiven - vorzustellen. Wir werden beweisen: Armut, Not und Zukunftsängste bräuchte heute kein Mensch mehr zu haben (mit Ausnahme vor: Naturkatastrophen, Krankheit und Unfällen allgemein).

Jeder könnte heute - nachweislich - ein erfülltes Leben erfahren. Dies ist keine populistische Aussage, sondern eine mathematische und naturwissenschaftliche Größe!

Wer dazu nein sagt, der soll seine Bedenken anbringen.
Wollen oder können das die etablierten Parteien nicht leisten? Was sind die Gründe?

Ein frohes Osterfest wünscht allen

Eckhard Bock/IKS Hessen

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NEUE IDEEN FÜR EINE NEUE POLITIK

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von iks-hessen am 22.03.2008 10:26.

21.03.2008 13:01 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Und wohin steuert der Kahn? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Warum breiten sich Armut, Hunger und Gewaltbereitschaft weltweit wieder aus?

Fakt ist: Die explodierenden Rohstoff- und Lebensmittelpreise stehen im direkten Zusammenhang mit den Finanzsystem und Einkommensmethoden der Gesellschaften.


Erklärung: Der Wert des Geldes ist nichts anderes als gespeicherte Arbeit. Damit das Geld auch immer seinen Wert – seine Kaufkraft – behält, sollte hinter jedem Cent und Euro, eine nachhaltige Arbeit - ein sinnvolles Produkt oder Dienstleistung - stehen.

Wenn Arbeit:

• die mehr Lebensqualität für die Menschen bringt,
• die einen Mehrwert produziert,

zunimmt, muss auch explizit das Geldvolumen in den Händen der Bürgerinnen und Bürger zunehmen.

Fakt ist jedoch auch: Sinnvolle Arbeit die …

• … Werte schafft, erhält und Werte steigert,

• mehr wirklichen Wohlstand und Lebensqualität in die Gesellschaften bringt,

bekommt zunehmend eine schlechtere Bewertung, d. h., geringerer Einkommen und Preise.

Mit der Folge: Auf der einen Seite können immer weniger Menschen von ihren Einkommen leben; auf der anderen Seite verdienen Menschen soviel Geld, welches sie dem Wirtschaftskreislauf nicht sofort zurückführen müssen bzw. aus Mangel an Zeit oft nicht sofort zurückführen können.

Ursachen hierfür:

1. Verteilung, Definition und Bewertung von Arbeit.

2. Einkommensanpassungen, d. h. Lohnzuwächse wurden bzw. werden meist prozentual angepasst; d. h., auch hier geht die Schere zwischen den verschiedenen Einkommen immer weiter auseinander.

3. Der zügellose Zugriff auf gemeinschaftlich erbrachte Leistungen, in Form von nicht gerechtfertigten Einkommen, der so genannten Eliten der Gesellschaft.

Damit dieses Geld nicht nutzlos herumliegt, stellt man es den Banken bzw. den Kapitalgesellschaften zur Verfügung. Diese werden damit beauftragt: die bestmögliche Rendite - am weltweiten Kapitalmarkt - einzufahren.

Das bedeutet: Da Geld immer nur gespeicherte Arbeit widerspiegelt, muss dieses Geld – das sich ja dann vermehrt – nachhaltig sinnvolle Arbeit schaffen, damit der Geldvermehrung stets der entsprechende Gegenwert gegenübersteht.

Dies ist nun schon seit vielen Jahren nicht mehr der Fall. Schätzungsweise befindet sich ein Geldvolumen von etwa 40 Billionen Dollar als Buchgeld im Umlauf. Geld, dem keine entsprechende nachhaltige Arbeit bzw. kein entsprechender Gegenwert gegenübersteht.

Damit dem Buchgeld wieder die entsprechenden Werte gegenüberstehen, finden zurzeit weltweit massive Wertberichtigungen statt:

• Die Immobilienpleite in Amerika – mit einer gegenwärtig geschätzten Wertberichtigung des Immobilienwertes von derzeit 1 Billion Dollar – stellt hier eine Richtung da,

• die Rohstoff-, Lebensmittelpreise und die Preise der Leistungen auf die man nicht verzichten kann, ist die andere Richtung der Wertberichtigung.

Weitere Wertberichtigungen werden uns in naher Zukunft - Häppchenweise - über die Medien mitgeteilt.

Das Verwerfliche an der ganzen Sache ist nur: Nicht die Topverdiener, die ihr überschüssiges Geld stets im Kapitalmarkt gewinnbringend anlegen werden, zahlen die Zeche, nein, sie werden ihre Mindestrendite – den versprochenen Zins und Zinseszins – erhalten. Dafür haftet die Gesellschaft solidarisch; ansonsten wäre dies ja das Ende der Geldvermehrung durch den Zins und Zinseszins, das Ende des Umschichtens von "unten nach oben". Dies werden die Eliten der Gesellschaft niemals zulassen, denn dies ist eine Säule ihrer Macht über das arbeitende Volk.

Nein, diese Buchgelder werden - von den Zentralbanken - nicht dem Finanzmarkt entzogen, Gelder, die sich aus Zins und Zinseszins gebildet haben und nicht die …

• … gewünschte sinnvolle nachhaltige Arbeit,

und nicht die ...

• … gewünschten Werte geschaffen haben,

nein, es werden die entsprechenden Wertberichtigungen (...) vorgenommen.

Mit der Folge:

• die Ärmsten der Armen auf dieser Welt werden die fiktiven Renditen der Vermögenden - durch eine explosionsartige Verteuerung ihrer Grundbedürfnisse - zahlen.

Dies ist nichts anderes als: eine gigantische Umverteilung von »unten nach oben«.

Fakt ist: Die heutigen Renditen erhöhen größtenteils nur das Geldvolumen, ohne wirkliche reale Gegenwerte zu schaffen – mit steigender Tendenz.

Fair und auch wirtschaftlich richtig für die Zukunft wäre: Die Zentralbanken entziehen dem Kapitalmarkt das Buchgeld, Geld welches keinen realen Gegenwert besitz – mit all den Konsequenzen.

Lieber ein schreckliches Ende, als ein Schrecken ohne Ende.

Ein gesellschaftspolitischer Neuanfang, weltweit – mit klaren Regeln …

• für ein globales funktionieren der Wirtschaft,
• mit einem intakten Finanzsystem,

steht uns sowieso bevor. Klare Regeln, basierend auf Mathematik, Naturwissenschaft und Ethik. Dies wäre die logische Schlussfolgerung aus dem heutigen Dilemma, um einem zukünftigen weltweiten Finanzdesaster zu entgehen.

Die 60/30/10 Regel, sie kann dies nachweislich leisten!


Eckhard Bock / IKS Hessen
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15.04.2008 11:48 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Wohin steuert der Kahn?

„IKS: Ein Wertzuwachs spiegelt sich immer in den Einkommen oder im Wachstum der Bevölkerung wieder (...)“

Es wird behauptet: Diesen Zusammenhang müssten Sie näher erläutern. Mir ist der Zusammenhang zwischen Kaufkraft und nominalem Einkommen und Bevölkerungsentwicklung unbekannt.“

IKS Kurzfassung:

• Tätigkeiten von Menschen,
• Arbeiten von Maschinen,
• Güter und Produkte aus der Wertschöpfungskette,

die zu Wohlstand und mehr Lebensqualität führen, sind Leistungen, die nachhaltige Werte und Wertzuwächse in die Gesellschaften bringen.

Werden mehr dieser Werte geschaffen, weil die …

• ... Bevölkerung wächst - die Öffnung der Grenzen bedeutete für die global agierenden Unternehmen nichts anderes als ein gewaltiger Bevölkerungszuwachs, folglich, steigende Nachfrage; mit der steigenden Nachfrage musste auch das Geldvolumen wachsen.

• ... Produktivität steigt (dies war in den letzten Jahrzehnten auffällig der Fall), so hätten auch die Einkommen und/oder die Kaufkraft der Bürgerinnen und Bürger - jedenfalls aus wirtschaftlicher mustergültiger Sicht gesehen - steigen müssen.

Zwischen:

• Produktivität Einkommen und Kaufkraft,
• Bevölkerungsentwicklung, d. h. zwischen mehr oder weniger Nachfrage,

bestehen grundsätzlich Zusammenhänge. Zusammenhänge, die in der Balance stehen sollten, damit das Wirtschaften funktioniert.

Die globale Finanzwirtschaft hat diese Balance jedoch aus dem Gleichgewicht gebracht: Das Geldvolumen ist in den letzten Jahren explosionsartig gewachsen, jedoch entsprechende sinnvolle Gegenwerte bzw. fortwährende Leistungen, konnten der dynamischen Geldvermehrung immer schwieriger gegenüber gestellt werden.

Demzufolge, konnte man die Einkommen nicht entsprechen der Geldvermehrung - dem heutigen Geldvolumen - anpassen. Dies hätte eine gigantische Inflation des Geldes zur Folge gehabt.

Obwohl noch nie soviel Geld wie heute da ist, fehlt es überall an Geld.

Wo ist das Geld geblieben? Das Geld hortet sich bei wenigen Menschen und Institutionen und vermehrt sich dort mit atemberaubender Geschwindigkeit, ohne jedoch neue entsprechende nachhaltige Gegenwerte zu schaffen. Der letzte Versuch dem Geldzuwachs entsprechend nachhaltige Werte gegenüber zustellen – siehe Immobilien in den USA und Spanien - ist gewaltig daneben gegangen.

Damit jedoch das Geld dort seinen Wert nicht verliert, werden die Preise und hier explizit die Rohstoffpreise, diesem Geldvolumen zurzeit angepasst.

Warum ist das so? Die Gründe liegen auf der Hand, der Fehler liegt - mathematisch nachweisbar - im System!

Es wird behauptet: „Gibt es ein anderes?“

IKS:

• Eine Leistung mit Geld zu bewerten,
• für eine erbrachte Leistung Geld zubekommen,
• mit diesem Geld wieder von jemanden anderes eine Leistung zu kaufen,

hat sich relativ gut bewehrt. Dies ist jedoch nur eine Seite des Geldes.

Die andere Seite des Geldes: Seitdem festgestellt wurde, dass man mit Geld auch viel leichter und schneller Geld verdienen kann, seitdem steckt der Fehler im System (mathematischer Beweis: mal nach: „Max von Bock wie funktioniert Geld“ 10 Punkte Plan zur effizienten Ausbeutung eines Planeten googeln).

Es wird behauptet: „Es verbirgt diese Fehler bis zur nächsten Krise. In der Krise werden Fehler im System korrigiert und angepasst. Bis zum nächsten Mal.“

IKS: Aus „guten“ Gründen, wurde dieser Fehler von den Eliten der Gesellschaft bis heute nicht beseitigt. Dieser Fehler im Geldsystem ist eine Säule ihrer Macht über die arbeitende Bevölkerung. Warum sollte man diesen Fehler beseitigen! Jeder von den so genannten Eliten weis: diese Methode befördert Vermögenswerte gesetzmäßig von „unten nach oben“.

Daher die Forderung nach klaren Regeln:

Die 60/30/10 Verteilungsformel;

basierend auf Mathematik, Naturwissenschaft und Ethik.

Damit jeder Unternehmer/jedes Unternehmen auf diesen Planeten, auf eine fortwährend …

• … auf Ökonomie und Ökologie basierende,
• … zu 100 Prozent liberalisierte

Marktwirtschaft zurückgreifen kann. Regeln, die jeder Bürgerin und jedem Bürger auf dieser Welt eine sichere Lebensgrundlage gewährleistet; eine Lebensgrundlage, die allen Menschen gleiche Chancen einräumt.


Mit freundlichen Grüßen
Eckhard Bock / IKS Hessen
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22.04.2008 12:28 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Ist eine Komplettneugestaltung der Gesellschaft/en im 21. Jahrhundert unentbehrlich?
Ist es aus geistiger und physikalischer Sichtweise möglich, den Planeten Erde so umzugestalten und umzuorganisieren, dass stets ein gemeinschaftliches humanes Leben – mit hoher Arten- und Kulturenvielfalt – für alle und alles nachhaltig möglich wird bzw. bleibt?

Wo …

• … kriegerische Auseinandersetzungen, Feindseligkeiten unter den Völkern
• … eine Notwendigkeit von Rüstungsgütern
• … Hunger und Armut
• … Angst, Neid und Hass

• … die Nutzung von Energie/Kraft/Impulsen (die man aus der Verbrennung von Stoffen erzeugt)
• … Atomkernspaltung/-fusion zur Krafterzeugung
• … das absenken des Energieniveaus der Erde in Kauf nehmen muss (um einen vermeintlichen Wohlstand und vermeintliche Lebensqualität zu erhalten)
• … die Zerstörung und Belastung der Lebensräume/der Natur

… zu Überbleibseln vergangener Zeiten gehören.

Und wie lassen sich solche Konzepte umsetzen?

Die Ideen & Konzept-Schmiede – IKS Hessen – möchte hier ein Konzept vorstellen und die sich daraus ergebene Systemfrage zur Diskussion bringen.

Wie sollte/muss ein System aufgebaut bzw. strukturiert sein, damit ein humanes Zusammenleben – allem Lebens auf der Erde – organisiert und geregelt werden kann, damit die Dinge unter den obig aufgeführten Punkten, für immer und ewig zu den Überbleibseln vergangener Zeiten gehören.

Es wird behauptet: „es liegt nicht in der natur des Menschen auf humane Art und Weise zu leben.“

Die Evolution der Natur, sie wird den Menschen dorthin führen, das er sein heutiges Verhalten gegenüber seinen Lebensgrundlagen überdenkt. Die Natur, sie wird der Menschheit unmissverständlich offenbaren: wenn ihr so weiter macht, kommt die Degeneration der Schöpfung immer näher.

Der Mensch, er steht im Zwiespalt, er ist innerlich zerrissen:

• Einerseits ist der Mensch ein Teil des Ganzen/des Universums, und dieses strebt zur maximal erreichbaren Entropie/zum geringsten Energieniveau, mit dem Ziel: zu implodieren um sich danach neu zu gestalten.

• Andererseits ist der Mensch ein Teil der Schöpfung; sie gab und gibt ihm – im Laufe der Evolution – immer mehr Wissen über die naturwissenschaftlichen Abläufe preis; mit dem Ziel: sich zu erhalten und weiter zu entwickeln.

Welche Seite sich letztendlich durchsetzen wird: Erhalt der Schöpfung oder maximal möglich erreichbare Entropie – wo kein Leben mehr möglich wäre – dies wird der Verlauf der Evolution, die Handhabung und Freigabe des naturwissenschaftliche Wissens welches im menschlichen Körper gespeichert ist und über das Gehirn abgerufen werden kann, zeigen. Hier ist ausschlaggebend, wie der Mensch sein Zusammenleben explizit seine Wissensvermittlung in Zukunft gestalten und organisieren wird.

Im tiefsten seines Ichs wird der Mensch immer den Drang verspüren, mehr Energie für sich und seine Zwecke zu beanspruchen/zu wandeln. Und Energiewandlung bedeutet: etwas Bestehendes, einen Baustein, dessen Substanz in einen anderen Aggregatzustand oder in eine andere Lage zu bringen. Bei diesem Vorgang wird dem Baustein stets Energie entzogen.

Die Schöpfung/die Natur hat den Drang sich zu erhalten und immer wieder zu erneuern. Und der Mensch, ein Produkt der Schöpfung/der Natur, kann ihr dabei helfen.

Er besitzt …

• … einen Wissensspeicher (sein Gehirn),
• … fünf Sinne (die mit dem Gehirn in Wechselwirkung stehen),
• … Gliedmaßen (Arme, Hände, Füße und Beine).

Mit diesen Hilfsmitteln wird er von der Natur/der Schöpfung in die Lage versetzt, die Energiewandlung des Ganzen/des Universums – letzten Endes die Weltformel – zu nutzen, um die Schöpfung zu erhalten.

Die Natur wird alles daran setzen, den Menschen so zu formen und weiter zu entwickeln, dass er diese Aufgabe leisten kann. Aus heutiger Sicht der Natur und Umweltzerstörungen durch den Menschen, klingt dies jedoch paradox.

Die heutigen und drohenden prekären Zustände auf der Erde, das daraus resultierende zukünftige Zusammenleben/die Lebensqualität der Menschen, der Sinn und die Qualität von Arbeit, alles dies spiegelt die Intelligenz und das Selbstbewusstsein der Machtausübenden einer Gesellschaften wieder.

Über der Menschheit schwebt das Damoklesschwert!

Eckhard Bock/IKS Hessen
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11.09.2008 18:39 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Die 60/30/10 Regel

Es wird behauptet: „Das wichtigste globale Problem ist die fehlende Beherrschung der Bevölkerungsentwicklung. Letztlich ist das die Mutter aller globalen Probleme der Menschheit.“

IKS: Überbevölkerung der Erde? Die kann es aus naturwissenschaftlicher Sicht nicht geben. Der Mensch lässt sich von Medienbildern sehr leicht manipulieren.

Beispiel: Alle 6 Mrd. Menschen auf der Fläche des Saarlands verteilt:
Saarland 2.568.700.000 m² / 6 Mrd. Menschen = 0,428 m² pro Erdenbürger auf der Fläche des Saarlands.
Nun schauen sie sich die Fläche des Saarlands über Google earth aus der Vogelperspektive an, sie werden schnell feststellen wie verschwindend klein die Masse der Menschheit zur gesamten Masse der Erde ist.

Das Problem sind nicht die Menschen selbst, sondern, ihre Art und Weise wie sie ihr Leben/Überleben organisieren und gestalten. Und hier explizit die energieverschwenderischen Lebensweisen der Menschen in den Industriestaaten.
Hier wird das Leben/Überleben von einem System geregelt, das nur überleben kann, wenn ein ständiges Wachstum möglich bleibt. Die Zerstörung und Ausbeutung der Umwelt und Natur ist hier vorprogrammiert. Mit Überbevölkerung hat das gar nichts zu tun.

Die Gesellschaft/en, sie wird/werden sich verändern!

Grundfakten zur Neugestaltung:

• Alle Menschen haben bzw. bekommen mit der Neugestaltung – dann tatsächlich – die gleichen Rechte und auch die gleichen Pflichten.

• Die Hauptaufgabe des Menschen wird es sein: seine Umwelt, die Natur sich und seines gleichen zu erhalten, zu pflegen und zu fördern.

• Der Planet Erde: die Rohstoffe/Energieträger, die Territorien/Flächen, das Wachstum, Luft und Wasser gehören de facto dann allen Menschen.

• Der Nutzen aus den Stoffen der Erde, den Mehrwert – der in den Wertschöpfungsketten erzielt wird – kommt nach einer mathematisch festgelegten Formel >60/30/10 Regel< allen Menschen zu Gute.

• Jeder Staat bekommt das Recht, auf eine bestimmte Zeit und auf eine bestimmte Art und Weise, diese Bestände, die sich innerhalb seines Territoriums befinden, in einer genau definierten Art und Weise zu nutzen.

• Unternehmen, Besitzer der Produktionsmittel und Bodenflächen, sie bekommen weltweit die gleichen Vorgaben; Vorgaben, die einen exakt erklärten Automatismus hervorbringen, um ein weiteres Ausbeuten/ein weiteres Herabsetzen des Erdenergieniveaus der Erde zu verhindern.

• Der Abbau von endlichen Rohstoffen, die Art der Nutzung, werden dann von einer unabhängigen Wissensgemeinschaft disponiert.

Damit der Mensch stets gefordert ist, er sich weiterentwickeln kann, um seine Lebensgrundlagen zu sichern, müssen:

• seine Leistungsfähigkeit,

• sein Leistungswille und auch

• seine Leistungsbereitschaft

stets erhalten bleiben und gefördert werden.

Das Leistungsprinzip der Zukunft jedoch, es wird ein anderes sein als das, welches wir heute kennen.


Eckhard Bock/IKS Hessen
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Zur 60/30/10 Regel

Es wird behauptet: „Die führende, regierende Unternehmerschicht kann doch mit dem Status Quo zufrieden sein: Hoher Leidensdruck in der Durchschnittsbevölkerung sorgt für eine größere Bereitschaft niedrigen Lohn und schlechte (psychisch demütigende) Arbeitsbedingungen hinzunehmen.“

IKS: So wird es leider allgemein in der Gesellschaft gesehen, entspricht jedoch - in der Regel - nicht dem Gedankengut der Unternehmer/innen / Manager/innen! Denn auch sie sind nur Menschen, wie jeder andere auch. Sie stehen in der Regel unter einem hohen Leistungsdruck, ihr Handeln unterliegt den Gesetzen/den Regeln des Marktes/des Systems. Richtig ist jedoch: ihre Handlungen verlieren immer öfters an Menschlichkeit. Leider ist dies so!

Wirtschaftet der/die Unternehmer/in / Manager/in, jedoch nicht nach den heutigen Vorgaben/Regeln des Weltmarktes, werden sie und ihre Mitarbeiter ganz schnell vom Markt geschluckt bzw. gänzlich vom Markt verdrängt. Sehr große Spielräume, die man Früher einmal hatte, haben sie heute leider nicht mehr.

Fragen: „Meinen Sie, dass die Unternehmer/innen / Manager/innen ein Interesse daran haben, dass die „Unterschicht“ plötzlich die begehrten kreativen, administrativen und wissenschaftlichen Jobs übernimmt (für die es Anerkennung gibt)?“

IKS: Ja! Dies ergibt sich schon aus der Logik der Sache, aus den wirtschaftlichen Zusammenhängen, die die zukünftigen notwendigen Lebensweisen vorgeben werden.

Bildung und Ausbildung darf sich jedoch nicht nur darauf beschränken, den Menschen ein Wissen zu vermitteln, um sie optimal in die Wertschöpfungsketten integrieren zu können.

Hypothetisch angenommen: Alle Erwerbsfähigen Menschen in Europa, auf der Welt, sie besitzen ab morgen – nach den heutigen Wünschen und Vorgaben der Wirtschaft – eine hervorragende Ausbildung mit einem entsprechenden Bildungsgut. Alle wären ausgebildete diplomierte Ingenieure, Volkswirte und Facharbeiter/innen und jede/r Mitarbeiter/in hätte bzw. würde sich der technischen Entwicklung entsprechend fort- und weitergebildet haben.

Was würde dies für die Menschheit, für den Planeten Erde und dessen Lebensräume und Energieniveau, unter Bezug …

• … der Nutzung der Rohstoffe und Energieträger,
• … der heutigen Energieeinwegtechnologien,
• … des Zwangs zur Maximalrendite,
• … des daraus resultierenden stetigen Wachstumszwang der Wirtschaft.

bedeuten?

Würden dann wirklich alle Menschen auf dieser Erde, einer sinnvollen und zufriedenstellender Arbeit mit entsprechender Bezahlung nachgehen können?

Wäre dies wirklich der richtige Weg in die Zukunft?

Was würde dies letztendlich für die Lebensräume für das Leben im Allgemeinen bedeuten?

Wäre aus heutiger Sicht:

• in einer von den Medien an jeder Straßenecke beeinflussten demokratischen Gesellschaft,
• mit einem von der Wirtschaft mit stark beeinflussten und festgelegten Bildungsgut,
• der heutigen Art und Weise der Wissensvermittlung,

... da nicht die maximal mögliche Ausbeutung des Planeten Erde bis zu seinem Kollaps nachweislich vorprogrammiert?

Der Unterschied zwischen dem Wachstum/der Weiterentwicklung der Natur, und dem Wachstum/der Weiterentwicklung der Wirtschaft/der Lebens- und Verhaltensweisen der Menschen ist:

• die Natur bringt ein Wachstum hervor, das zum Erhalt und letztendlich zu einer Weiterentwickelung führt.

• das Wachstum der Industriegesellschaften/des Menschen hingegen, es zerstört die Lebensgrundlagen, es behindert bzw. stoppt letztendlich die Weiterentwicklung der Schöpfung.

Die von den Menschen aufgestellten Regeln für Wachstum und Entwicklung, sie basieren nachweislich auf falschen Grundlagen.

Das Streben nach Wachstum sollte auch für den Menschen bedeuten:

• den Erhalt,
• die Förderung,
• die Weiterentwicklung ...

... seiner Lebensgrundlagen; sein Bildungsgut sollte explizit darauf ausgerichtet sein.

Fazit: Folgerichtig auf dieser Logik basierend, sollten neue, von jedermann nachvollziehbare, klarverständliche Regel aufgestellt werden. Regeln, die die Lebens- und Verhaltensweisen der Menschen, seine Technologien, dahin führen, dass das natürliche Wachstum – die natürliche Evolution – nachhaltig erhalten bleiben bzw. gefördert werden.

Regeln, die dann für alle und alles gelten.

Jedoch, der heutige globale Wettbewerbsdruck, das Streben nach der Maximalrendite, die möglichen Spekulationsgewinne an den Börsen mit den Rohstoffen, Energieträger und Nahrungsmitteln, die unausgeglichenen Handelsbilanzen zwischen den Ländern, zusammengefasst: ein fehlendes globales Regelwerk, verhindert noch massiv eine humane Entwicklung des Wirtschaftens, daraus folgend: ein humanes Zusammenleben der Gesellschaften und in den Gesellschaften.

Die Neugestaltung, mit der 60/30/10 Regel, sie wird niemanden vergessen, alle werden in der Gemeinschaft integriert sein, jeder wird zu einem wichtigen und notwendigen Baustein werden, damit das Ganze funktionieren kann.

Eckhard Bock/IKS Hessen
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22.09.2008 15:20 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Die 60/30/10 Regel

Das Leistungsprinzip, in einem humanen und funktionierenden Wirtschaftssystem, basiert auf …

• … der Willenskraft und der Fähigkeit/dem Wissen eine Ware, ein Produkt oder Dienstleistung herzustellen.
• … der Verfügbarkeit der dafür notwendigen Ressourcen.
• … eine stimmige Wert- bzw. Preisermittlung.
• … einen marktgerechten Preis, aus dem sich die entsprechenden Einkommen (60), Abgaben (30) und Gewinne (10) schöpfen können.
• … einen stets offenen, freien und ungelenkten Marktzugang.
• … einen weltweit subventionsfreien Markt.

Ein Leistungsprinzip, welches auf solchen Grundlagen basiert, kann jedoch nur aufrechterhalten werden, wenn entsprechende Regeln: 60/30/10, einen Automatismus hervorbringen. Ein Automatismus, der die Grundlagen für ein humanes Wirtschaften fortwährend garantiert.

Damit ein solcher humaner Wirtschaftsprozess in Gang kommt, bedarf es nicht nur klar definierter Regeln, sondern auch entsprechender Grundlagen:

1. Ein Ressourcen schonender, geregelter und organisierter Umgang der nachwachsenden und explizit der begrenzt vorhandenen Rohstoffe und Energieträger muss stets garantiert sein.

2. Die Komponenten der Wertschöpfungsketten, sie müssen auf Energieerhalt, -rückgewinnung und -speicherung ausgerichtet sein.

3. Der nachhaltige Erhalt und die fortwährende Förderung des Leistungswillens und der Leistungsfähigkeit aller Menschen müssen stets gewährleistet sein.

Zusammenfassend: Es bedarf klar definierter Regeln 60/30/10, die einen Automatismus – aus den laufenden Wirtschaftsprozessen – hervorbringen; damit die entsprechenden Grundlagen für ein humanes Wirtschaften auch stets gewährleistet bleiben.

Die heute aufgestellten Regeln, sie untergraben das Leistungsprinzip:

• Es findet bis heute, letztendlich immer noch kein Ressourcen schonender Umgang der nachwachsenden und explizit der begrenzt vorhandenen Rohstoffe und Energieträger statt.

• Es werden immer noch Technologien aufrechterhalten, die Energie irreversibel an den Raum verlieren.

Auf Grund dieser Tatsachen, kann die Förderung aller Menschen, der Aufbau zum Leistungswillen und Leistungsfähigkeit de facto nicht stattfinden. Bedingt dadurch, dass die endlichen Ressourcen knapper werden, müssen immer mehr Menschen auf Konsum verzichten. Da sich Geld jedoch nur aus Konsum schöpfen kann, wird sich das Leistungsprinzip - die Verteilung von Leistungen - weiter verschärfen, ja zwangsläufig verschärfen müssen.

Fakt ist auch: Ein immer größer werdender Teil der heute genutzten Ressourcen, schafft keinen wirklichen Mehrwert mehr. Im Gegenteil! Hier werden kostbare Ressourcen für Leistungen aufgewandt, die den Bürgerinnen und Bürgern nachweislich den Wohlstand und die Lebensqualität kosten. Leistungen, deren Notwendigkeit - durch eine immer perfektere Manipulation - den Menschen nur eingeredet wird. Leistungen, die im Grunde niemand braucht und schon gar nicht haben möchte.

Beispiele für Verschwendung von Ressourcen:

• Vorbereiten, Organisieren und Ausführen von kriegerischen Handlungen;
• die sich daraus ergebene Notwendigkeit der Herstellung von Rüstungsgütern;
• Überbürokratisierung der Gesellschaften;
• eine sich immerweiter ausweitende Konsumwegwerfgesellschaft;
• allgemeine Überproduktionen;
• eine falschverstandene Gesundheitspolitik, die eigentlich eine auf Krankheit ausgerichtet Politik ist;
• eine fatale Energie- und Technologieentwicklung, die den Menschen immer weiter in die Abhängigkeit führt;
• eine unheilvolle Wissensvermittlung, die letztendlich immer mehr prekäre Beschäftigungsverhältnisse und menschliche Verhaltensweisen hervorbringt;
• eine unehrlich geregelte Leistungserbringung bzw. -bewertung, daraus resultierend: eine ungerechte Einkommensverteilung.

Das heutige Leistungsprinzip wird letztendlich durch einen künstlichen - von Menschenhand in Gang gesetzten - unheilvollen Automatismus außer Kraft gesetzt; mit fatalen Folgen: gigantische Mengen von Ressourcen werden verschwendet oder einfach verwahrlosend liegengelassen.

Ein Prozess, der zwangsläufig die Lebensgrundlagen/die Lebensräume weiter zerstören wird. Vergleichbar wie im Kriegszustand: auch hier werden – durch einen unheilvollen Automatismus – Ressourcen missbraucht, Werte, Lebensräume und Leben zerstört. Und dies immer zum vermeintlichen Nutzen und Vorteil eines Landes bzw. einer kleinen selbsternannten Elite.

Wie kann sich der Mensch/die Menschheit immer und immer wieder – wie die Geschichte es zeigt – nur so verblenden lassen?

Warum nicht mal das Zusammenleben ganz anderes gestalten, die Probleme mal von einer ganz anderen Seite her angehen?


Eckhard Bock/IKS Hessen
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24.09.2008 11:18 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Schwebt das Damoklesschwert über der Geldwirtschaft?

Ist die Geldwirtschaft – wieder einmal – am Ende?

Ursachenanalyse: Was ist Geld? Wofür benötigen wir es?

Geld ist eigentlich nur ein Hilfsmittel!

Es soll …

• … den Rohstoffwert und den Arbeitsaufwand eines Produkts oder einer erbrachten Dienstleistung – mittels eines Preises – widerspiegelt.

• … den Menschen/den Unternehmen das Wirtschaften/den Warenaustausch erleichtern.

Somit kann Geld, wie es fälschlicherweise in den Köpfen der Gesellschaften fest verankert ist, niemals der Garant für das Leben/Überleben, für Wohlstand und Lebensqualität der Gesellschaften sein.

Wer so etwas propagiert verbreitet eine fatale Lüge.

Der Garant für das Leben/Überleben, für Wohlstand und Lebensqualität in einer Gesellschaft kann nur …

• … der Wille zur Leistung,
• … die Bereitschaft zur Leistung
• … die Fähigkeit eine Leistung zu erbringen,

d. h.:
- das Wissen über die naturwissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Zusammenhänge zu kennen,
- die Kenntnis ein hochwertiges Produkt effizient herzustellen,

sein. Und hier ist jeder Bürger und jede Bürgerin einer Gesellschaft gefordert.

Mit Geld hat dies erst einmal gar nichts zutun. Geld schöpft sich automatisch aus einer erbrachten und verkauften Leistung.

Was ist der (Gegen-) Wert des Geldes? Was regelt die Geldmenge?

Hinter jedem Cent/Euro sollte immer ein existenter, greifbarer und gewünschter bzw. notwendiger Handelsgegenstand oder eine immerwiederkehrende gewünschte bzw. notwendige Dienstleistung stehen.
Werden durch größere Nachfrage mehr Handelsgegenstände hergestellt oder Dienstleistungen angeboten, muss sich auch entsprechend die Geldmenge erhöhen.
Dies zu überwachen und zu steuern, ist Aufgabe der Zentralbanken. Sie stellen den Gesellschaften die entsprechenden Geldmengen zur Verfügung.
In der Menge: das hinter jedem Handelsgegenstand, hinter jeder immerwiederkehrenden Dienstleistung, auch immer ein adäquater Geldbetrag steht. So jedenfalls die Theorie!

In der Praxis sieht das jedoch ganz anders aus:

1. Durch ein immerweiter auseinander driften von Einkommen, sind viele Menschen in der Lage, einen immer größer werdenden Teil ihres Einkommens zu sparen bzw. anzulegen.

2. Jeder der ein Einkommen hat, wird dazu angehalten, einen Teil seines Einkommens – für alle eventuellen Widrigkeiten – in Form einer Versicherung zu investieren.

3. Die Menschen sollen immer mehr Geld für ihre Altervorsorge zurücklegen, es gewinnbringend anlegen lassen.

Gigantische Geldmassen kommen hier, Monat für Monat, bei den entsprechenden Institutionen an. Geld, welches den Auftrag hat, sich maximal zu vermehren. Die Institutionen sind dazu angehalten, diesen Geldern eine maximale Rendite zuzuführen.
Mit fatalen Folgen: Jetzt wird das Wachstum der Wirtschaft nicht mehr durch steigende Kaufkraft einer breiten Bevölkerungsschicht bestimmt, nein, heute wird das Wirtschaftswachstum explizit durch die angelegten Geldmengen bestimmt. Dort, wo sich kurz- bis mittelfristig die beste Rendite erzielen lässt, hier wird investiert – auf Teufel komm raus; mit all den bekannten Widrigkeiten die diese Methode der Geldvermehrung mit sich bringt.

Eine unkontrollierte Geldvermehrung, führt zwangsläufig zu einem unkontrollierten, unnatürlichen Wachstum. Ein Wachstum, welches oft langfristig keine realen Werte für die Menschen hervorbringt. Immer öfters entstehen Luftbuchungen, Buchgeld, Geld ohne realen Gegenwert.

Fair und gerecht wäre nun: Die Zentralbanken entziehen dem Kapitalmarkt die Buchgelder. Die Institutionen, die die angelegten Gelder verzockt haben, sie müssten nun ihren Kunden/Anlegern offenbaren:

»Wir müssen ihnen leider mitteilen, dass wir ihr angelegtes Geld, zu einem großen Teil, verspekuliert haben. Genaue Zahlen und Berechnungen können wir ihnen erst nach Ermittlung des Gesamtschadens mitteilen.«

Die Folge: Die Menschen würden ihre Geldanlagen sofort überall kündigen, kein Geld würde mehr irgendwo eingezahlt. Die heutige Geldwirtschaft wäre am Ende.

Macht man dies jedoch nicht, werden die Menschen, die die geringsten Einkommen haben, die ihr gesamtes Einkommen Monat für Monat für den Lebensunterhalt aufwenden müssen, sie werden den Wohlhabenden ihre versprochen – fiktiven – Renditen letztendlich zahlen.

Begründung: Einkommen und Gewinne, Steuern und Abgaben, Kosten des Geldverkehrs, Zinsen und Zinseszinsen, Renditen, Rohstoffe und Energieträger, alle diese Kosten, sie finden sich naturgemäß in den Preis der Waren, Güter und Dienstleistungen wieder. Spätestens an der Kasse des Supermarkts, auf der Energiekostenabrechnung, an der Zapfsäule, hier wird man zur Kasse gebeten.

Ein Skandal keines gleichen ist das! Eine noch nie da gewesene Dimension der Geldverschiebung »von unten nach oben« würde hier in den nächsten Jahren stattfinden.

Was nun, was sollte getan werden?

Wohin mit den gigantischen Geldmengen, die Monat für Monat bei den Institutionen ankommen? Wo kann ein Mehrwert – für alle Menschen – damit erzielt werden?

Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, für einen Neuanfang:

1. Die Gesellschaftssysteme auf das Fundament der 60/30/10 Regel stellen.

2. Eine neue Energiepolitik: die Energie->mehrweg< -technologie einläuten.

3. Die Lebensbereiche/Umwelten: den Städtebau, die Verkehrswege/-systeme, die Kulturlandschaften etc. auf die auf uns zukommenden Veränderungen hin, entsprechend neu zu gestalten.

Die Zeit und die notwendigen Mittel und Ressourcen für eine Neugestaltung sind vorhanden!

Ein großartiger Mehrwert für die Menschen, ein gigantisches Investment für die Wirtschaft, würde dies bedeuten!

Eckhard Bock IKS Hessen
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27.09.2008 15:07 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Das Versprechen:

"Sparer schützen, Banken retten - das Geld reicht für alle!"

Analyse: Was bedeutet den dieses Versprechen in der Realität?

Mein gespartes Geld wird …

1. … in der Summe nicht weniger
2. … seine Kaufkraft behalten.

Da der Wert des Geldes nur ein gewünschter Handelsgegenstand oder eine immerwiederkehrende Dienstleistung sein kann, muss die Realwirtschaft diesen Wert auch zu jederzeit verfügbar halten bzw. leisten können.

Fakt ist: Die Geldwirtschaft spiegelt nicht mehr die Realwirtschaft wieder, die Finanzwirtschaft, sie hat mittels den Börsen den Bürgerinnen und Bürgern fiktive Vermögenswerte - über Jahre hin - suggeriert; Werte, die in der Realwirtschaft eigentlich gar nicht existent und auch nicht von der Realwirtschaft zu leisten sind.

Wenn jetzt versprochen wird: „das Geld ist sicher“; bedeutet dies nichts anderes als: Ein Versprechen, das hinter jedem Cent und Euro - der sich im Umlauf befindet - auch stets ein entsprechender Handelsgegenstand oder eine immerwiederkehrende Dienstleistung, der/die zu jederzeit verfügbar und beansprucht werden kann, sich befindet. Dem ist - nachweislich - nicht so, die Finanzwirtschaft hat sich von der Realwirtschaft schon vor langer Zeit entkoppelt.

Die Versprechen - bezüglich des Geldes – sind somit auch nur fiktiv, man wird sie letztendlich nicht einhalten können!

Wolle man nun die Realwirtschaft dem Volumen der Finanzwirtschaft anpassen, um den Wert des Geldes zu erhalten, würde dies - in Hinblick der Energie- und Rohstoffsituation - der Supergau unseren Planeten und letztendlich auch der Wirtschaft bedeuten.

Abraham Lincoln, US-Präsident, 21. November 1864:

„Ich sehe in naher Zukunft eine Krise heraufziehen.“

“In Friedenszeiten schlägt die Geldmacht Beute aus der Nation, und in Zeiten der Feindseligkeiten konspiriert sie gegen sie. Sie ist despotischer als eine Monarchie, unverschämter als eine Autokratie, selbstsüchtiger als eine Bürokratie. Sie verleumdet all jene als Volksfeinde, die ihre Methode in Frage stellen und Licht auf ihre Verbrechen werfen. Eine Zeit der Korruption an höchsten Stellen wird folgen, und die Geldmacht des Landes wird danach streben, ihre Herrschaft zu verlängern, bis der Reichtum in den Händen von wenigen angehäuft und die Republik vernichtet ist.“

Schon 1864 mahnte Abraham Lincoln vor der Macht des Geldes!

Trotzdem lassen sich die Gesellschaften nach wie vor, immer nach dem gleichen Muster, ausbeuten und ihre Existenzgrundlagen zerstören.

Warum konnte sich die Menschheit von dem Automatismus - der Macht des Geldes - nie befreien?

Den Menschen muss doch irgendwann mal klar werden: Geld kann ihr Überleben nicht gewährleisten, im Gegenteil, der Automatismus der Geldvermehrung, er zerstört immer wieder und immer gründlicher die wirklichen Existenzgrundlagen.

Eine falsche Geldpolitik, sie schürt Neid und Hass. Aus Neid und Hass entwickelt sich Gewalt und Terror, letztendlich Krieg.

Der Automatismus der Geldvermehrung, er muss zwangsläufig einen unnatürlichen Wachstumszwang produzieren. Ein Wachstum, welches einen gnadenlosen Raubbau an Mensch und Natur in Gang hält.

Wie lange soll das noch fortgeführt werden? Wann kommen die Menschen - die hierfür Verantwortung tragen - zur Besinnung?

- Siehe schneller Klimawandel, knappwertende Rohstoffe und Energieträger, im Allgemeinen: die steigende Umweltbelastung und Naturzerstörung -

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Eckhard Bock / KS Hessen
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11.10.2008 10:19 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Weltweit sollen nun die Bürgerinnen und Bürger mit Staatsbürgschaften und Geldspritzen der Finanzwirtschaft aus dem Dilemma helfen.

Toll, nun soll den Finanzjongleuren mit den Mitteln und der Handhabung des Geldes geholfen werden, die zu ihrem eigenen Zusammenbruch und den der Binnenwirtschaften ja erst geführt haben. Und nirgendwo ein Aufschrei, eine kritische Stimme, eine Stimme der Empörung aus der Bevölkerung in den Medien.

Die beschlossenen Maßnahmen begründet man damit:

- den Bürgerinnen und Bürgern, den Unternehmern und Unternehmen aus der Krise zu helfen bzw. sie nicht in eine Krise geraten zu lassen.

Dies ist Absurd und Folgewidrig!

Fakt ist:

• 50 Prozent der Bürger/innen betrifft diese Krise direkt gar nicht, denn sie besitzen kein investiertes Geld, welches sie verlieren könnten;

• weitere 40 Prozent der Bürger/innen, ihnen wird suggeriert: durch diese Maßnahmen ist ihr Geld sicher; dies ist – nachweislich - nicht so.

• Ausschließlich dem Geldadel und den Finanzinstitutionen, ihnen werden ihre Vermögenswerte - jetzt direkt von den Bürgerinnen und Bürgern - durch die von den Regierungen beschlossenen Staatsbürgschaften garantiert. Vermögenswerte, die exorbitante Einkommensquellen durch den Zins und Zinseszins hervorbringen - womit die gesamten Volkswirtschaften immer mehr belastet werden.

Ein Skandal keines gleichen ist das!

Dies kann nicht der Wille der kleinen und mittelständischen Unternehmen sein!

Von Unternehmen die ihr Geld am Binnenmarkt verdienen müssen. Denn sie, sie benötigen keine neuen Kredite, sie benötigen …

• … lebensbejahende und kaufkräftige Bürgerinnen und Bürger;
• … garantierte gesunde Gewinnmargen,

damit wieder mehr Eigenkapital in den Unternehmen verbleibt. Notwendiges Eigenkapital um von den Finanzmärkten unabhängiger zu werden; Eigenkapital, welches dann wieder in die Betriebe Vorort somit in die Binnenwirtschaft fließt, ohne die Preise immer mehr mit Zins und Zinseszins zu belasten.

Die Marktwirtschaft muss auch wieder Vorort funktionieren:

Wohin das erwirtschaftete Geld fließen soll, in welche Projekte, für welche Leistungen, dies müssen die Menschen wieder Vorort durch eine anhaltend garantierte Kaufkraft bestimmen können. Dies darf nicht in irgendwelchen (weltweiten) Büroetagen, von ein paar Finanzjongleuren, bestimmt werden; dies müssen wieder die Bürgerinnen und Bürger direkt mit ihrem Kaufverhalten bestimmen können.

Das Kapital/Geld ist für alle Menschen da, es ist nur ein Hilfsmittel, ein Mittel zum effizienten Wirtschaften; es soll den Menschen Vorort zu mehr Wohlstand und mehr Lebensqualität verhelfen. Und nur dafür ist das Geld da!

Die 60/30/10 Regel kann dies leisten!

Eckhard Bock/IKS Hessen
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14.10.2008 11:29 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Die auf uns zukommende Situation war vorauszusehen!

Warum?

Analyse: Die Einkommen der verschiedenen Stände …

• … Oberschicht,
• Mittelschicht,
• Unterschicht,

… sie driften immer weiter auseinander. Und dies nicht nur zwischen den Schichten, auch innerhalb der Schichten driften die Einkommen - durch prozentuale Einkommenszuwächse - immer weiter auseinander.

Wenn ein prozentualer Einkommenszuwachs innerhalb einer bestimmten Arbeitnehmerschaft beschlossen wird, bedeutet dies in der Regel:

• für die Unterschicht: einen Realeinkommensverlust.
• für den Einkommensbezieher im unteren bis mittleren Segment der Mittelschicht: oft nicht einmal den Ausgleich der Preissteigerung.
• im oberen Segment der Mittelschicht jedoch: einen satten Realeinkommenszuwachs.

Die Oberschicht, sie hat sich von den Einkommenszuwachssystemen des normalen Wirtschaftens schon lange verabschiedet; ihre Einkommenszuwächse hat man an die Entwicklung der Finanzmärkte gekoppelt.

Fazit: Wer die Einkommensverteilung, die Einkommenszuwächse, diese Systematik genauer betrachtet, kann sich eigentlich nicht wundern, warum die Situation so ist, wie sie sich uns heute darstellt.

Die Oberschicht, sie schöpft als erstes das von der Gemeinschaft Erwirtschaftete ab; dann kommt der Staat, was dann noch übrig bleibt, hierüber herrscht ein erbitterter Verteilungskampf zwischen den Bürgerinnen und Bürgern.

Die, die alles in Gang halten, die letztendlich die Waren und Dienstleistungen leisten und auch kaufen sollen/müssen, sie bekommen immer weniger von dem immer größer werdenden Kuchen ab.
Dies kann mittel bis langfristig – mathematisch und volkswirtschaftlich - nicht aufgehen, mit dieser Methode der Finanz- und Einkommenspolitik, wird die Wirtschaft zwangsläufig zum Erliegen kommen.

Der richtige Weg, die richtige Reihenfolge der Verteilung wäre die 60/30/10 Regel:

60 Prozent des gemeinsam Erwirtschaften sollte solidarisch - in Form eines kaufkraftsicheren Grundeinkommen/Mindestlohns - an alle verteilt werden,

30 Prozent sollten in den Staatshaushalt fließen,

10 Prozent als sichere Gewinnmarge bei den Unternehmen garantiert verbleiben.

D. h., eine leistungsgerechte Bezahlung, sie kann sich dann nur noch aus der 10-prozentigen Gewinnmarge eines Produkts oder Dienstleistung generieren.

99,9 Prozent der kleinen und mittelständischen Betriebe, die vom Binnenmarkt abhängig sind, sie würden dies begrüßen; denn sie, sie wollen keine neuen Kredite, sie wollen lebensbejahende und kaufkräftige Bürgerinnen und Bürger und eine sichere Gewinnmarge an ihren verkauften Leistungen.

Die Politik der letzten Jahre, ja der Jahrzehnte, sie ist und war - nachweislich - gegen die Unternehmen, die ihr Geld am Binnenmarkt verdienen müssen, somit auf nachhaltige Kaufkraft der Bürgerinnen und Bürger angewiesen sind, gerichtet!

Die verantwortlichen in Berlin, sie sind scheinbar verblendet, sie betreiben eine reine Lobbypolitik.

Dies muss ein Ende haben!

Die (Binnen-) Wirtschaft, sie wird und kann sich mit den fatalen Fehlen im System, dem Lobbyismus, nicht mehr selbst beleben können, so, dass alle Menschen wieder einer Beschäftigung/Arbeit nachgehen können, von der man ohne Sorge und Not leben kann.

Es wird behauptet:

• „keine Firma, egal wie groß kann es sich leisten ohne Zwischenfinanzierung zu wirtschaften“
• „wenn der Handwerker auf offenen Rechnungen sitzt und kein material einkaufen kann, ist er weg vom Fenster“ … wenn ihm die Hausbank das nicht vorfinanziert …
• ist für ihn und seine Mitarbeiter ende …
• das gleiche gilt für Investitionsgeschäfte. weder Forschung noch Entwicklung in allen bereichen unseres Lebens könnten erfolgreich sein ohne geldgelber die das zu erwartende Resultat mit risikokapital vorfinanzieren."

IKS: Jeder, der hier aufgeführten Punkte, ist mathematisch und betriebswirtschaftlich - in einer anderen Handhabung der Finanzmittel - zu widerlegen.

Es wird behauptet:

„diese formen der Finanzwirtschaft sind für eine funktionierende wirtschaft unverzichtbar“.

IKS: Ja, mit der jetzigen Handhabung der Geldflüsse, der Dominanz der Finanzwirtschaft, ist dies sicherlich richtig; die Finanzwirtschaft hat die Realwirtschaft voll im Würgegriff; ohne sie, der Finanzwirtschaft, läuft heute gar nichts mehr.

Das Resultat und die Folgen, sie werden den Bürgerinnen und Bürgern, den Unternehmern nun offenbart und immer sichtbarer.

Es wird behauptet:

„das lernt jeder Betriebswirtschaftler im ersten Semester! aber auch jeder Handwerker in der Fortbildung bei der IHK.“

IKS: Ja, wer hat den das Bildungs- und Ausbildungsgut maßgeblich mitgestaltet?

Die meisten (theoretischen) Betriebswirtschaftler, sie leben in einer theoretischen Wirtschaftswelt, die praktische - bei den Bürgerinnen und Bürgern, bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen die ihr Geld Vorort verdienen müssen - sie sieht in der Realität ganz anders aus. Die reale Wirtschaftwelt, die Bürgerinnen und Bürger, sie erleben durch den Zusammenbruch der Finanzwirtschaft - der theoretischen Wirtschaftswelt - eine Depression. Eine Depression, die der Realwirtschaft eine Rezession beschert. Eine Rezession, die aus den heutigen physikalischen Gegebenheiten eigentlich - noch - nicht stattfinden bräuchte.

Mittel bis langfristig werden die Gesellschaften nur wieder aus dieser tiefen Depression herausfinden können, wenn klare Regel: für ein nachhaltiges und humanes Wirtschaften, aller Gesellschaften, aufgestellt sind.
Regeln, die weltweit auf neuen Grundlagen des Wirtschaftens basieren. Hier im Besonderen: der Geldflüsse zwischen den Finanz- und Realwirtschaften, in und zwischen den Gesellschaften.


Eckhard Bock / IKS Hessen
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18.10.2008 13:08 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Das Fazit aus der heutigen Situation:

Die Gestaltung ihres zukünftigen Zusammenlebens, können die Gesellschaften, die Menschen dieser Erde, nicht mehr allein ihren politischen Führern und den Wirtschafts- und Gesellschaftslobbyisten überlassen. Dies wäre fatal!

Was die Menschheit/die Schöpfung heute und in den kommenden Jahrzehnten dringender denn je benötigt ist: eine (weltweit) unabhängige Institution, die das Zusammenleben, das gemeinsame Wirtschaften, aus ökonomischer und ökologischer Sicht, im Sinne aller Menschen und der Schöpfung insgesamt, definiert.

Eine Institution, in der visionäres Gedankengut gesammelt und aufgearbeitet wird; um es dann von neutralen unabhängigen Wissenschaftlern und Mathematikern bewerten und gegebenenfalls weiterentwickeln zu lassen.

Eine Bewertung und Weiterentwicklung visionärer Konzepte, die im Sinne und im Auftrag der Menschheit, der Schöpfung insgesamt, stattfindet und, die …

• … die realen Notwendigkeiten einer Gesellschaft,
• nach den individuellen Bedürfnisse eines Menschen,
• unter Berücksichtigung der physikalischen und biologischen Gegebenheiten und zukünftigen Entwicklungen,
• explizit in Hinsicht den energetischen Veränderungen auf der Erde,
• und der insgesamt anstehenden Problematik der negativen gesellschaftlichen Entwicklungen,

berücksichtigt.

Zusammengefasst: Eine Institution, die visionäres Gedankengut …

- welches ein gesellschaftspolitisches und technologisches neues Konzept hervorbringt, das ein humanes Zusammenleben und Zusammenwirtschaften neu definiert und nachhaltig gewährleistet-

… aufnimmt, aufarbeitet, bewertet und weiterentwickelt, um es dann öffentlich von den Bürgerinnen und Bürgern bewerten zu lassen, mit dem Ziel: es demokratisch zur Abstimmung zu bringen um es legitimieren zu lassen.

Das von der Wissenschaft ausgearbeitet und von den Bürgerinnen und Bürgern demokratisch legitimierte Konzept des zukünftigen Zusammenlebens und Zusammenwirtschaftens, es soll dann den demokratischen Parteien übergeben werden, mit der Zielsetzung: das die demokratischen Parteien, in einer vorgegebenen Zeit, den Bürgerinnen und Bürgern einen Vorschlag unterbreiten, wie sie das neue Konzept des zukünftigen Zusammenlebens und Zusammenarbeitens, am effektivsten und gesetzeskonform, in der Gesellschaft etablieren wollen und können.

Die Partei, die für ihren Vorschlag die meisten Stimmen bekommt, wird von den Bürgerinnen und Bürgern beauftragt, das Konzept des zukünftigen Zusammenlebens und Zusammenwirtschaftens, in der Gesellschaft einzurichten.

Zugegeben, dies klingt, aus der heutigen Sicht der Dinge, noch sehr utopisch und realitätsfremd, die Notwendigkeit hierfür, sie wird sich jedoch - nachweislich - in den nächsten Jahren schnell zeigen. Denn, um aus dem sich zuspitzenden Dilemma herauszukommen, wird dies, aus naturwissenschaftlicher und mathematischer Sicht, die einzige verbleibende Option sein, in geordneten Bahnen - ohne Krieg und Terror - aus dem Schlamassel, in den man die Menschheit wieder einmal manövriert hat, heraus zu führen.

Fakt ist: Aus physikalischer, biologischer und mathematischer Sicht, bräuchte kein Mensch auf dieser Erde:

• zu hungern,
• aus wirtschaftlicher Not heraus, dazu gezwungen sein, seine Heimat zu verlassen,
• sich mit Zukunftsängsten herum zu plagen,
• Leid erfahren, kriegerischen und kriminellen Auseinandersetzungen ausgesetzt bzw. ausgeliefert zu sein.

Mit dem heutigen Wissen, gut durchorganisiert, könnte sich die Menschheit, im wahrsten Sinne des Wortes, ein „Paradies“ auf der Erde schaffen.

Die Verantwortlichen, die diesen Planeten maßgeblich politisch, explizit finanzpolitisch gestalten, sie sind - scheinbar - nicht fähig oder nicht willens, wie die Geschichte es uns lehrt , klare gesellschaftspolitische und finanzwirtschaftliche Regeln aufzustellen, die es den Menschen in der Realwirtschaft erlauben und ermöglichen, sich ein solches „Paradies“ auf Erden zu schaffen, und auch nachhaltig zu erhalten.

Die, die das über Jahrhunderte hinweg stets verhindern konnten, es den Menschen stets abgesprochen haben, sich die Welt so einzurichten das alle in Frieden und zufrieden leben können, sie haben die Gesellschaften/die Menschen - wieder einmal - an den Abgrund ihrer wirtschaftlichen Existenz geführt.

Dies muss doch endlich mal ein Ende haben!

Wann kehrt bei den Verantwortlichen endlich die Vernunft ein und gibt ihnen die Einsicht: so kann es nicht mehr weitergehen, die Menschheit zerstört sich und ihre Lebensgrundlagen.

Eckhard Bock/ IKS Hessen
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09.11.2008 18:15 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Kann Barack Obama die Welt retten?

Was wird Obama von seinen Wahlversprechen einhalten können?

Barack Obama, ein Mann in den nicht nur die Bürgerinnen und Bürger der USA große Hoffnungen setzen, diese Hoffnung - auf ein besseres Leben, auf ein gerechteres und friedlicheres Zusammenleben - geht um die ganze Welt.

Wer jedoch schon mal Politik mitgestaltet durfte, vielleicht sogar schon mal ein hohes politisches Amt inne hatte, der musste schnell feststellen, das wirkliche große Veränderungen, im Sinne der Menschen ohne Selbstsucht, das eine solche Politik - in einer von Lobbyismus geprägten Gesellschaft - nur sehr schwer, wenn überhaupt, politisch kurz bis mittelfristig durchzusetzen ist.

Die kapitalistischen Grundwerte, die jede Regierung als unantastbar beim Amtsantritt akzeptieren muss, diese unantastbaren Grundregeln, vorgegeben von der Finanzwirtschaft, führen jede Handlung, hin zu einem gerechteren und friedlicheren Zusammenleben und Zusammenwirtschaften, ad absurdum.

Auf diesen kapitalistischen Grundwerten, ruhen Parteilichkeiten.

Ungerechtigkeiten, die dazu führen, das das System im Gesamten fatale Fehler hervorbringt. Fehler, die sich kumulieren und in allen Bereichen des Zusammenlebens und Zusammenwirtschaftens immer grösser wertende Missstände hervorbringt. Es befördert, legal und kontinuierlich, Werte von „unter nach oben"; es zerstört die wahren Lebensgrundlagen; es schafft zwangsläufig fiktive Werte und führt die Finanzmittel zur Inflation.

Dadurch gerät das gesamte System, in periodischen Zeitabständen, immer wieder außer Kontrolle. Es führt sich und bringt bzw. hält viele Menschen in einer prekären wirtschaftlichen Lage. Es fährt sich periodisch regelmäßig fest. Ohne einen globalen gemeinsamen politischen Krafttakt, wird dieser Fundamentalfehler im System, nachweislich basierend auf den Parteilichkeiten der kapitalistischen Grundwerte, nicht zu beseitigen sein.

Es bedarf nicht nur eines Mannes wie Barak Obama, es bedarf auch neuer Ideen und Konzepte, Ideen und Konzepte, die das System wieder in Gang bringen und dann auch nachhaltig - im Sinne der Bürgerinnen und Bürger - in Gang halten.

Obama hat das Votum! Hat er auch die notwendigen Ideen und Konzepte um die Welt gerechter, humaner zu gestalten?

Wenn ja, hat er auch die politische und mentale Kraft dazu, sich mit neuen Ideen und Konzepten, für eine gerechtere/bessere Welt, gegen die eigennützigen Interessen des Kapitals und der egoistischen Wirtschaftsinteressen weniger Großkonzerne und Institutionen dieser Welt, durchzusetzen?

Die Frage ist berechtigt: Wohin könnte/wird Barack Obama die Weltgemeinschaft führen? Wie weit wird er, seine Ideen und Konzepte zur Verbesserung des Zusammenlebens und des Zusammenwirtschaftens, von der Weltgemeinschaft, und hier explizit von Europa, unterstützt.

Das Votum dazu hat er, wird er auch die Macht dazu bekommen? Wenn ja, wie und wofür wird er die Macht dann wirklich nutzen können?

Die Zukunft der Menschheit, das zukünftige Zusammenleben und gemeinsame Handeln, steht durch die auf uns zukommenden Veränderungen, an einem Scheidepunkt! In welche Richtung es gehen wird, welchen Wohlstand und welche Lebensqualität die Menschen in Zukunft genießen werden können, wird sich schon in naher Zukunft zeigen.
Der entscheidende Impuls,welche Richtung eingeschlagen wird, kommt aus den USA.

Eckhard Bock/IKS Hessen
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PS. Wir laden jeden politisch Interessierten dazu ein, die Thesen der IKS Hessen hier öffentlich zu bewerten und sachlich zu kritisieren; und aus der eigenen Sicht der gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Lage, die Situation, mit neuen Thesen - mit fundierten Fakten untermauert, hier zu präsentieren.
10.11.2008 17:33 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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