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Zum Ende der Seite springen Energiefragen lösen!  
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Jäger Jäger ist männlich
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cool Energiefragen lösen! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Kann man einer drohenden Energieknappheit heute schon etwas entgegen setzen? Oder schiebt man das Problem genauso auf vor sich her, wie der schon vor Jahren vorhergesagte stetige Arbeitsplatzabbau in Deutschland mit den dann fehlenden Konzepten für eine Finanzierung der Sozialsysteme.
Was muss schon heute initiiert werden, und womit muss heute schon begonnen werden, damit wir nicht wieder vor einem riesigen Problem stehen, das uns womöglich in die Steinzeit zurück versetzen könnte. In der letzten Sendung „Abenteuer Wissen“ unter dem Thema Energie, wurde berichtet, dass es keine wirklichen Alternativen zur Atomenergie und der Verbrennung von Fossiler- Energie gibt. Da die Ressourcen dieser Energieträger ein Ende haben, muss uns bewusst werden, dass Energie Jahr für Jahr immer teuerer wird und auch teurer werden muss. Gibt es wirklich keine Alternativen? Wir die IKS- Hessen sagen, doch es gibt sie, die Alternativen! Nur das würde bedeuten, es müsste schon heute damit begonnen werden, damit uns in Zukunft die neuen Energieträger auch wirklich als Alternative zur Verfügung stehen.

Editiert von IKS-Hessen (12/10/06 20:48:05)
20.02.2007 14:35 Jäger ist offline E-Mail an Jäger senden Homepage von Jäger Beiträge von Jäger suchen Nehmen Sie Jäger in Ihre Freundesliste auf
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Neue Energiepolitik Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Wechselwirkungen zwischen Geld- und Energiepolitik

Energiemehrwegtechnologie

Was ist das für eine Technologie?
Wie funktioniert sie?
Wie kann die Umstellung auf eine solche Technologie realisiert werden?

Vorwort: Energie kann nicht verloren gehen, Energie befindet sich ständig im natürlichen Wandel. D. h., nichts ist beständig, alles hat seinen Anfang und sein Ende, je nach Energiedichte, jedoch, in der Gesamtheit geht nichts verloren und hat immer wieder seinen natürlichen Anfang. Selbst unser Sonnensystem wird - wenn es an seinem tiefsten Energieniveau angekommen ist - in sich zusammenfallen, implodieren und neu entstehen.

Da der Mensch in diesen Kreislauf eingebunden ist, kann er diesen immer wiederkehrenden Prozess auch nicht verlängern und schon gar nicht stoppen. Er kann diesen Prozess nur zu seinem Nachteil beschleunigen. Und genau das macht er mit der heutigen Energiepolitik. Mit der Verbrennung fossiler Energieträger beschleunigt er diesen Entwicklungsprozess um tausende von Jahren, mit der Kernfusion würde er diesen Prozess um Jahrmillionen beschleunigen. Im Klartext: Er beschleunigt seinen natürlichen Niedergang. Nach menschlicher Empfindung ist die Degeneration zwar noch sehr weit entfernt, jedoch mit zunehmender Abnahme der Energiedichte, haben es die biologischen Entwicklungsgänge immer schwerer, ihre Bestände zu erhalten. Mit fatalen Folgen für Flora und Fauna, somit auch für uns Menschen.

Alles Existente ist mehr oder weniger geballte Energie, Energie die sich in verschiedenen regelmäßigen Zeitabschnitten - je nach Konsistenz - von einem höheren zu einem tieferen Energieniveau und umgekehrt wandelt. D. h., in regelmäßigen Perioden verdichtet bzw. entspannt sich Energie auf natürliche Art und Weise. Im Gedankengut des Menschen ist diese kausale Energiewandlung in Form von Tod und Auferstehung erklärt.

Bionik

In der Bionik beschäftigen sich Naturwissenschaftler, Ingenieure und Architekten schon seit Jahrhunderten damit: den physikalischen Gesetzmäßigkeiten entsprechend, aus der fortwährenden natürlichen Energiewandlung heraus, Kraft für die Notwendigkeiten und Begierden des Menschen zu schöpfen, ohne den Menschen, die Umwelt und die Natur dabei zu belasten; durch eine nachhaltige und effektive Nutzung der vorhanden Energieträger:

Erneuerbare Energieträger

• Bioenergie / Biomasse - chemische Energie
• Geothermie - thermische Energie
• Solarenergie - Strahlungsenergie
• Wasserkraft - potentielle und kinetische Energie
• Windenergie - kinetische Energie

Begrenzte vorhandene Energieträger

• Erdgas
• Erdöl
• Gashydrat - noch ungenutzt auf dem Meeresboden
• Kohle - Steinkohle, Braunkohle
• Ölsande und Ölschiefer
• Torf

Kernbrennstoffe

• Uran - Kernspaltung
• Plutonium - Kernspaltung
• Wasserstoff - Deuterium und Tritium in Kernfusionsreaktoren

Allesamt hier aufgeführten Energieträger beinhalten Energie von der Sonne und/ oder aus der Gravitationskraft. Die Sonne und die Gravitation wiederum, bezogen ihre Energie aus der letzten Implosion unseres Sonnensystems.

Ökonomie (der Preis von Energie)

Wir Menschen bewerten alles mit Geld - mittels eines Preises. Wenn wir den Wert der heutigen Energieressourcen nach der Energieformel:

Energie = Masse x Geschwindigkeit [Geschwindigkeit = Zeit x Weg]

berechnen würden, dann würde man feststellen, dass der heutige Energiepreis – ohne Berücksichtigung des begrenzten Vorhandenseins - mindestens 12-mal so hoch sein müsste. Müssten wir diesen Preis zahlen, dann würde jedem sofort bewusst, welchen Wert Energieträger für uns Menschen wirklich besitzen. Dann würden die heute uns bekannten Energieträger ganz anders behandelt, d. h., man würde die Energieträger mit einer ganz anderen Technologie unter ganz anderen Umständen zur Anwendung und zum Einsatz bringen.

Und nun stellen wir uns vor, ab morgen würden die begrenzt vorhandenen Energieträger sanktioniert oder stehen zum Teil gar nicht mehr zur Verfügung. Was würde das für uns Menschen bedeuten? Zurück ins Mittelalter?

Um nicht zurück ins Mittelalter zu geraten, muss zu diesem Zeitpunkt der Menschheit eine Technologie zur Verfügung stehen, die stets nutzbare Energie in ausreichender Menge bereitstellen kann, ohne die uns vertrauten fossilen Energieträger nutzen zu können. Dafür bedarf es einer Technologie, die mehr Energie liefert, als zum Bau und Betrieb dieser Technik aufgewendet werden muss. Ein Perpetuum mobile? Physikalisch nicht möglich!

Kein Perpetuum mobile, sondern eine Technik, die die Kräfte aus der tagtäglich stattfindenden natürlichen Energiewandelung permanent speichern und wieder so aufbereiten kann, dass sie stets nutzbar bleiben. Es muss eine Technik sein, die sich aus eigener Kraft vervielfältigt. Eine Technik, die Energie von einem tieferen Niveau auf ein höheres Niveau bringt, genauso wie es uns die Natur dies vorgibt: Energiewandel im Kreislauf. Für uns Menschen würde das bedeuten:

>Energiemehrwegtechnologie< (Fortsetzung)

Eckhard Bock / IKS- Hessen

An jedem letzten Sonntag im Monat – die Forderung nach einer neuen Energiepolitik. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum. Danke!

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von iks-hessen am 12.10.2007 15:38.

12.10.2007 15:37 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Berichtigung:

Masse x Geschwindigkeit ist der Impuls

Die Geschwindigkeit berechnet sich als: Weg / Zeit, nicht Weg x Zeit!

Jedoch die Energie, die für uns Menschen auf natürliche Weise und immer im Kreislauf nutzbar sein wird, berechnet sich in einer Energiemehrwegtechnik:

[Impuls-] Energie = Masse x Geschwindigkeit [Geschwindigkeit = Weg/Zeit].

Mit freundlichen Grüßen

Eckhard Bock / IKS Hessen

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16.10.2007 15:30 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Energiespeicher

Entsprechend der Newtonschen Gravitationstheorie besitzt jeder Körper, der über eine schwere Masse verfügt, ein Gravitationsfeld. Bewege ich eine Masse von seinem Bezugspunkt senkrecht weg, entsteht Lageenergie – gespeicherte Arbeit. Lageenergie, die man zu jeder Zeit und überall wieder in Arbeit zurückwandeln kann (Beispiel: siehe Pumpspeicherkraftwerke). D. h.: überall da, wo etwas angehoben wird, entsteht gewissermaßen ein Energiespeicher.

Stände der Menschheit eine Technologie zur Verfügung, die

• alles, was man gezielt anhebt, sofort in Lageenergie speichert und
• alle Energiespeicher miteinander verbindet,

dann könnte jeder an jedem Ort Energie wandeln, d. h. nutzbare Energie dem System zuführen, entnehmen oder ausborgen. Energie wird hin und her geschickt: Energiemehrwegtechnologie.

Ein Beispiel: Durch die intensive Nutzung der Rohstoffe und der fossilen Energieträger brauchen nur noch 4 % der Bevölkerung in der Landwirtschaft zu arbeiten. Durch die Produkte der Landwirtschaft kann der Mensch Energie in seinem Körper speichern. Energie, die er nicht mehr für sein Essen und Trinken aufbringen muss, kann er in anderen Bereichen nutzen.

Einfaches bildliches Beispiel: 80 Mio. Bürger in Deutschland; jeder Bürger könnte mit einem technischen Hilfsmittel – z. B. mit einem Flaschenzug – pro Tag in durchschnittlich einer Stunde eine Masse von 1 Tonne auf eine Höhe von 5 m transportieren. Dies entspräche einem Gesamtgewicht in 5 m Höhe von:

Pro Tag 80 Millionen Tonnen,

pro Jahr 29,2 Milliarden Tonnen.

Im Jahr 2003 gab es in Deutschland noch ca. 420.000 landwirtschaftliche Betriebe ab 2 Hektar. D. h.: Ein Energiepotential, eine Masse von 6.952 Tonnen pro Jahr oder 19 Tonnen pro Tag in 5 m Höhe, von den Bürgern erstellt, stünden jedem Landwirt in Form von Lageenergie pro Jahr bzw. pro Tag zur Verfügung, um seine Felder und landwirtschaftlichen Betriebe zu bewirtschaften; dann mit neuer Technik, Technik, die Lageenergie in Arbeit wandeln kann.

Energie hin und her zu transportieren wäre auch schon heute mit den Stromleitungssystemen möglich! (Fortsetzung folgt.)


Eckhard Bock / IKS Hessen

Hilf mit: An jedem letzten Sonntag im Monat – die Forderung nach einer neuen Politik. Erkläre Dich solidarisch, begrenze an diesen Sonntagen Deinen Energiebedarf auf ein Minimum. Danke!

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02.11.2007 11:06 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Energiefrage lösen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Das Energieniveau der Erde darf nicht weiter abgesenkt werden.

Das Energieniveau der Erde muss uns erhalten bleiben!

Energieniveauabsenkung bedeutet: Das die Energieträger nicht mehr angereichert/verdichtet vorhanden sind. Und letztendlich ist alles Existente Energie.

Das Energieniveau der Erde zu heben und wieder abzusenken basiert in der natürlichen Energiewandlung auf:

• Muskelkraft – Nahrungsaufnahme
• Wachstum – wachsen und verrotten
• Sonnenstrahlung – aufheizen und wieder abkühlen
• Wasserbewegungen – Wasser anheben und wieder fallen lassen
• Luftbewegungen – Luftdruck aufbauen und wieder ausgleichen
• Geodynamik – natürliche Bewegungsvorgänge im Erdinneren bzw. auf der Erdoberfläche
• Elektromagnetismus – durch Rotation.

Naturphänomene, die das Energiepotential der Erde stets im Kreislauf halten, ohne das Gesamtenergieniveau der Erde abzusenken.
Wenn sich die Menschheit diese natürlichen Energiewandlungen mit Hilfe neuer Technologie zu Nutze macht, kann daraus der gesamte Energiebedarf der Menschheit gedeckt werden. D. h., auch in Zukunft werden wir auf die Lebensqualität fördernde Dinge nicht verzichten müssen.

Wenn die Menschheit jedoch weiter das Energieniveau der Erde absenkt, indem man weiter...

• das Verbrennen fossiler Rohstoffe
• die Geothermie – die Energieentnahme aus dem Erdinneren
• Biomasse – die chemische Energiewandlung, das Verbrennen nachwachsender Rohstoffe in den Ausmaßen, dass das natürliche Wachstum nicht nachkommt
• die Kernfusion und Kernspaltung – siehe das internationale thermonukleare Experimentalreaktor-Projekt ITER in Cadarache (Südfrankreich)

... realisiert und fördert, dann wird sich das Gesamtenergieniveau der Erde dramatisch weiter absenken, mit all seinen lebensfeindlichen Auswirkungen. D. h., das Leben auf diesem Planeten wird mit abnehmendem Energieniveau immer schwieriger werden, mit dem Resultat: das Bild der Erde wird immer mehr von Wüsten, Steppen und Monokulturen geprägt sein. Die Schönheit der Erde mit ihrer Artenvielfalt wäre – in der Zeitvorstellung der Menschen – auf immer dahin. Dies kann doch niemand wollen?

Mit welcher Technologie könnte der Energiehunger der Menschheit befriedigt werden und wie kann sich diese Technologie in den natürlichen Energiekreislauf einklinken, ohne dass die natürliche Energiewandlung negativ davon beeinflusst wird?

Die Energiefrage zu lösen, wird die eigentliche Aufgabe der Menschheit im 21. Jahrhundert werden, damit man nicht zurück ins Mittelalter fällt oder den Planeten komplett verwüstet.

Die IKS Hessen wird hierzu konkrete Denkanstöße geben!


Eckhard Bock/IKS Hessen
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von iks-hessen am 06.02.2008 12:33.

06.02.2008 09:19 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Energie-/Umweltschutz Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Sehr geehrter Herr Bock,

bitte verbreiten Sie doch keinen solchen physikalisch-technologischen Unfug.

Mit ein wenig Rechnen und Überlegen stellt man schnell fest, daß Ihre Thesen einfach falsch sind.

Sorry der deutlichen Worte!

Matthias Dilthey
06.02.2008 11:11 Matthias_Dilthey ist offline E-Mail an Matthias_Dilthey senden Homepage von Matthias_Dilthey Beiträge von Matthias_Dilthey suchen Nehmen Sie Matthias_Dilthey in Ihre Freundesliste auf
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Energiefrage lösen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

@Matthias Dilthey

„bitte verbreiten Sie doch keinen solchen physikalisch-technologischen Unfug.“

Wer eine solche rundum Kritik an den aufgestellten Thesen loslässt, sollte auch fundierte Argumente leisten können.

Könnten sie die allgemein gehaltene Kritik vielleicht konkretisieren? Dies würde das Forum hier bestimmt beleben.

Ich lasse mich gern eines Besseren belehren.


Eckhard Bock IKS Hessen
06.02.2008 12:52 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Zur Energiefrage

Es wird behauptet:Das Gesamtenergieniveau können wir nicht einmal ankratzen.“

IKS: Mit dem Wissen über die Kernfusion – Beispiel: Mit der Wasserstoffbombe wäre ein Mensch in der Lage, das Gesamtenergieniveau der Erde – innerhalb weniger Sekunden – wieder um Jahrmillionen zurückzusetzen. Wobei sich das Energieniveau des Universums nicht verändert.

Der kontinuierliche Verlust unserer Energieträger:

• Allein im Jahre 2006 wurden weltweit ca. 4 Mrd. Tonnen Erdöl und ca. 3,3 Mrd. Tonnen Kohle gefördert, der weitaus größte Anteil – mehr als 90 % – wird einfach in Kraftwerken und Motoren verbrannt. Der Bedarf an fossilen Energieträgern steigt zurzeit global jährlich um ca. 2 %.
• Der weltweite Waldbestand nimmt kontinuierlich weiter ab – wobei anzumerken ist: der Waldbestand in Deutschland nimmt wieder zu.
• Die Energie, die in unseren Böden – in Form von Nährstoffen, Mineralien und Kleinlebewesen – gespeichert ist, schwindet immer mehr aus den Böden. Die Landwirtschaft muss dies immer mehr mit Kunstdüngern – die aus fossilen Energieträgern gewonnen werden – ausgleichen.

Der Aggregatzustand der fossilen Energieträger – mit steigender Tendenz – und auch der nachwachsenden Energieträger wandelt sich von flüssigen bzw. festen Zuständen in einen gasförmigen Zustand. Und Gas hat bekanntlich eine geringere Energiedichte als feste oder flüssige Stoffe.

Es wird behauptet: „Der Erde durch Erdwärmeanlagen soviel Energie entziehen – so lange wird die Menschheit nicht existieren.“

IKS: In einer Zeit, wo uns die fossilen Energieträger nicht mehr zum Verbrennen zur Verfügung stehen werden, wird man dies mit anderen Energieträgern ausgleichen; man entzieht z. B. dem Erdinneren die Energie. Dies hätte nachweislich belastende Auswirkungen für die Vegetation und die Wasser- und Luftströmungen auf der Erde zur Folge. Denn das Gesamtenergieniveau der Erde beruht auf Wechselwirkungen.
Dass die Erde so ist, wie sie sich uns heute präsentiert, beruht auf einer bestimmten Zusammensetzung ihres Energieniveaus, welches sich in den einzelnen Materialien befindet.

Ich bleibe dabei, es gibt letztendlich nur eine Option: wir müssen uns in den natürlichen Energiekreislauf einklinken, ohne die natürliche Energiewandlung dabei negativ zu beeinflussen!

Eckhard Bock/IKS Hessen
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08.02.2008 18:22 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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RE: Neue Wege Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Sehr geehrter Herr Bock,

ein paar grundlegende Physik- und Chemie-Kenntnisse sollte man schon haben, wenn man sich in dieses Thema einmischt. Sorry meiner deutlichen Worte; ich weiß mir gegnen so viel Unkenntnis nicht mehr anders zu erwehren!

Zitat:
Original von iks-hessen
Zur Energiefrage

Es wird behauptet:Das Gesamtenergieniveau können wir nicht einmal ankratzen.“

IKS: Mit dem Wissen über die Kernfusion – Beispiel: Mit der Wasserstoffbombe wäre ein Mensch in der Lage, das Gesamtenergieniveau der Erde – innerhalb weniger Sekunden – wieder um Jahrmillionen zurückzusetzen. Wobei sich das Energieniveau des Universums nicht verändert.


Mit diesem Beispiel disqualifizieren Sie sich doch selbst. Weil die durch eine Wasserstoff-Bombe in kürzester Zeit frei werdende Energie nicht technisch/wirtschaftlich nutzbar ist und somit sinnlos in den Weltraum entfleucht...


Zitat:

Der kontinuierliche Verlust unserer Energieträger:

• Allein im Jahre 2006 wurden weltweit ca. 4 Mrd. Tonnen Erdöl und ca. 3,3 Mrd. Tonnen Kohle gefördert, der weitaus größte Anteil – mehr als 90 % – wird einfach in Kraftwerken und Motoren verbrannt. Der Bedarf an fossilen Energieträgern steigt zurzeit global jährlich um ca. 2 %.

Im Vergleich zu der (Wärme-)Energiemenge, die die Sonne jährlich auf die Erde schickt, ist die durch fossile Brennstoffe genutzte Energie in nicht relevanter Größe, es dürfte sich dabei geschätzt um 1/1000 Promille handeln.


Zitat:

Der Aggregatzustand der fossilen Energieträger – mit steigender Tendenz – und auch der nachwachsenden Energieträger wandelt sich von flüssigen bzw. festen Zuständen in einen gasförmigen Zustand. Und Gas hat bekanntlich eine geringere Energiedichte als feste oder flüssige Stoffe.

Dafür nimmt aber auch das Volumen in etwa proportional zu. Ein C-Atom bindet immer 2 O-Atome. Unabhängig davon, ob das C-Atom gasförmig oder flüssig gebunden ist.


Zitat:

Es wird behauptet: „Der Erde durch Erdwärmeanlagen soviel Energie entziehen – so lange wird die Menschheit nicht existieren.“

Dem ist auch so! Wer rechnen kann, hat eindeutig den besseren Durchblick!


Zitat:

IKS: [...] man entzieht z. B. dem Erdinneren die Energie. Dies hätte nachweislich belastende Auswirkungen für die Vegetation und die Wasser- und Luftströmungen auf der Erde zur Folge. Denn das Gesamtenergieniveau der Erde beruht auf Wechselwirkungen.


Solange man dem "Erdinneren" Wärme in technisch notwendigem Maß entzieht, ist die Temperaturabsenkung einfach nicht meßbar.
Es könnte sein, daß eine sehr oberflächennahe Geothermie-Nutzung die von Ihnen beschriebenen Auswirkungen hat.
Völliger Quatsch ist, daß man durch Geothermie-Nutzung das Gesamt-Energie-Niveau der Erde ändert oder daß das Gesamt-Energie-Niveau "Wechselwirkungen" unterliege. (Wenn man vom Treibhaus-Effekt absieht)


Zitat:

Dass die Erde so ist, wie sie sich uns heute präsentiert, beruht auf einer bestimmten Zusammensetzung ihres Energieniveaus, welches sich in den einzelnen Materialien befindet.
Wie kommen Sie auf das schmale Brett? Die Erde wäre um keinen Deut anders, wenn es z.B. kein Uran, dafür entsprechend mehr Sand auf/in der Erde gäbe; das Energieniveau hingegen schon ...


Zitat:

Ich bleibe dabei, es gibt letztendlich nur eine Option: wir müssen uns in den natürlichen Energiekreislauf einklinken, ohne die natürliche Energiewandlung dabei negativ zu beeinflussen!

Eckhard Bock/IKS Hessen
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Und ich bleibe dabei, daß das, was Sie hier schreiben, Volksverdummung ist!

Matthias Dilthey
08.02.2008 21:15 Matthias_Dilthey ist offline E-Mail an Matthias_Dilthey senden Homepage von Matthias_Dilthey Beiträge von Matthias_Dilthey suchen Nehmen Sie Matthias_Dilthey in Ihre Freundesliste auf
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@Matthias Dilthey:

„bitte verbreiten Sie doch keinen solchen physikalisch-technologischen Unfug.“

“Mit ein wenig Rechnen und Überlegen stellt man schnell fest, dass Ihre Thesen einfach falsch sind.“

„ein paar grundlegende Physik- und Chemie-Kenntnisse sollte man schon haben“

„Wer rechnen kann, hat eindeutig den besseren Durchblick“

„was Sie hier schreiben, Volksverdummung ist!“

Herr Dilthey,

wer anderen Menschen etwas abspricht oder vorwirft, solche Aussagen öffentlich schreibt, h. d. doch im Umkehrschluss: Man selbst muss sich ganz sicher sein, über das Wissen der Zusammenhänge zu verfügen und kennt die sich daraus ergebenen Fakten.

Wenn dies der Fall sein sollte, klären Sie mich/uns auf! Mit der Bitte, zukünftig die Kritik sachlich zugestalten.

Auf ihre Antworten werde ich Anfang nächster Woche eingehen.


Mit freundlichen Grüßen

Eckhard Bock / IKS Hessen
09.02.2008 10:10 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Allgemein: Das Energieniveau ist der Unterschied zwischen Grundzustand und angeregten Zustand.

Vorab: Unser Universum befindet sich in einem Absolutvakuum (Absolutvakuum = keine Materie, kein Raum), umgangssprachlich ausgedrückt: in einem Nichts. Und wo nichts ist, kann es auch keinen Raum beanspruchen und ohne Raum keinen Anfang und keine Ende geben.

Das Energieniveau allem Existenten ist somit dessen angeregter Zustand gegenüber dem Absolutvakuum. Da sich Materie gegenüber dem Absolutvakuum grundsätzlich im angeregten Zustand befindet, ist es nicht möglich das Energie sich in nichts auflöst. Die Energie des Universums strebt stets zu seinem tiefsten Energieniveau; kann es jedoch logischerweise nie erreichen; da Energie sonst verloren ging.

Das Energieniveau kann sich nur bis zu dem Punkt verringern, wo die Gravitationskräfte das System zum Implodieren bringen. Die dabei freigesetzte Energie erhöht wieder das Energieniveau und es kann aus den neu angeregten Zustand der Materie etwas neues entstehen.

Zum eigentlichen Thema: Für uns Menschen und allem anderen Leben, zählt jedoch primär nur der Unterschied zwischen dem Grundzustand und den angeregten Zuständen der Elemente auf der Erde. Auch die Erde strebt stets zu ihrem tiefsten Energieniveau.

Durch die einfallende Energie der Sonne, findet ein, in gegenseitiger Wechselwirkung der verschiedensten Bausteine stehender, Energiewandel statt. Ein stetiger Wandel, der das Gesamtenergieniveau der Erde relativ konstant hält.

Ein Wandel der auf entstehen und zerfallen basiert; dem alles Existente unterliegt, hier im Besonderen das Leben auf der Erde.

Wobei die Natur den Energiewandel so gestaltet, dass die angeregten Zustände der Materialien - auf lange Zeit - ihre Konsistenz erhalten, so, das sich das Leben auf der Erde immer wieder neuen Verhältnissen - durch die Evolution - anpassen und neu entfalten kann.

Mit zunehmender Industrialisierung, greift der Mensch jedoch immer stärker und tiefer in die natürlichen Energiewandlungen der Erde ein. So stark, das die Natur mit dem Aufbau und Erhalt des Gesamtenergieniveau der Erde nicht mehr mithalten kann. Die Zeit, die die Evolution auf ein schwindendes Energieniveaus zum Reagieren benötigt, reicht nicht mehr aus. Wir erleben heute - trotz höheren Wissenstands - eine Rückentwicklung unseres Planeten.

Anfänglich war es die Massenrodung der Wälder; eine Stufe höher, die Verbrennung fossiler Energieträger; die nächst höhere Stufe wird die industrielle Ausbeutung der Erdwärme und des Erdbodens - der nachwachsenden Rohstoffe im großen Stil sein.

Den Höhepunkt wird die Menschheit mit der Perfektionierung der Kernspaltung und letztendlich mit der Kernfusion – leider nur eine kurze Zeit – erleben, wenn nicht ein Umdenken kommt.

Wir müssen unsere Habitate nach dem Vorbild der Natur bauen: Wohn-, Arbeits- und Freizeitstätten, die auf dem Prinzip eines Perpetuum Mobile zweiter Art funktionieren.

Eckhard Bock / IKS Hessen

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12.02.2008 10:07 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Es wird immer ein Begehren der Menschen bleiben:

• andere Länder mit anderer/m/n Klima, Flora, Fauna und Habitaten,
• andere Menschen mit anderer Kultur

kennenzulernen. Dies ist nicht nur wünschenswert, sondern auch für die Entwicklung und Fortpflanzung des Menschen dringend notwendig.

Wenn wir die Welt bereisen können, ohne das Energieniveau der Erde negativ zu beeinflussen, warum sollte uns das dann in Zukunft verwehrt bleiben?
Wenn wir uns mit der Kraft des Windes, mit der Kraft des Wassers, mit der Kraft der Sonne und mit der Kraft der Muskeln fortbewegen, ohne dabei negativ auf die natürliche Energiewandlung einzuwirken, warum sollten wir diese Kräfte nicht für mehr Lebensqualität nutzen? Zwar nicht mehr wie im Mittelalter, sondern mit modernster Technik.

Technik mit sehr langer Lebensdauer, die …

• … keine weiteren Ressourcen verbraucht.
• … alle Arbeit effektiver, effizienter, schneller und bequemer erledigt.
• … einem Perpetuum mobile zweiter Art gleichkommt – Energie an einem Punkt aufnimmt und an anderer Stelle in eine höherwertige Energieform wandelt.

Wir werden auf nichts verzichten müssen!

Das Gesamtenergieniveau der Erde darf nur nicht weiter abgesenkt werden. Der Natur sollte immer die Zeit bleiben, das Energieniveau wieder aufzubauen, zumindest konstant zu halten.

Die Energie, die wir nutzen und abgeben, muss im Kreislauf gehalten werden. Irreversiblen Reibungsverluste können aus den regenerativen Energiequellen bequem geschöpft werden.

Mit neuer Technologie werden wir in Städten leben können, in denen wir ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben führen. Städte, in denen Kälte und Hitze, Angst und Not, Langeweile und Untätigkeit, Monokultur und Einöde kein Thema mehr sind.

Klingt nach Utopia: Denkbar und wünschenswert – auch realisierbar?

Dies muss kein Traum mehr bleiben!

Ein sicheres Grundeinkommen, Wohlstand und Lebensqualität für alle Bürgerinnen und Bürger, wird in Zukunft jedoch nicht zu realisieren sein, ohne die Energiefrage gelöst zu haben.

Zur Energiemehrwegtechnologie

Nach dem heutigen Wissen kann es keine Maschine oder kein System geben, der/dem man mehr Energie entnehmen kann, als man zuführt.

Wenn man jedoch Maschinen in die natürlichen Energiekreisläufe – die schon Jahrmillionen existent sind und auch existent sein werden – hineinsetzt, wie z. B. Gezeiten-, Wasser-, Wind-, Vakuum- oder Luftdruckturbinen etc., dann werden diese Maschinen fortdauernd Energie nutzbare Energie wandeln können.

Hypothetisch angenommen:

• Eine Turbine kann die Energiemenge, die 10 l Öl entspricht, pro Tag wandeln,
• ihre Reproduktion benötigt 3.000 l Öl und
• ihre Lebensdauer beträgt ca. 3.000 Tage.

D. h.: Schon nach 300 Tagen hat sie die Energiemenge gewandelt, die sie für die Reproduktion benötigt. Dies würde bedeuten: Während ihrer Lebensdauer könnte sie sich 10-mal reproduzieren oder sie stellt ihre gewandelte Energie ganz oder teilweise anderen Zwecken zur Verfügung. D. h., sie kann sich selbst und ihre Energiewandlung exponentiell vermehren – siehe den Menschen, er reproduziert sich auf die gleiche Art und Weise.

Heißt das jetzt für uns: Die Energieprobleme sind eigentlich gar nicht existent?

Ist es möglich, dass sich der Mensch in den natürlichen Energiewandel einklinkt, hieraus seine Energie schöpft, ohne das Gesamtenergieniveau der Erde abzusenken – die Entropie zu erhöhen?

Die IKS Hessen sagt: Ja, dies ist möglich, jedoch nur dann, wenn wir unseren gesamten Energiewandel in die Balance bringen – beobachte den Energiewandel der Natur!

Es wird Behauptet: „Die Energiemenge, die auf diese Weise zur Verfügung steht, ist aber begrenzt. Wenn Sie behaupten, dass es möglich sei, eine Menschheit, die bald aus 9 Milliarden Menschen bestehen wird, mit nahezu unbegrenzter Energie zu versorgen, dann müssen Sie zeigen, dass dies alleine mit regenerativen Energien möglich ist.“

IKS: Jeder neue Erdenbürger ist – aus naturwissenschaftlicher Sicht – auch eine neue Energiequelle. Der Mensch ist ein Perpetuum mobile 2. Art.

Wirkungsgrade von technischen und biologischen Abläufen sollten im 21. Jahrhundert eine neue Definition erhalten bzw. eine Erweiterung erfahren. Der Wirkungsgrad sollte sich grundsätzlich auf die Gesamtenergiebilanz beziehen. D. h. die Energie, die ich insgesamt, um eine Arbeit ausführen zu können, aufwenden muss, sollte immer zu der Energie, die ich nach getaner Arbeit dem System wieder zurückführen kann, im Verhältnis stehen.

Die Wirkungsgrade der heutigen Energie>einweg<technologien, wären hier dann faktisch immer gleich null. Denn jedes Mal, nach der Verrichtung einer Arbeit, wird der verwendete Energieträger letztendlich in irreversible thermische Energie gewandelt der Umwelt zugeführt.

Mit neuer Technologie: der Energie>mehrweg<technologie, könnte der Wirkungsgrad der Energiebilanz 90 Prozent und mehr betragen.

D. h., für die gleiche Arbeit = Impuls x Zeit bräuchte man dann nur noch einen Bruchteil der heutigen Energiemenge aufwenden; und dieser Bruchteil könnte schon heute relativ sicher aus den regenerativen Energiequellen geschöpfen werden.

Mit der Energie>mehrweg<technologie, bekommen regenerative Energiequellen, die aus der heutigen Sicht der Energie>einweg<technologie noch nicht relevant sind, eine ganz neue Bedeutung.

Technologisch muss ein Umdenken kommen!

Es wird behauptet: „Der Begriff Energie>mehrweg<technologie suggeriert, dass wir Energie, die wir in einem Prozess verwenden, in irgendeiner Weise wiedergewinnen und noch mal verwenden könnten.“

IKS: Der Begriff Energie>mehrweg<technologie suggeriert dies nicht nur – es lässt sich auch nachweisen!

Es wird Behauptet: „Dummerweise klappt das kaum irgendwo, wir können lediglich Verluste auffangen und an anderer Stelle nutzbringend verwenden, z. B. Abwärme. Das geht an vielen Stellen – und an vielen eben nicht, weil es sich einfach nicht lohnt.“

IKS: Die heutigen Technologien basieren auf einem Gedankengut, welches aus dem 18. und 19. Jahrhundert stammt, wo kein Gedanke auf die physikalische Energieknappheit fossiler Energieträger verschwendet wurde. Erst heute, wo die Energiepreise fast tagtäglich steigen, macht es wirtschaftlich Sinn, über eine ganz neue Technologie der Energiewandlung nachzudenken.

Es wird behauptet: „Ihr ›Lageenergie-Modell‹. Mal davon abgesehen, dass eine Aussicht auf ein Land oder eine Welt aus knarrenden, quietschenden und rostenden Riesen-Energiewippen unter jedem Haus, Feld und sonst was auch nicht so toll ist.“

IKS: Wenn hier von Energiebalance und Lageenergie gesprochen wird und die Wippe als bildliches Beispiel aufgeführt wurde, heißt das doch noch lange nicht, dass jetzt überall Wippen und Gewichte – in der Luft hängend – in die Landschaft gestellt werden sollen! Ja, so hätte man dies vielleicht im Mittelalter gemacht.

Wie so etwas realisiert werden kann, zeigt uns die Natur, einem Perpetuum mobile 2. Art: sie hält ihre Energiewandlung stets im Gleichgewicht, ohne dass Wippen oder sonstige vergleichbare Dinge knarrend, quietschend und rostend in der Landschaft herumstehen. Einfach mal den immer wiederkehrenden Gesamtablauf der natürlichen Energiewandlung genauer beobachten!


Eckhard Bock / IKS Hessen
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04.04.2008 12:32 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Geothermie: Nutzung der Erdwärme

Es wird behauptet: „Wir sitzen im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Ofen und es bedarf nur eines ausreichend tiefen Loches, in das man kaltes Wasser laufen lässt, das dann selbsttätig heiß wieder hoch kommt.

IKS: Aus Sicht der Energiemenge, die uns hier zur Verfügung stehen würde, wäre dies schon ein verlockendes Angebot. Auch hier wieder bildlich ausgedrückt: die Energiewandlung der Erde steht auf einer Waage (Wippe) in der Balance; hier bedarf es nur weniger Kraft, um das Gleichgewicht aus der Balance zu bringen. D. h., relativ kleine Eingriffe in die Natur können große Veränderungen hervorbringen.

Die natürliche Energiewandlung können wir Menschen nicht stoppen, egal ob …

• … der Apfel vom Baum gegessen wird oder herunterfällt, der Baum genutzt wird oder umstürzt, letztendlich verrottet alles und wird zu Staub und aus dem Staub entsteht etwas Neues.
• … wir die Muskelkraft in unserem Körper täglich sinnvoll nutzen oder wir sie ungenutzt lassen, sie wird uns über die Nahrungsaufnahme immer wieder zur Verfügung stehen.
• … wir die Energie, die in den Luftdruckunterschieden der Atmosphäre vorliegt, in Form von Windkraft nutzen oder sie ungenutzt lassen, sie wird sich immer wieder aufbauen und ausgleichen.
• … wir die Wasserkraft nutzen oder ungenutzt lassen, das Wasser wird immer wieder auf natürliche Art und Weise angehoben und auf sein ursprüngliches Niveau zurückfließen.
• … wir den Magnetismus durch die Rotation der Erde nutzen oder ungenutzt lassen, solange sich die Erde dreht, wird er immer gegenwärtig sein.
• … wir die regenerativen Energieträger nutzen oder ungenutzt lassen, sie werden auf natürliche Art und Weise verrotten und neu entstehen.

Zusammengefasst: Egal ob wir die Energieträger und Rohstoffe – die die Sonne und Gravitationskraft hervorbringen – nutzen oder ungenutzt lassen, sie werden sich stets auf natürliche Art und Weise immer wieder wandeln und zum tiefsten Energieniveau streben, um sich danach dann wieder neu anzuregen. Diesem natürlichen Energiewandel unterliegt – in mannigfaltiger Lebensdauer – letztendlich alles Substantielle.

Somit macht es überhaupt keinen Sinn, diese Dinge nicht für unsere Zwecke zu nutzen. Jedoch: sie müssen so genutzt und gepflegt werden, dass sie für uns stets nutzbar bleiben!

Die Energie>mehrweg<technologie kann dies realisieren: Energie im Kreislauf halten, genauso wie die Natur dies macht! Dies setzt jedoch ein ganz anderes, neues Technologie- und Wirtschaftsverständnis voraus.

Solange das Renditedenken, angefacht durch den fiktiven Rohstoff Geld, der sich durch Zins und Zinseszins rasant vermehrt, nicht eine andere Stellung in der Gesellschaft bekommt, solange werden die Menschen ihren Tunnelblick nicht los, sie werden der Maximalrendite - noch mit Gasmaske - hinterherlaufen.

Rohstoffe, Wirtschaft, Geld und Rendite sind Themen die im direkten Zusammenhang stehen, wobei hier die Probleme die das Geld, die Rendite, der Zins und Zinseszins hervorbringen, nur fiktive Zustände - von Menschenhand gemacht - darstellen. Zustände, die zu jeder Zeit von der Gesellschaft zum Positiven gewandelt werden können.

Eine nachhaltig ausreichende und umweltfreundliche Energieversorgung der Menschen hingegen, ist eine große physikalische Herausforderung. Wenn hier in naher Zukunft nicht die richtigen Antworten gefunden werden, wird dies essentielle Folgen für unser Leben, unseren Wohlstand und unsere Lebensqualität mit sich bringen.

Eckhard Bock / IKS Hessen
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Energiefrage lösen Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Wir müssen uns von der Energie>einweg<technologie verabschieden!

Generell steht bei den heutigen (Energieeinweg-)Techniken, d. h. der...

• territorialen Mobilität und allgemein bei der
• Stromerzeugung,
• Maschinenarbeit,

letztendlich immer die thermische Ausdehnung, mit der man Impulse (= Druck x Zeit) erzeugt. Hierfür wurden allein im Jahre 2006 weltweit ca. 4 Mrd. Tonnen Erdöl und ca. 3,3 Mrd. Tonnen Kohle in Kraftwerken und Motoren verbrannt. Die Energieträger wurden/werden dabei vom festen bzw. flüssigen Zustand in einen gasförmigen Zustand gewandelt, mit der Folge: die Atmosphäre – ihre Zusammensetzung – hat sich quantitativ und qualitativ verändert.

Die Nutzung der Geothermie, d. h. der Erde die Wärme aus dem Erdinneren zu entziehen, würde sich hier als Alternative offensichtlich hervorragend anbieten: thermische Ausdehnung – mit der man dann Impulse (Druck x Zeit) erzeugt.

Und die Energieprobleme wären damit gelöst?

Wenn man die Energiemenge, die man heute aus Erdöl und Kohle gewinnt, nun in Zukunft industriell dem Erdkern entzieht, dann wird unser Planet in wenigen Jahrzehnten sein Bild verändern. Warum?

Alle Abläufe im Universum, in unserem Sonnensystem und auf der Erde, stehen im gegenseitigen aufeinander Einwirken, d. h. sie stehen in direkter Wechselwirkung. Das aufeinander Einwirken befindet sich in der Balance. Der Mensch darf aus Selbstsucht nicht diese natürliche Energiewandlung aus ihrer Balance bringen. Denn die gegenwärtige natürliche Energiewandlung gewährleistet genau das Aussehen und Leben, was wir auf diesen Planeten vorfinden.

Warum leben wir heute so Umwelt- und Naturkontrovers?

1. Die Sozial- und Wirtschaftssysteme basieren auf einem stetig steigenden Konsum. Dem Menschen muss demzufolge ständig suggeriert werden: Konsum macht Dich glücklich.

2. Und die meisten Menschen sind der Meinung: nach dem Tod wäre für sie – hier auf der Erde – alles zu Ende.

Dies sind nachweislich falsche Annahmen! Alles Existente bleibt stets erhalten, nur die Abläufe und das Aussehen verändern sich in jeder Sekunde und Stunde. Das, was wir gerade jetzt erleben, werden wir so nie wieder erleben können. Der Tod ist nicht das Ende, er beendet nur das gegenwärtige Leben. Der natürliche Energiewandel wird die Energie meines Körpers immer wieder in eine neue Form des Lebens wandeln.

Wenn wir Menschen jedoch diese ständige natürliche Energiewandlung immer mehr aus der Balance bringen, indem wir das Energieniveau der Erde mehr und mehr absenken, werden wir nachweislich den biologischen Kreislauf des Lebens – erst langsam, dann immer schneller, dann vielleicht wirklich für immer – beenden.

Zurück zur Energiepolitik: Damit das heutige Bild der Erde, die Flora und Fauna und wir Menschen der Welt erhalten bleiben, muss der industrielle Energiewandel der natürlichen Energiewandlung anpasst werden.

Das heißt: Energie>mehrweg<technologie:

• Regenerative Energie im Kreislauf halten;
• irreversible Energie mit regenerativer Energie dem Kreislauf zurückführen.

Unsere Wohn-, Arbeits- und Freizeitstätten sollten in Zukunft so gebaut werden, dass sie aus der natürlichen Energiewandlung ihre Energie schöpfen und diese dann solange wie möglich im Kreislauf halten.

Es wird behauptet: „Energieprobleme in der nichtgegenwärtigen Welt könnten wir später im nichtgegenwärtigen Forum diskutieren.“

IKS: Dies ist eine sehr gewagte Aussage! Sie suggerieren hier, dass es irgendwo noch eine andere Welt für die Menschen geben würde. Wir müssen uns als Teil des Ganzen betrachten. Die jetzige Form des Lebens ist nachweislich nur eine »kurzzeitige« Episode der Schöpfung. Unsere Aufgabe sollte es sein, diese Episode unseres Daseins solange wie möglich zu erhalten und sie nicht zu verkürzen.
Mit einem Gedankengut, das nach dem Tode eine andere, vielleicht sogar bessere Welt verspricht, erklärt sich das subversive Leben vieler Menschen.

Viele Menschen verkennen offensichtlich die auf uns zukommende wirkliche Energiesituation, vor der die Menschheit steht. Schauen wir uns doch mal die riesigen, ständig wachsenden Metropolen dieser Erde an. Millionen von Menschen leben hier auf engstem Raum und im gegenseitigen aufeinander Einwirken dicht zusammen. Eine stetige Energiewandlung findet hier rund um die Uhr statt. Leider nur in einer Richtung: Hier werden tagtäglich Tausende von Tonnen fossiler Energieträger zu den Kraftwerken transportiert und verbrannt, um den Energiehunger in den Städten – der immer größer wird – zu befriedigen. Energie wird hier gewissenlos in eine Richtung geschickt. In naher Zukunft wird dies – nachweislich – so nicht mehr ohne Folgen bleiben!

Der gesamte Aufwand, den wir für die Energieerzeugung aufbringen, hat letztendlich nur ein einziges Ziel: einen Impuls zu erzeugen. Mit diesen Impulsen gestalten wir uns ein angenehmes Leben.

Das Ziel der Energie>mehrweg<technologie ist es, diese Impulse solange wie möglich im Kreislauf zu halten.

Wenn wir uns die Impulse, die die natürliche Energiewandlung hervorbringt – dann mit neuer Energie>mehrweg<technologie – zunutze machen können, alsdann werden wir unseren Wohlstand mit diesen Impulsen halten bzw. noch steigern können, ohne, dass wir das Energieniveau der Erde absenken. Also, warum machen wir das dann nicht?

Die Metropolen dieser Welt wird man nicht mehr mit mittelalterlichen Methoden der Energiewandlung versorgen können.

Es sollte jedem bewusst werden: diesen Menschen wird es egal sein, woher man die Energie nimmt, die sie für ihr tägliches Leben benötigen, und auf welche Art und Weise man sie wandelt. Für sie ist die gewandelte Energie überlebensnotwenig, sie haben keine Alternativen, wie man sie auf dem Land vorfindet.

Mit den heutigen Einwegmethoden bei der Energieversorgung der Menschen ist dies eine wahrhafte Horrorvorstellung zukünftiger überlebensnotwendiger Energiewandlungen! Wenn hier in naher Zukunft kein gesellschaftliches Umdenken erfolgt, wird man immer mehr Tabus und Risikoabschätzungen wegfallen lassen. Erste Tendenzen in der Politik sind heute schon erkennbar!

Eckhard Bock / IKS Hessen
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08.04.2008 10:17 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Zur Energiemehrwegtechnologie:

Fakt ist:

• Alles Existente ist Energie.
• Energie ist gespeicherte Arbeit.
• Arbeit besteht aus Impuls/en x Zeit.

D. h.: In letzter Konsequenz ist/unterliegt alles Bestehende der/dem Ablauf von Impulsen. Ein Beispiel:

Impulswandlung: Kinetische bzw. mechanische Energie wird – durch Aufbau eines Spannungspotenzials mittels Generator – in elektrische Energie gewandelt. Mit Hilfe eines Leiters (Leitung) wird diese dann zu einem anderen Ort/einer anderen Stelle transportiert. Dort kann das Spannungspotenzial mit Hilfe eines Elektromotors dann wieder in Bewegungs- bzw. mechanische Energie zurückgewandelt werden.

D. h., wenn in München Wasser aus einem Pumpspeichersee auf eine Turbine fällt, können die Impulse, die dadurch entstehen, auf die Reise, z. B. nach Hamburg, geschickt werden. Dort angekommen, können diese Impulse mit Hilfe einer Pumpe wieder einen Pumpspeichersee füllen. Und das gleiche wieder in der Umkehrrichtung.

Fazit: Physikalisch können Impulse (Energie bzw. Massen) hin und her transportiert werden, ohne ...

• ... großen Energieaufwand und
• ohne das Energieniveau der Erde abzusenken.

Die thermischen Reibungsverluste, die hier auf dem Transportweg verloren gehen, können mit Sonnenenergie – die grundsätzlich immer ein X-faches höher sein wird, als alle Reibungsverluste auf der Erde zusammenaddiert je erreichen können – dem System wieder zugeführt werden.

Energie = Arbeit = Impuls x Zeit: In der Physik kann Energie grundsätzlich von einem System in ein anderes übertragen werden. Für diese Übertragung bedarf es immer einer Kraft/eines Impulses entlang des Weges. Es ist ein Naturgesetz: Nach getaner Arbeit befindet sich dieser Impuls immer im anderen System gespeichert – minus der Reibungsverluste.

Die Natur – das Universum – ist stets dabei, Impulse (Energie) zu transportieren; hierbei wird die größte Entropie und das kleinste Energieniveau angestrebt mit dem Ziel: die Gravitationskraft soll das System zum Implodieren bringen, damit sich die Materie gegenüber dem Absolutvakuum wieder neu anregen kann.

Das heutige Bild der Welt ist das Resultat aus den verschiedensten transportierten und gespeicherten Impulsen vergangener Energiewandlungen.

Alles Existente, ob nun von Menschenhand oder von der Natur gemacht, besteht aus gespeicherten Impulsen.

Beispiel:

Würden wir alle aufgewandte Arbeit, die in einem Auto steckt, umkehren, wären wir letztendlich wieder bei

• den Rohstoffen,
• der Sonnenenergie und
• der Gravitationskraft.

Würden wir alle Arbeit, die in

• den Rohstoffen,
• der Sonnenkraft und
• der Gravitationskraft

gespeichert ist, umkehren, dann wären wir bei der Urform der Energie und letzten Endes

• beim ursprünglichen Impuls,
• der Weltformel,
• der Schöpfung angelangt.

Es ist ein Naturgesetz: Energie befindet sich – seit dem Urimpuls – im Kreislauf!

Eckhard Bock IKS Hessen
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10.04.2008 09:43 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Zur Energiemehrwegtechnologie

Es wird Behauptet: „Und dann wollen Sie Energien hin- und hertransportieren und die Verluste mehr als reichlich mit Sonnenenergie ausgleichen.
Nun ja, die Energien, die Sie ›verschieben‹ wollen, müssen ja erst mal erzeugt werden.“

IKS: Die Urform der Energie (Urenergie) steckt in:

• den Elementen, den Stoffen, den Verbunden, in den Systemen – der Materie (m) allgemein, und ebenso
• in der Gravitation (r) – im gedehnten bzw. gespannten Raum.

Es wird behauptet: „Und bis jetzt können Sie nicht plausibel machen, woher Sie die Power für Ihr ›Wir müssen auf nichts verzichten‹-Energiemodell angesichts der zunehmenden Weltbevölkerung hernehmen wollen.“

IKS: Aus der Urform der Energie = m*c*r.

Fakt ist: Die Urenergie kann überall, an jedem Punkt der Erde – mit entsprechender Technologie – für uns Menschen fortwährend in nutzbare Energie gewandelt werden!

Glas oder glasähnliche Verbunde werden hier zukünftig eine große Rolle spielen.

Wie funktioniert die Energie»mehrweg«technologie?

Scheinbar liegt hier immer noch ein Missverständnis vor!

Die Energie»mehrweg«technologie wandelt die Energieträger nicht, sie bedient sich explizit der Energie, die die natürliche Energiewandlung hervorbringt, indem sie aus der natürlichen Energiewandlung fortwährend nutzbare Impulse erzeugt. Impulse, die zu den Orten und Stellen transportiert werden, wo die Menschen sie für ihre Arbeit benötigen.

Vor Ort werden diese Impulse mit Hilfe der Energie»mehrweg«technologie – solange wie möglich – im Kreislauf gehalten.

Es gibt viele Beispiele, wo die Natur Energie in Impulse wandelt; hier nur eins von vielen: die Fauna. Sie nutzt die natürliche Energiewandlung der Flora und setzt diese fortwährend mit Hilfe der Muskeln in kinetische Impulse, in Arbeit um.

Ohne einen nachhaltigen Energiewandel würde es kein Leben, keine Schöpfung und keine Schöpferkraft geben. Die Erde wäre nur ein lebloser, im thermodynamischen Gleichgewicht verharrender Himmelskörper, wenn ihr nicht ständig durch die Strahlung der Sonne Energie zugeführt würde. Erst durch die Kraft des Sonnenlichts konnte sich das Leben, die Flora und Fauna und auch unser heutiges Wirtschaften mit der entsprechenden Technologie entwickeln.

„Glas – wie wollen Sie das verwenden …?“

Der 2. Thermodynamische Hauptsatz der Physik besagt: In einem geschlossenen physikalischen System kann – ohne äußeres Zutun – ein Zustand geringerer Anregung nicht in einen Zustand höherer Anregung übergehen. Dieser Satz, auch Entropiesatz genannt, sagt aus, dass es kein Perpetuum mobile erster Art geben kann.

Jeder physikalische Vorgang geht automatisch in ein niedrigeres Energieniveau über, wobei Wärme der Zustand mit dem niedrigsten Energieniveau, d.h. der größten Entropie ist.

Dem Entropiesatz zufolge: Es ist unmöglich, thermische Energie in mechanische oder elektrische Energie umzuwandeln ohne äußeres Zutun.

Mit dem Werkstoff Glas kann ein relativ geschlossenes System hergestellt werden. Setzt man das System der Sonneneinstrahlung aus, wird dem System Energie zugeführt, die zugeführte Energie wandelt sich in Wärme, die Entropie erhöht sich – mit der Folge: es baut sich im geschlossenen System ein Druck auf. Die Energiemehrwegtechnologie wandelt diesen Druck in Impulse und speichert diese.

Welche Energiemengen und Energiegrößen hier freigesetzt werden, sehen wir an den thermischen Luftdruckunterschieden in unserer Atmosphäre, die die Natur permanent in kinetische Energie – in Luftströmungen – wandelt. Auch diese Energie, die sich in der Atmosphäre befindet, kann die Energie»mehrweg«technologie kontinuierlich in Impulse wandeln und speichern.

Eckhard Bock/IKS Hessen
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12.04.2008 10:36 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Zur Energiemehrwegtechnologie

Es wird behauptet: „… bewusste Energiepolitik - z. B. Solarprojekte - könnten den gesamten Privatstrombedarf in Deutschland abdecken.“

IKS: Leider zurzeit >noch< rein theoretisch!

Begründung:

1. Solange man den erzeugten Solarstrom nicht in einem anderen Energieträger zwischenspeichert, in den Wintermonaten und während der Dunkelheit jedoch große Mengen Strom für Wärme und Licht benötigt, solange ist Solarstrom – so wie er heute eingesetzt wird – nicht grundlastfähig.

2. Solange der erzeugte Solarstrom einer Technologie zugeführt wird, die den Solarstrom komplett in irreversible thermische Energie wandelt und der Umwelt zuführt, solange wird Solarstrom – auch alle anderen regenerativen Energiequellen – nachweislich nicht den steigenden Energiehunger der Menschen befriedigen können, ohne große Umwelt- und Naturschäden zu hinterlassen.

Es wird behauptet: „Massenproduktion würde die Stückkosten der Photovoltaiktechnologie deutlich verringern.“

IKS: Wichtig ist die energetische Amortisation für die Herstellung einer Photovoltaikzelle – inklusive Wechselrichter; d. h. die Energie, die aufgewandt wurde und durch selbige wieder erzeugt wurde; liegt heute - laut Angaben der Hersteller - bei etwa 3-6 Jahren, bei einer Lebensdauer von etwa 20 Jahren.

Letztendlich entscheidet der Erntefaktor, d. h. die Energie, die ich aus dem System ernten kann, über die Stückkosten. Verschiedenste Interessengruppen kommen hier jedoch auf die unterschiedlichsten Ergebnisse. Eine existierende neutrale Studie wurde bisher noch nicht veröffentlicht.

Fakt ist jedoch: Eine Technologie – die sich selbst reproduzieren kann – benötigt in einer freien Marktwirtschaft eigentlich keine staatlich verordnete Subvention.

Nachgefragt: „Woher sollen durch die Nutzung der durch Photovoltaik erzeugten Energie die Umweltschäden kommen?“

IKS: Um hier keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Technologien, die regenerative Energie in für uns Menschen nutzbare Impulse wandelt und dabei mehr Impulse freisetzen kann als zur Herstellung selbst notwendig sind, ist positiv - im Sinne des Energieerhalts der Erde - zu bewerten.

Jedoch: Diese Technologie ist nicht überall an jedem Ort unbegrenzt einsetzbar; den Bürgerinnen und Bürgern darf nicht suggeriert werden, diese Art der Energiewandlung werde sie irgendwann vom Energieimport unabhängig machen können.

Jeder Sonnenstrahl, jede Fläche, die mit einer Solarzelle vereinnahmt wird, steht nicht mehr der natürlichen

• thermischen,
• chemischen und
• biologischen

Energiewandlung zur Verfügung. Auch dies kann, wenn hier nicht mit Augenmaß gehandelt wird, die natürliche Energiewandlung aus dem Gleichgewicht bringen.

Es wird behauptet: „… die Energieverbraucher im normalen Haushalt verbrauchen Energie, und diese kann meist nicht wiedergewonnen werden.“

IKS: Und dies wird die nächste Herausforderung werden: Energie {Impulse} solange wie möglich – vor Ort in den Haushalten – zu erhalten.

Das Impuls-, Vakuum-, Druckluftaggregat »IVDAGG« kann die Energie vor Ort im Kreislauf halten. Aufschluss folgt!

Mit freundlichen Grüßen
Eckhard Bock/IKS Hessen
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25.04.2008 11:01 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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Neue Wege aus der Armut Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Grundeinkommen im Zusammenhang mit der Energiefrage

>>Energiemehrwegtechnologie<<

Die Idee: Energie - sprich Impulse - im Kreislauf halten, ist nicht neu!

IVDAGG steht für Impuls-, Vakuum-, Druckluftaggregat.

Egal welche Arbeiten wir von noch so hoch entwickelten Maschinen ausführen lassen, der Ausgangspunkt, dass eine Arbeit ausgeführt werden kann, basiert letztendlich immer auf der Prozessgröße: Druck; resultierend aus dem Gegensatz: Vakuum. In diesem Zusammenhang, hat Luft viele physikalische positive Eigenschaften: belastet die Umwelt nicht und befindet sich an jedem Ort der Erde.

Energie im Kreislauf halten, wie geht das?

Vorab zur Erinnerung:

Energie = gespeicherte Arbeit
Arbeit = Impuls(e) * Zeit

Das vermeintliche Energieproblem beruht auf zwei Hauptursachen:

1. Die notwendige und gewünschte Arbeit, die unser Dasein angenehm und erlebnisreich macht, wird von einer Technologie ausgeführt, die nach getaner Arbeit die verwendeten Impulse nicht wieder in für uns Menschen nutzbare Impulse wandelt. Somit werden 90 Prozent und mehr der von der Natur in Millionen von Jahren in den Stoffen gespeicherten Impulse unnötig und fruchtlos verprasst.

2. Es ist allgemein bekannt: die thermische Energiewandlung – Verbrennung fossiler Energieträger –, Kernspaltung und Kernfusion bringen massive Probleme mit sich, daher braucht es – aus logischen Gesichtpunkten heraus – eine neue, weltweit gemeinsame Energiepolitik mit einer gemeinsam aufeinander abgestimmten Energietechnologie. Eine Technologie, die ...

• … die Impulse aus der natürlichen Energiewandlung schöpft,
• ... dabei die Umwelt und Natur nicht belastet (keine Umweltgifte produziert),
• ... den Menschen, der Wirtschaft, zu jeder Zeit, an jedem Ort, in ausreichender Menge, Impulse bereitstellt.

Impulse, mit denen sich jeder ein humanes, angenehmes und erlebnisreiches Leben einrichten kann.

Die >>Energiemehrwegtechnologie<< mit dem >IVDAGG< kann dies leisten!

Fakt ist: Energie, die von der Schöpfung in Millionen von Jahren in biologischen und chemischen Prozessen mit Hilfe der Sonne und der Gravitation in den Stoffen gespeichert wurde, hat der Mensch in wenigen Jahrzehnten überall dort, wo er seine Schöpferkraft entfalten konnte, in seine Umwelt/Lebensräume, d. h. …

• … in Städte, Orte – Bauwerke, Anlagen,
• in Waren und Produkte,
• in Nutz- und Kulturlandschaften,
• letztendlich auch in sich selbst, in eine steigende Weltbevölkerung gewandelt.

Dabei wurde und wird bis heute in Kauf genommen, dass bei dieser Methode der Energiewandlung die Natur und Umwelt extrem belastet werden; Belastungen, die sich im Erdreich, in den Gewässern und Meeren, in der Atmosphäre und auch den Organismen wieder finden und dem Leben, dem Dasein immer größere Lasten aufbürden: das Überleben auf diesem Planeten wird beharrlich schwieriger. Eine Methode der Energiewandlung, die nicht dazu geeignet ist, ein biologisches, langfristiges Dasein zu gewährleisten.

Fakt ist: Der heutige Weg der Energiewandlung verkürzt dynamisch die Episode des Lebens auf der Erde.

Und nicht nur das: mit dieser Art und Weise der Energiewandlung, driftet die Menschheit – nachweislich – immer weiter in die Abhängigkeit von Energie – mit fatalen Folgen.

Mit der Kernfusion, der Deuterium-Tritium-Reaktion als Energiequelle (siehe Internationaler thermonuklearer Experimentalreaktor ITER in Frankreich) wird die Verkürzung: »die Episode des Lebens auf diesem Planeten« nachweislich ihren Höhepunkt finden; und hier sind nicht in erster Linie die exorbitanten Umweltverschmutzungen und -vergiftungen gemeint, nein, hier ist das bis dato durch Menschenhand beispiellose Absenken des Energieniveaus der Erde gemeint. Ein Energieniveau, von dem das biologische Leben – unser Überleben – schicksalhaft abhängig ist. Wie es einmal auf der Erde aussehen könnte, zeigen die Bilder von der Marsoberfläche.

Die Photovoltaik-, Wasser-, Wind- und Biomassekraftanlagen sind zwar Entwicklungen und Technologien in die richtige Richtung. Jedoch: solange die hier geschöpften Impulse auf einer Einbahnstrasse in Techniken geführt werden, wo sie uns letztendlich für immer verloren gehen, solange wird der stetig steigende Energiehunger der Menschen, so wie er sich heute weltweit darstellt, niemals auf diese Art und Weise befriedigt werden können.

Diese Methode der Energiewandlung ist nicht dazu geeignet, den Erhalt und die Ausweitung von Wohlstand und Lebensqualität für alle Menschen auf der Erde langfristig zu realisieren. Und ebenso nicht dazu geeignet, politische Mehrheiten für ein neues Energiewandelkonzept zu mobilisieren!

Wer sich darauf verlässt, dass die Kernfusion das Energieproblem eines Tages lösen könnte, irrt sich gewaltig!

Es ist ein Naturgesetz: Die Abnahme des Erdenergieniveaus wird die Erzeugung von Impulsen, die heute unser Leben angenehm und erlebnisreich gestalten, immer energieaufwendiger machen.

Hinweis: Mit steigender linearer Erwärmung (Wärme hat das geringste Energieniveau) steigt der Energieaufwand exponentiell, den ich einem Stoff zuführen muss, um daraus einen Impuls zu gewinnen.

Wärme ist eine Prozessgröße, sie tritt nur bei Temperaturunterschieden auf. Wärme dehnt Stoffe/Subtanzen, erhöht die Entropie. Aus der Dehnung entsteht ein Druck, der Druck erzeugt einen Impuls, mit dem Impuls kann z. B. ein Generator angetrieben werden – der dann Strom erzeugt.

Werden die Temperaturunterschiede durch Abnahme des Gesamtenergieniveaus geringer, umso mehr Energie (und dies exponentiell) muss – bei der heutigen Art und Weise der Energiewandelung – aufgebracht werden.

Mit Vergrößerung der Entropie, d. h. mit Zunahme der Erderwärmung, nimmt auch die Gravitationskraft auf der Erde ab. Und was für Wärme gilt, gilt explizit auch für den Druck, denn auch er ist nur eine Prozessgröße, er kann nur bei Druckunterschieden genutzt werden.

Im Klartext heißt das: das Überleben auf diesem Planeten wird – mit Abnahme des Energieniveaus – zwangsläufig immer unlenkbarer und beschwerlicher werden.

Trotz dieser Kenntnisse werden neue thermische Kraftwerke weltweit geplant und gebaut. Allein für den Internationalen thermonuklearen Experimentalreaktor ITER in Frankreich sind 20 Mrd. € Steuergelder aus den beteiligten Ländern vorgesehen.

Wollen die Menschen das wirklich? Ist das wirklich der richtige Weg in die Zukunft?

Energiemehrwegtechnologie ist die Alternative! Energie solange wie möglich im Kreislauf halten.

Die Energiemehrwegtechnologie wandelt keine Stoffe, sie bedient sich der Impulse, die beim Baustoffwechsel und Energiestoffwechsel in der Natur – auf natürlichem Wege – erzeugt werden.

Es ist ein Naturgesetz: Energie befindet sich im (natürlichen) Kreislauf!

Hier wird unterschieden zwischen:

• Wärmeenergie – für Wachstum und Leben, und
• Kinetischer und Strahlungsenergie für die Krafterzeugung.

Alles Existente ist Energie; die Natur ist fortwährend dabei, das Existente zu wandeln. Aus diesem natürlichen Stoffwechsel heraus werden endlos viele Impulse erzeugt. Mit entsprechender Technologie können wir diese für ein humanes und erlebnisreiches Leben nutzen.

Das IVDAGG - in der Energiemehrwegtechnologie - wird jeder Bürgerin und jedem Bürger einen selbstbestimmten Arbeitsplatz schaffen. Einen Arbeitsplatz, der jedem ein Grundeinkommen finanziert.

Energieknappheit, Armut, Glücksgefühle und Zufriedenheit sind Themen, die eng miteinander im Zusammenhang stehen.

Es wird behauptet: „Körperliche Arbeit zu Energie – was soll man nun davon halten (…).“

Fakt ist: Energie, die der Mensch über die Nahrungsaufnahme seinem Körper zuführt, muss er fortwährend in Arbeit umsetzen. Mit dieser Arbeit kann er nicht nur die zum Leben notwendige Nahrung beschaffen, er kann damit auch andere Dinge, wie z. B. Unterkunft, Kleidung und Lebensfreude realisieren.

Jedoch: Obwohl die Energieressourcen der Erde überall in Arbeit gewandelt werden, müssen viele Menschen immer noch in großer Armut leben, müssen Menschen ihre Arbeitskraft wieder länger und öfter in der allgemeinen Wertschöpfungskette einbringen.

Der Grund dafür ist: Ein Großteil unserer heute eingesetzten Arbeitskraft schafft keine Werte mehr, im Gegenteil, sie verbraucht kostbare Ressourcen. Vergleichbar wie im Kriegszustand, wo der Einsatz von Arbeitskraft Werte zerstört.

Die heutige Arbeitswelt und Lebensweisen sind äußerst ineffizient strukturiert.

Fazit: Da im menschlichen Körper nicht nur das Wissen und die Energie für sein Überleben gespeichert sind, braucht es nur die entsprechenden Freiräume, damit der Mensch seine Schöpferkraft und Energie – die in ihm steckt – voll entfalten kann.

Damit er auch die entsprechenden Freiräume bekommt, bedarf es einer Technologie, die die entsprechenden Freiräume schafft. Freiräume, in denen jeder selbst bestimmen kann, wann und wo er seine Energie in Impulse wandelt. Impulse, die gespeichert werden können, und bei Bedarf selbst genutzt und/oder der Wertschöpfungskette zugeführt werden können.

Warum muss man heute im 21. Jahrhundert immer noch 5-6 Mal die Woche ca. 40 Std. und mehr in einer vorgegebenen Zeit eine Arbeitsstelle aufsuchen, um dort seine Energie, seine Impulse abzuliefern – was eine Menge Ressourcen verbraucht?

Warum wird dies nicht auf eine intelligentere Art und Weise organisiert? Auf eine Art und Weise, wo der Mensch selbst nicht mehr anwesend sein muss, um seine Impulse abzuliefern?

Mit Zunahme der Erkenntnisse über die Abläufe in der Natur intensiviert der Mensch seine Schöpferkraft. Er baut sich Maschinen, die wiederum Maschinen bauen können. Maschinen, die Arbeiten schneller und präziser erledigen. Der Mensch bekommt die Arbeit immer mehr von den Maschinen abgenommen.

Aber: Ohne den Maschinen die entsprechende Energie zuzuführen, arbeiten diese auch nicht.

Somit muss der Mensch immer dafür Sorge tragen, dass die Maschinen ihre Energie (ihre Impulse) bekommen.

Wenn das Überleben letztendlich von Impulsen abhängig ist, warum wird der Wert des Geldes dann nicht in Energieeinheiten – in Impulsen – bemessen? Denn Impulse (Energie) bestimmen Wohlstand und Lebensqualität.

Das »IVDAGG« versetzt die Menschen in die Lage, Energie in allen Bereichen, höchst effizient und auf eine selbstbestimmende Art und Weise, zuhause oder an jedem anderen Ort, in Impulse zu wandeln.

IVDAGG steht für: Impuls-, Vakuum-, Druckluftaggregat.

Vakuum und Druckluft sind die Energieträger. Die Funktionsweise des IVDAGG entspricht der natürlichen Energiewandlung im Kreislauf.

Eckhard Bock/IKS Hessen
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10.05.2008 12:57 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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I > für Impuls

V > für Vakuum

D > für Druck

AGG > für Aggregat

Aggregat bezeichnet hier eine Maschine, die aus einzelnen Bauteilen besteht, die zu einer Einheit zusammengeschmolzen sind, wo jedes einzelne Bauteil jedoch seine eigene Identität – seine bestimmte Funktion – behält. Die Funktionsweise des IVDAGG entspricht dem eines hoch entwickelten Organismus.

Vakuum und Druckluft dienen als Energieträger. Warum?

Das (Absolut-) Vakuum, das »Nichts«, Druck und Materie – entstanden aus der Schöpfungsenergie beim Urknall: sie sind der Ursprung von Energie.

Energie ist der Jungbrunnen allen Lebens.

Erklärung: Das Universum befindet sich innerhalb eines (Absolut-) Vakuums (Absolutvakuum = keine Materie, kein Raum).

Während der Entstehung des Universums müssen folgende Prozesse abgelaufen sein:

• Urenergie, d. h. Schöpfungsenergie wurde beim Urknall in Materie gewandelt. (Da Materie jedoch nur maximal einen Impuls in der Stärke aufnehmen konnte, der sie auf Lichtgeschwindigkeit bringt, der Urknall aber bedeutend stärkere Impulse freigesetzt haben muss, als die Materie aufnehmen konnte, hat sich zwangsläufig der Raum, der bei der Bildung von Materie entstanden ist, gedehnt).

• Ein Großteil der Schöpfungsenergie ist in der Raumdehnung gespeichert (Raumdehnung ist Potentialenergie – Energie, die in der Gravitationskraft freigesetzt wird).

Ohne die Dehnung des Raumes, d. h. ohne Massenanziehung, hätte sich die Materie zur größten Entropie – zur Schöpferenergie – zurückgewandelt und wäre dann im Absolutvakuum – in der Unendlichkeit – verschwunden.

Warum dieser ganze Vorspann? Es soll festgehalten werden, dass Energie, Materie, in Verbindung der Prozessgrößen Druck/Gravitation und Geschwindigkeit/Weg/Zeit gegenüber dem Absolutvakuum alle biologischen, chemischen und physikalischen Abläufe antreiben und in gegenseitiger Wechselwirkung stehen.

Alle aufeinander wirkenden Größen befinden sich in einem fortlaufenden Prozess: im energetischen Kreislauf, auf einer exakt definierten Zeitschiene.

Und Druck, der überall Impulse freisetzt, ist das maßgebliche Lebenselixier alles Existenten. Das gesamte Dasein beruht auf der Abfolge von Impulsen, ausgehend vom Urimpuls – dem Urknall.


Mit freundlichen Grüßen

Eckhard Bock/IKS Hessen
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22.05.2008 09:38 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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IVDAGG in der Energiemehrwegtechnologie:

Rechenbeispiel:

Wird eine Masse von 1 kg auf eine Höhe von 1 Meter (1 kg/m) angehoben, wird in dieser Masse – durch die Gravitationskraft der Erde – eine Energie von:
9,8 Wattsekunde,
0,00272 Watt pro Stunde
0,00000272 Kilowatt pro Stunde (kWh)
gespeichert.

Energiespeicher: Das Gravitationsfeld der Erde speichert in 1 m Höhe in einer Masse von:
1kg = ca. 0,00000272 kWh
368 t = ca. 1 kWh

Energie-»einweg«-technologie: Täglicher Stromverbrauch in 2002 je Haushalt:
ca. 10 kWh = 3680 t/m.

Täglicher Gesamtprimärenergieverbrauch (alle Primärenergieträger kumuliert) 2002 in Deutschland pro Kopf/Durchschnitt:
ca. 132 kWh = 48.576 t/m.

Im Klartext: Wenn jeder die Energiemenge, die er 2002 pro Tag wandelte, hätte selbst sicherstellen müssen, so müsste er eine Masse von:
48.576 t auf eine Höhe von 1 m tagtäglich anheben.

In der Energie-»mehrweg«-technologie jedoch, wo die Impulse (siehe Beispiele: intelligenter Fahrstuhl, Transport von Massen, IVD-Automobil) im Kreislauf gehalten werden, wo nur die Energie zugeführt werden muss, die durch die Reibungsverluste verloren geht, braucht er nur noch den 10. Teil an Masse, somit:
4.857,6 t auf eine Höhe von 1 m anzuheben,
um die gleiche Arbeit zu verrichten.

Diese Energiemenge: 4.857,6 t = 13,2 kWh * 80 Mio. Bürger/innen = 1056 megaWh könnten Wind-, Wasser- und Sonnenkraftanlagen pro Tag bequem und nachhaltig heben.

Mit dem IVDAGG fallen alle ineffizienten Arbeitswege weg. Die Energienutzung könnte auf ca. 1.200 t/m – und mehr – täglich reduziert werden; ohne auf irgendetwas, was uns heute noch lieb ist, verzichten zu müssen.
Im Gegenteil, wir hätten fast 4-mal soviel Energie – ohne die Umwelt und Natur zu belasten – für mehr Lebensfreude zur Verfügung.


Eckhard Bock/IKS HESSEN
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27.05.2008 10:29 iks-hessen ist offline E-Mail an iks-hessen senden Homepage von iks-hessen Beiträge von iks-hessen suchen Nehmen Sie iks-hessen in Ihre Freundesliste auf
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